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Gründe für mich, um kein Fleisch mehr zu (fr)essen

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Kalb-und-FerkelGute Gründe, um kein Fleisch mehr zu (fr)essen:

1.) Menschen benötigen kein Fleisch, sobald sie andere Nahrungsmittel zur Auswahl haben

Menschen können auch ohne Fleisch überleben, wenn sie andere Nahrung haben, welche das ersetzt, was im Fleisch drin ist und von Menschen benötigt wird. Nur mit Fleisch alleine kann sich sowieso niemand ausgewogen ernähren - wie auch mit Fisch und Meeresfrüchten nicht. Betreffend diesem Artikel: "Braucht der Mensch Fleisch?" kann ich sagen, dass ich von Eisen sogar nach fünf-jährigem Vegetarismus und damals zwei-jährigem Veganismus sogar zeitweise zu viel hatte.

Siehe auch: Was enthält Fleisch? - Fleisch enthält kaum Vitalstoffe: Die wenigen Enzyme und Vitamine, die noch nicht zersetzt sind, werden zum grössten Teil beim Kochen zerstört? - Wer kein Fleisch isst, dem fehlen wertvolle Vitamine und Mineralstoffe?

Man kann sich das, was einem fehlt, auch durch Nahrungsergänzungsmittel ausgleichen, wenn man nicht weiss wo in gesunder und anderer Nahrung welche Mineralien, Vitamine und Proteine drin sind. Dies kann man aber z.B. mit dem Internet schnell herausfinden. Betroffen ist vor allem Vitamin B12 (Besser Pillen als Schwein), das in pflanzlicher Nahrung nicht vorkommt. Was braucht der Mensch?: weiterführendes dazu im Artikel über Vegetarismus-Veganismus.


2.) Wer unbedingt "Fleisch" essen will, kann auf Fleischersatzprodukte umstellen

Es gibt viele vegetarische und veganische Alternativ-"Fleisch"-Produkte in Supermärkten wie Coop oder Migros in der Schweiz (immer mehr auch in Bio-Qualität) - wie diverse Getreide-, Pilz- und Hülsenfrucht-Produkte (Soja, Kichererbsen), die z.T. sogar (erschreckend) wie Fleisch riechen und schmecken. Weiter gibt es auch Gemüsebratlinge. Der Vorteil solcher Fleischersatzprodukte ist, dass sie ganzjährig eine sehr leckere und proteinreiche Nahrungsquelle sind (also wie z.B. Nüsse und Kerne) - nachteilig gesehen haben sie z.T. auch hohe Fettwerte, jedoch kein tierisches Fett und meist viel weniger gesättigte Fettsäuren als bei bei häufig konsumierten Fleischsorten und Fleischprodukten. Es scheint wirklich nur gesundheitliche Bedenken bei gesättigten Fettsäuren von Tierprodukten zu geben und z.B. bei Kokosöl (besteht aus über 90 Prozent gesättigten Fettsäuren) nicht. Relativ teure Produkte, z.B. auch aus Bio-Lupinen (Hülsenfrucht) findet man in speziellen Onlineshops - siehe im Artikel Veganismus (rechts in der Tabelle). Natürlich sind auch die meisten Pflanzenprodukte inkl. Früchte (am besten ohne Pestizide) eine Alternative. Palmöl ist auch nicht so toll. Pilze aus dem Wald (wovon einige giftig und alle keine Pflanzen sind) sollte man den Waldbewohnern zum essen lassen, eigentlich ähnlich wie mit den Meerestieren und den Fischen). Siehe auch: Bäume und Pilze - Wenn Pilze, dann so und so wie hier, oder so?

Falls man als Ex-Fleischesser und Neu-Veganer mal etwas ausprobieren will, dass verblüffend nach Fleisch schmeckt, dann empfehle ich in der Schweiz z.B. den veganen Cornatur Burger von der Migros (kein Bio, woher stammt das Soja?). Beim ersten Mal war es sogar ein wenig beängstigend, weil das Imitat (aus Weizen, Soja und Gewürzen) für mich - wenn ich dies 2014/15 nach ca. 9 Jahren ohne Fleisch noch richtig beurteilen konnte - fast zu sehr Rindfleisch ähnelte. Was mit Gewürzen/Aromen erreicht werden kann, zeigt auch dieses Döner-Produkt von Vantastic-Foods, oder noch besser (weil Bio) die Kebaps von Wheaty mit 3 Sorten (die Gyros hab ich probiert - sehr lecker). Es ist zwar sehr lange her, ca. 20 Jahre seit dem letzten "echten" Kebap, aber den Geschmack vergisst man wohl nie wirklich. Zum ausprobieren eignen sich auch Grillknacker von Taifun-Tofu aus Deutschland - eine Wurst in Bio-Qualität und das Soja stammt grösstenteils aus Mitteleuropa (der Geschmack ist für mich dem einer Kalbsbratwurst/Weisswurst beeindruckend ähnlich - müsste es natürlich nicht - schmeckt auch in der Bratpfanne gebraten und ohne Senf super). Bratlinge & Burger Taifun-Tofu in Bio-Qualität (z.B. der Curry-Ananas-Bratling - mehr lecker geht aus meiner Sicht kaum noch (obwohl er meist beim Braten auseinanderbröckelt) ausser vielleicht das Bärlauch-Bratfilets, neu gäbe es noch Antipasti. Auch sehr lecker finde ich ist beispielsweise diesen Basilikum-Tofu (auch von Taifun-Tofu) oder aus der Schweiz diesen scharfen Soja-Paneer Red Hot Chili Pepper von Engel-Tofu.

Natürlich habe ich bei weitem noch nicht alle Fleisch-Ersatzprodukte aus den Supermärkten und veganen Online-Shops probiert. Ein Versuch wert sind z.B. auch noch diese sehr proteinreichen Bio-Lupinen-Bratwürstchen von Alberts (von diesem Hersteller hatte ich schon einige Lupinen-Produkte und sie schmecken zwar nicht wirklich nach Fleisch, sind aber trotzdem essbar - ein Produkt ist mit Palmöl, einige sind ein wenig salzig oder "trocken", darum braucht es eine Sauce (z.B. von biovegan), Beilage oder Senf/Ketchup dazu. Lupinen-Geschnetzeltes ist sehr gut (woher das Steinpilzpulver kommt ist nicht ersichtlich) und es gibt nun auch eine Lupinen-Bolognese-Sauce in der Schweiz - gesehen online im Leshop.ch (wo man ja noch nachwürzen kann, da der Geschmack gewöhnungsbedürftig ist). Man muss sich bei den Lupinen dafür keine Gedanken machen, woher das Soja stammt, aber auch Soja für die veganen Sojaprodukte sind immer aus Europa. Eine vegane Ente [1] [2] [3] würde ich aus Prinzip nie probieren, weil dies eines meiner Lieblingstiere ist.

Siehe auch: Es geht um Soja, Tofu und die Wurst. - Neue vegane und kalorienarme Rotalgen-Sorte schmeckt wie Bacon? - Veganer Fleischersatz, der dank Aromen wie Fleisch schmeckt (bei Bio nicht möglich, da keine künstlichen Aromen erlaubt sind). - Hähnchenhaut ohne Huhn mit Yuba? - Jackfrucht - der idelale Fleischersatz für Veganer (kein Bio?) - Fleischersatz Artikel von Vegan News - Evtl. gibt es bald künstliches Fleisch? [1] [2] [3] - nur ob das jemand essen will? - bessere (Vegetarismus) und viel bessere Nahrungsalternativen (siehe Veganismus) gibt es auf alle Fälle schon lange. Wie gesund sind vegane Fertig-Produkte? - Vegi-Würste und -Steaks sind gesünder als Fleisch. - Fleischalternativen im Test: Meist gesünder als Fleisch von toten Tieren. - Vegi Burger: Interview mit dem CEO von Impossible Foods.

Christian Schmidt will alles so wie es war und noch schlimmer - Kampf um die vegane Wurst: Warum der Name zählt (2016/2017). Aus meiner Sicht ein gutes Ablenkungsmanöver der Fleischesser, warum man kein Fleisch essen soll, aber andersherum bleibt das Thema so weiter in den Medien, aber eigentlich ist es Blödsinn, jeder der lesen kann, sieht ja in der Zutatenliste, was in einem Produkt drin ist, Schweinefleischpflicht für Kinder ist aus meiner Sicht schon etwas sehr krank und ich hab noch nie in meinem Leben mich mit Essen oder mein seit längerem bio-veganes Essen fotografiert. Ich habe schlicht nicht das Bedürfnis dazu und es ist mir unverständlich, warum dies Fleischesser tun. Warum man gegen eine Lebensmittelampel sein kann, ist mir wenig verständlich, (Bio-)Veganer benötigen diese aber kaum, weil sie noch immer sehr häufig auf die Zutatenliste schauen müssen, was im Lebensmittel drin ist, was Omnivore wohl kaum tun und ich früher auch nicht.

Leider habe ich kein Mitleid mit der Fleischbranche, wenn diese ein wenig kleiner und später immer noch kleiner wird (möglicherweise sogar irgendwann aussterben wird), weil die Menschen dann hoffentlich endlich in der Mehrheit vernünftig werden und wenigstens das Mitgefühl anderer Menschentypen verstehen, die informiert sind und sich deswegen (bio)vegan ernähren, auch wenn sie es selbst nicht fühlen, sogar dann nicht, wenn sie sich über schlimme Zustände in der Massentierhaltung, bzw. der Nutztierzucht informieren oder Videos von Schlachtungen, etc. anschauen. Landwirtschaftsminister Schmidt müsste dafür geteert und gefedert werden, schreiben die erzürnten Netzfrauen dazu, was im Wilden Westen wohl noch angebracht gewesen wäre. Wie gesagt lenkt es einfach zu sehr vom eigentlichen Thema ab, warum man keine Tiere essen sollte, worum es in diesem ausführlichen Artikel hauptsächlich geht.


3.) Fleischproduktion verursacht hohe Treibhausgasemissionen, trägt somit einen grossen Anteil zum Klimawandel bei und zerstört die Umwelt

Die weltweite Fleischproduktion ist zu ca. 18% am globalen Klimawandel beteiligt (Stand 2007 - die Prozentzahl dürfte sich vergrössert haben, weil der weltweite Fleischkonsum stetig ansteigt). Je nach Studie werden ihr zwischen 18 und 51 Prozent der gesamten vom Menschen verursachten Treibhausgase zugeschrieben. Fleisch ist für knapp 70 Prozent der direkten Treibhausgasemissionen der Ernährung verantwortlich. Fleischesser emittieren für zweieinhalb. Siehe dazu auch Verursacher des hauptsächlich vom Menschen verursachten Klimawandel (beim aktuellen Klimawandel, der seit Jahrzehnten läuft) und dort die Punkte 6, 9, 12 und 13, welche alle mit der Fleischproduktion zusammenhängen. Oder hier: Was fällt ökologisch mehr ins Gewicht, Transportweg oder Produktion? - Erkenne den Zusammenhang zwischen Ernährung und Klimawandel

Ohne Fleischfabriken (Schlachthöfe) könnte viel Energie gespart werden und das Klima würde weniger belastet (sofern diese Energie von den heute gängigen Kraftwerken stammt). Im gesamten Herstellungsprozess inkl. Lieferung belasteten sie die Umwelt sogar mehr als Autos oder Flugzeuge - in der Umgebung würde es auch weniger stinken. Tierische Landwirtschaft produziert extreme Mengen an Staub, Feinstaub und andere schädliche Stoffe, die die Luft verpesten - Auch das stark riechende, giftige Ammoniak. Fleisch essen zerstört den Regenwald - werden die artenreichen Regenwälder weiterhin ungebremst abgeholzt, damit Weideflächen für Tiere oder Platz für den Anbau von Futtermitteln entstehen können, geht damit auch der Lebensraum oftmals noch unentdeckter Arten verloren und sie werden dadurch unwiederbringlich ausgelöscht. Fleisch essen und Umweltschutz vertragen sich nicht. - Die Verschwörung der Fleischesser oder Sie können nicht grün sein und gleichzeitig Fleisch essen. - Wir müssen weg von der Tierhaltung.


4.) Praktisch sämtliches Fleisch (auch in der Schweiz) stammt aus Massentierhaltung und nicht artgerechter Tierhaltung

Die Tierhaltung (Massentierhaltung) ist meist nicht in Ordnung, die wenigsten würden noch Fleisch essen, wenn sie sehen würden, wie diese Tiere z.T. leben müssen. Massentierhaltung begünstigt Tierseuchen wie BSE, Schweinepest oder Vogelgrippe. Bei so genannten Keulungen werden dann Millionen Tiere getötet, das Fleisch vernichtet. Die Bekämpfung kostet ausserdem viele Steuergelder: Innerhalb von zehn Jahren hat die EU eine Milliarde Euro aufgewendet. Kälber leiden für weisses Fleisch. Trotz Branchenkompromiss - Quälfleisch für die Schweizer Restaurants. Bund will gegen Pferde-Quäler vorgehen. 2012 wurden für den Fleischbedarf der Schweiz 62 Millionen "Nutztiere" (oder 486'764 Tonnen davon 332'908 Tonnen im Inland produziert) geschlachtet, wobei der Verbrauch bei 409'347 Tonnen lag. Um den Fleischhunger der Schweiz zu stillen musste viel - 76'440 Tonnen - importiert werden (betrifft also ca. 11 Millionen Nutztiere aus dem Ausland - wie viele davon lebend importiert wurden ist mir nicht ersichtlich, aber dort gelten nicht die angeblich hohen Tierschutz-Standards wie in der Schweiz). Bis jetzt ist mir auch nicht klar, ob dabei berücksichtigt ist, dass immer mehr Fleisch aus der Schweiz exportiert wird - im Jahr 2012 waren dies ca. 27'000 Tonnen.

Logischerweise ist dies nicht ohne Massentierhaltungs-Wahnsinn (vor allem beim Geflügel, wo die Schweiz fast die Hälfte aus dem Ausland importiert - aber nicht nur dort) möglich. Auch Bio-Fleisch kann man nicht mit gutem Gewissen essen. - Erzeugung von Fleisch bedingt immer Gewalt gegen Tiere. - Fleisch Herkunft in Deutschland: 98% stammt aus industrieller Massentierhaltung (bei importiertem Fleisch wohl 100%?). - Wo sind die Tiere hin? - 800 Millionen Schlachtungen 2015 in Deutschland.


5.) Landwirtschaftsflächen werden verschwendet - Getreideproduktion geht in die Fleischzucht - mit Fleisch kann die Weltbevölkerung nicht ernährt werden

Der Grossteil der gesamten Getreideproduktion in den USA und anderen grossen Industrienationen wird für die Fütterung der Tiere aus der Viehzucht (Fleischzucht) verbraucht. 70 Prozent aller agrarischen Nutzflächen wurden 2014 gem. FAO in irgendeiner Weise für die Tierfütterung beansprucht. Fläche, die die Schweiz im Ausland für die hiesige Tierfütterung nutzen, entspricht etwa dem in der Schweiz verfügbaren Ackerland (2014). Über 70% der schweizerischen Landwirtschaftsfläche werden für Tierfutter verwendet (mit älteren Quellen). Betreffend "Ernährungssicherheit" in der Schweiz siehe auch hier.

Eine neuere Behauptung: Wir können in der Schweiz nur 30 Prozent unseres Bodens landwirtschaftlich nutzen und 70 Prozent dieses Bodens kann nur für die Viehwirtschaft gebraucht werden, dort kann man keine Kartoffeln anpflanzen. Böden nutzbar/fruchtbar machen? und Gewächshäuser statt Massentierhaltungsfabriken sind keine Lösungen? Doch, Böden, welche als Nicht-Fruchtfolgeflächen klassifiziert sind (40 %) können mit wertvollerem Boden aufgewertet und künftig ebenso als Fruchtfolgeflächen genutzt werden. Demnach können in der Schweiz 60% der Landwirtschaftszonen bereits für die Landwirtschaft genutzt werden und nicht 30% von diesen 30% wie Pro Viande es weiter oben behauptet. Wegen den Bodentypen siehe z.B.: Terra preta und Schwarzerde.

Flächenbelegung von Erzeugnissen tierischen Ursprungs in Deutschland (2013). Rund 33% der weltweiten Anbauflächen (in der EU 60%) werden für die Produktion von Viehfutter verwendet (2015 - es fehlen nebst dem Getreide die im FAO-Bericht erwähnten Nebenprodukte). Die weltweite Sojaproduktion wird lediglich zu ca. 3% in Nahrungsmittel für die Menschen verarbeitet (meist zu Sojamehl), fast der ganze Rest wird zu Tierfutter (für die Fleischzucht) und immer mehr zu Bioethanol (CO2-Emissionen) verarbeitet. Die globale Welt: Fleischindustrie verbraucht fast das ganze Soja (2017).

Mit Fleisch kann nur ein kleiner Teil der Menschheit ernährt werden, mit den einzelnen Getreidesorten, Soja und anderen Pflanzenprodukten könnte man jedoch problemlos die ganze Welt ernähren. Logischerweise hilft des Weiteren eine artgerechte Haltung mit sogenannten glücklichen (aber in ihrer Lebensdauer massiv eingeschränkten) Nutztieren in diesem Zusammenhang nichts, da diese genau gleichviel Futter verbraucht. Deutscher Landwirtschaftsminister Schmidt stimmt zum wiederholten Mal in den Tenor der agrarindustriellen Verbände ein und ignoriert, wie schädlich und kurzfristig gedacht die intensive "Landwirtschaft" (gemeint ist damit immer auch die Tierhaltung) meist ist. Dass er ausserdem nicht begreift oder nicht begreifen will, wie problematisch die hohe Fleischproduktion u. a. in Anbetracht der wachsenden Weltbevölkerung ist, spricht Bände. Bis ins Jahr 2050 wird sich der weltweite Fleischkonsum gem. Schätzungen verdoppeln? Siehe auch betreffend Ernährungssicherheit: Der Coup der Tierprodukte-Bauern in der Schweiz? und Dem Fleisch-Wachstum ein Ende setzen - Wege aus dem Fleisch-Wachstum.

Die Nahrungsmittelkonkurrenz steigt. Nur noch weniger als die Hälfte des angebauten Getreides wird auch tatsächlich als "Brotgetreide" genutzt. Der grösste Anteil wandert inzwischen in die Ethanol- und immer mehr auch in die Fleischproduktion (Stand 2011). Siehe betreffend Zahlen auch noch bei den Links (beispielsweise im Fleisch-Atlas) weiter unten. Siehe auch: Fleisch essen macht Hunger! - Fleisch essen kann auch Meerestiere töten - was Algen (und Killeralgen) im Meer mit Fleisch auf dem Teller zu tun haben. Wer Fleischprodukte konsumiert (auch “Schweizer Fleisch”) trägt also dazu bei, dass Regenwald und der Lebensraum von Tieren vernichtet wird.

Welthunger: 10 Milliarden - wie werden wir alle satt? (Doku, ARD, 2015) - Bekämpfe den Welthunger: Erkenne die Zusammenhänge, verändere die Welt!


6.) Der Wasserverbrauch für die Tierproduktion ist enorm und unverantwortlich gegenüber der steigenden Weltbevölkerung

Ein weiteres Argument, welches nur schon für sich alleine gegen die Produktion von Fleisch und dessen Verzehr spricht, ist der extrem hohe Wasserverbrauch, den die Produktion von Fleisch benötigt. 1 Kg Rindfleisch benötigt z.B. mindestens 15m³ Wasser und 1Kg Getreide nur 0,4-3 m³ ! Anders ausgedrückt benötigt die Produktion von einem 1Kg Fleisch 10'000 bis 20'000 Liter Wasser und etwa 10 Kilo Getreide! Jeder zehnte Liter Süsswasser weltweit fliesst in die Viehhaltung. 1 Kilo Fleisch: So werden 16 190 Liter Wasser verbraucht. Rund 50% der Wasserverschmutzung in Europa sind auf die Produktion tierischer Nahrungsmittel zurück zu führen. Für ein Kilo Poulet sind 35’000 Liter erforderlich, für ein Kilo Rinderbraten sogar 100’000 Liter? In einem Hamburger (125 Gramm) stecken fast 13’000 Liter Trinkwasser. In der Rechnung von Swissveg.ch (Poulet und Rinderbraten) seien die Bewässerung der Felder, die Tränkung des Viehs oder auch der Wasserverbrauch bei Verarbeitung und Transport enthalten.

In diesem Artikel: "Wasserknappheit wegen Fleischkonsum!" wird folgendes berechnet: Für ein Huhn, das auf dem Teller landet, benötigt man 3'500, für ein Kilogramm Schweinefleisch 9'700 und für ein Kilogramm Rindfleisch sogar 15'500 Liter Wasser. Irgendwelche Zahlen können nicht stimmen (wahrscheinlich ist da bei swissveg beim Poulet noch eine 0 in die Zahl 35'000 gerutscht, was nicht heissen soll, dass irgend etwas an der Geflügelfleischproduktion gut sei und es einen Grund gäbe Poulet zu essen, nur weil es weniger Wasser benötigt als Rind und Schwein). Auf jeden Fall sollten einem die Zahlen (1Kg Rindfleisch im Vergleich zu 1Kg Getreide) oder die Tatsache, dass man mit der "Produktion" von einem 1Kg Rindfleisch ein Jahr täglich duschen könnte, sehr nachdenklich stimmen und einem den Schritt zum sofortigen Verzicht auf Fleisch um einiges leichter fallen lassen. Die Tierwirtschaft verschmutzt zudem das Wasser. Siehe auch noch: virtuelles Wasser mit ähnlichen Zahlen.


7.) Fleisch essen ohne Tiere zu töten, bzw. sie für den persönlichen Fleischgenuss töten zu lassen funktioniert nicht

Die wenigsten würden noch Fleisch essen, wenn sie das Tier vorher selbst töten müssten. Eine weitere Meinung dazu: Wenn Fleischesser ihr Essen selber schlachten (alles geborene Killer?). Oder wie gefällt dies?: Appetitverderber - (Tier)Leichen-Kadaver. Siehe dazu auch: Immer wieder sinnlose Massenvernichtungen von Tieren aus der Massentierhaltung wegen Tierseuchen.


8.) Die möglichen gesundheitlichen Beeinträchtigungen und Krankheiten durch Fleischkonsum sind zu gross

Es gibt weitere mögliche gesundheitliche Beeinträchtigungen und Krankheiten - nebst dem bei Punkt 2 erwähnten hohen Konsum von gesättigten Fettsäuren aus Tierprodukten - welche vom Fleisch essen kommen können.

So z.B. Kreuzfeldt-Jakob, von rohem Fleisch, bzw. BSE - wo vermutet wird, dass diese Krankheit bereits im 19. Jahrhundert bekannt war. In Deutschland ist wegen den BSE-Fällen die Verwendung von Fleisch- und Knochenmehl von Wiederkäuern im Rinderfutter gänzlich verboten worden. Warum sich aber ein schweizer Bauer entschied deswegen auf Bio umzusteigen ist zwar nachvollziehbar - es gilt seit jeher ein Verbot von Tiermehlfütterung auf Biohöfen (es war aber nicht nur ein Problem der konventionellen Landwirtschaft - er hält auch weiterhin Tiere). Aber trotzdem gut, dass er auf die Ökologische Landwirtschaft umgestiegen ist, weil es viele Gründe dafür gibt, bzw. reicht nur Bio eben aus gesundheitlicher und umweltschützerischer Sicht nicht, sondern nur die biologisch-vegane Landwirtschaft. 2011 prüften die Schweiz und EU eine Lockerung des Verbots von Tiermehl als Futtermittel für Nutztiere - der aktuelle Stand ist im Wikipedia-Artikel nicht ersichtlich - jedoch schreibt das schweizer Bundesamt 2015 es bestehe weiter ein Tiermehlfütterungsverbot für Nutztiere. Wenn man die vielen möglichen weiteren Tierseuchen betrachtet könnte einem nur schon davon schlecht werden.

Das in den Medien erwähnte Gammelfleisch oder Hackfleisch - geht z.B. in Döner - ist auch sehr bedenklich. Gefährliches rohes Schweinemett oder Hackepeter wird angeblich z.B. in Deutschland sehr viel gegessen. Es gibt auch Meldungen über Cervelats, die mit Keimen belastet sind und dies sogar bei gekochten - braten soll angeblich Abhilfe schaffen - angeblich ist dort sogar noch verwertbares drin? Siehe auch hier betreffend braten. Im Falle von z.B. den verkeimten Cervelats lassen sich die Medien (auch staatliche) aber nicht davon abhalten, diese ständig in den Himmel zu loben und auch ohne braten zum Genuss zu empfehlen [1] [2] [3].

Meldungen zu (gesundheitlichen) Fleischskandalen (2014-2017): Immer noch viele Keime in Ostschweizer Würsten - Lebensmittelskandal: 21 Festnahmen bei Razzia gegen illegalen Pferdefleischhandel - Warum hat Fleisch von der Frischtheke kein Ablaufdatum? - Jahreswechsel wegen Fleisch-Konsum auf der WC-Schüssel verbringen? - Salami, Mett, Schinken Wurst oft mit ESBL-Keimen belastet - Verdorbene Spaghetti Bolognese legen Schwimmer in Genf lahm - Gesundheit und Lebensmittel: Diese Gefahren lauern im Kühlschrank - Mann bei Hot-Dog-Wettessen erstickt - Ein Skandal erschüttert die Fast-Food-Riesen - Öko-Test enthüllt: So verseucht ist das Grillfleisch aus deutschen Supermärkten - Hygienemängel bei Fleisch: Zahl der Darmerkrankungen steigt - Listerien in weiteren Salsiz-Produkten gefunden - 89 Burger King-Filialen nach Skandal geschlossen - Trockenfleisch mit Listerien bei Migros und Aldi - Erneut starke Zunahme von Campylobacter-Infektionen um Weihnachten - Listerienfund in deutscher Metzgerei - wissen bis heute nicht, wo die Einbringungsstelle ist - Schmuggelfleisch erscheint meist als Schweizer Fleisch auf der Speisekarte - Wenn Grillieren die Gesundheit gefährdet - Vorsicht beim Grillieren: DurchfallgefahrBratwürste oder ein Steak vom Grill: will man nicht missen? - Chicken McNuggets und Fast Food …? - Fleisch, Zucker und Milchprodukte begünstigen Alzheimer? - Gammelfleisch-Skandal im Kanton Aargau aufgedeckt - Beim grössten Fleischexporteur: Gammelfleisch mit krebserregenden Stoffen gefunden.

Betreffend den von Tieren oder Tierprodukten übertragenen Keimen ist es auch noch so, dass diese antibiotikaresistent sein können [1] [2] [3] [4] - also wirken dann die Antibiotika nicht mehr, was bei einem geschwächten Immunsystem gesundheitliche Probleme verursachen kann. Man hat errechnet, dass in der EU jährlich rund 25'000 Menschen an Infektionen durch ­resistente Keime sterben. Schockierende Ergebnisse PETA weist in 65 Prozent der Fleischproben antibiotikaresistente Keime nach. Superresistente Keime in Deutschland - Wenn Antibiotika nicht mehr wirken. Gefürchteter Super-Erreger E.coli in den USA entdeckt. Forscher arbeiten angeblich an künstlichen Peptiden als Antibiotika-Ersatz daneben gibt es auch Antibiotika-Alternativen [1] [2]. Migros & Coop haben Antibiotika-Fleisch nicht deklariert (2016) - Antibiotika-Falle: Resistente Bakterien breiten sich durch den Einsatz von Antibiotika in der Tierhaltung aus (2016).

Es gab auch schon Dioxin-Vorkommen im Fleisch - Hintergrund: Dioxin (PCB) im Fleisch aus naturnaher Produktion. Beim EHEC-Erreger ist ja geklärt, woher dieser kommt, gefunden wurde er 2011 auf Bockshornkleesamen (Sprossen) aus Ägypten, aber wie kam er auf die Sprossen, wo ist die eigentliche Quelle? Die Ursache ist gem. Wikipedia mit hoher Wahrscheinlichkeit und gem. dieser Quelle (durch Kraftfutter gibt es 300 Mal mehr EHEC-Erreger in der Gülle) auch - das Düngen mit Gülle. Gem. Wikipedia ist es eigentlich verboten Äcker im Gemüse- und Obstanbau zu güllen, aber gem. Bioaktuell-Schweiz (Artikel ist gem. Google von 2011) wurde und wird das noch immer mit Vorsicht empfohlen? Siehe auch Heidis Mist. Die Alternative ist die Gründüngung, bzw. die biologisch-vegane Landwirtschaft, denn als Veganer kann ich gut auf "Gülle" im Essen verzichten.

Wer Fleisch isst, trägt angeblich auch noch weitere gesundheitliche Risiken. Regelmässiger Verzehr von rotem Fleisch kann das Leben verkürzen. Eine Studie der Uni Zürich zeigt: Wer jeden Tag Wurstwaren isst, stirbt eher an Krebs oder Herz-Krankheiten. Fleischesser sind sich unsicher: Geflügel waschen oder nicht? - Neue Schock-Zahlen des Bundes: Multiresistente Keime in jedem zweiten Poulet. - Verunreinigtes Pouletfleisch zählt zu den Hauptursachen für heftige Darmleiden. Fleisch, vor allem Geflügel, immer gut durch garen (enthält das überhaupt noch irgendwelche Nährstoffe?) - siehe hier - inkl. Video-Propaganda für Fleisch-Fondue - alles vom Bund - Richtig zubereitet und die Welt lächelt und wird schöner (die vegetarischen und veganen Steuerzahler geniessen das nicht, sind aber hart im nehmen - zum Glück sehen die benutzten Tiere solche Videos nicht - und denken an die Verwandten die das noch essen müssen/eher wollen und verlinken das halt - es sollen gar keine Menschen wegen der Ernährung zu Schaden kommen und auch keine Tiere, wer anderes will ist ein kein guter Mensch).

WHO-Bericht von 2015: wer viel verarbeitetes Fleisch (z.B. Würste) esse, habe ein höheres Krebsrisiko. - Rotes Fleisch steht im Verdacht, Krebs zu fördern und Wurstwaren sollen Herz-Kreislauferkrankungen begünstigen. Die WHO-Warnung ist den Leuten wurst - Leute werden langsam müde, dauernd solche Empfehlungen zu hören, sagt der Geschäftsführer der Schweizerischen Gesellschaft für Ernährung dazu - und die Konsumenten: Wenn man jede Warnung für bare Münze nehmen würde, könnte man ja bald gar nichts mehr essen. Dazu habe ich auch noch folgende Artikel gefunden: Wissenschaftler haben endlich herausgefunden, warum der Konsum von rotem Fleisch gefährlich ist? - könnte ich mal pendeln - und Grossangelegte Analyse: So gefährlich ist der Konsum von rotem Fleisch, sowie Fleisch: Wer jeden Tag Steak, Wurst oder Schnitzel isst, stirbt früher und Männer in der Schweiz essen 4-mal mehr Fleisch als empfohlen.

Oft wird Fleisch mit Gentechnik im Tierfutter hergestellt - gesundheitliche Risiken für Verbraucher, Nachwuchs und Tiere sind dabei noch weitestgehend ungeklärt [1] [2] [3]. Gen-​Soja lande zumindest in Deutschland bereits täg­lich in Form von Fleisch, aber auch in Milch und Eiern auf den meisten Tellern - natürlich wird auch die Anbaufläche für Tierfutter stetig weiter ausgebaut und dafür in den meisten Fällen auch Wald gerodet, was wiederum den Klimawandel noch zusätzlich verstärkt. Streit um Import-Fleisch: Ist Hormon-Fleisch erbgutschädigend oder krebserregend? - Import von Hormonrindfleisch ist in den vergangenen Jahren massiv angestiegen. Weiter speichere Fleisch sogar Emotionen, welche die Stimmung, das Verhalten und das Bewusstsein von Konsumenten und falls das stimmt, natürlich auch von Tieren verändern könne. Diese gespeicherten Emotionen im Fleisch könnten wohl am ehesten Angstgefühle sein oder noch weitere, man liest ja immer mal wieder, dass Tiere kurz vor der Schlachtung fliehen, also ob sie genau wüssten, was auf sie zukommt.

Der Verzehr von Wildfleisch birgt ebenfalls Gefahren für die Gesundheit (Peta) - Finger weg von Wildfleisch (Peta50plus)

Produkte von Tieren sind weder lebensnotwendig noch gesundheitsfördernd, laut immer mehr Studien gehen vom übermässigen Konsum verschiedenste gesundheitliche Risiken aus. Lanze für die TierproduktreduziererInnen brechen?


9.) Ohne Fleischkonsum gäbe es viel weniger Abfall, weniger weggeworfenes Essen und keine Fleischskandale

Es gäbe weniger Abfall durch Fleisch-Fast-Food (Verpackungen liegen überall herum) - weniger weggeworfenes Essen und keine sonstigen "Fleischskandale" (wo das Fleisch ja wohl immer "entsorgt/nicht gegessen" wird). Maden kriechen aus Luxus-Fleisch - Lasagne, Ravioli, Cannelloni, Tortelloni - der Skandal um Pferdefleisch in Fertigprodukten nimmt immer grössere Ausmasse an - Trotz «Lasagne pferdi» Schweizer stürmen die Pferdemetzg - Pferdefleisch in Ikea-Fleischbällchen - Muslime empört 7 von 20 Kebabs mit Schweinefleisch statt Lämmchen - Nach Pferd in «Köttbullar» Schweinefleisch in Ikeas Elch-Lasagne entdeckt - Lastwagen verliert fünf Tonnen Fleisch. Überall wo man am Züri-Fäscht 2013 umher lief hatten die Menschen - wenn nicht eine Wurst oder Käse - solche Holzstöcke mit Fleisch in der Hand - es waren extrem viele.

Weitere Nachrichten: Falschdeklarationen seien in der Fleischbranche weit verbreitet - die Konkurrenz sei noch schlimmer? Ekelfleisch deutsche Kontrolleure schlagen Alarm - Schweizer Lebensmittelkontrolleure decken auf: Schwein in der Kalbsbratwurst, Pferd im Cervelat - USA: Football-Profiliga warnt vor Dopingmitteln in Fleisch; ein Kommentator schreibt: Fleisch wird entsorgt, damit die Preise weiter stabil bleiben? - 1'300 t Steroid-Schlachtfleisch auf dem EU-Markt.


10.) Menschenaffen essen kein Fleisch - Menschen sind Pflanzenfresser

Ein weiteres schlagfertiges Argument (vor allem für Atheisten und sonstige Menschen, die daran glauben, dass der Mensch direkt vom Affen abstamme, also sich vom Affen zum Menschen evolutionär weiter entwickelt hat) ist folgendes; Menschenaffen essen meines Wissens nach bis auf ganz wenige Ausnahmen kein Fleisch, keine Fische und können trotzdem überleben und wenn sie Fleisch essen, dies nicht wegen des Nahrungsbedürfnisses tun, wie ich einer TV-Doku gesehen habe. Menschenaffen haben auch ganz andere Zähne als z.B. Paviane. Der älteste Elefant (auch ein Säugetier und reiner Pflanzenfresser) lebte angeblich in Taipeh und wurde 86 Jahre alt. Menschen sind Fleischesser und andere Mythen - Der Mensch ist kein Fleischfresser - Physiologische Fakten über den Fleischfresser-Mythos.


11.) Fleischfresser essen doppelt (Tiere und ein vielfaches an Pflanzen) - Psychologie des Fleischessens - auch Pflanzen wollen leben

Ein oft gehörtes Argument von Vegi-Gegnern ist, man nehme z.B. mit dem Verzehr von Soja- oder Weizen-Produkten "ihrem leckeren Fleisch" das Essen weg. Dies ist natürlich genau umgekehrt, die Fleischesser nehmen der Weltbevölkerung ihr Essen weg - mind. solange diese auf Nahrungshilfen angewiesen sind oder unter Hungersnöten leiden. Bio-Soja wird auch in der EU u.a. in Österreich angebaut, ohne Regenwälder zu roden - siehe dazu auch die Artikel vom WWF betreffend Soja und Palmöl (leider empfiehlt der WWF - als Tierschutzorganisation - nirgends komplett auf auf Fleisch zu verzichten, obwohl es z.B. in Mitteleuropa problemlos und ohne Importe möglich ist). Es bräuchte auch viel weniger Nutztiere, welche nur zum Schlachten oder indirekt zuerst für Milch, Käse und Eier, etc. "produziert" werden und somit auch viel weniger Pflanzenverbrauch und als zusätzlicher Effekt hätten alle Menschen genügend zu essen. Veganer verbrauchen zudem weniger pflanzliche Nahrung als einige Nutztiere. Eine Milchkuh könnte normalerweise bis zu 25 Jahre alt werden, durch intensive Milchproduktion, bzw., wenn sie nicht mehr genügend Milch gibt, wird sie im Normalfall geschlachtet und so nur ca. 4-5 Jahre alt. Auch Pflanzen würden sie töten die Veganer, aber die Fleisch(fr)esser durch das Tierfutter für ihre Fleischlieferanten viel mehr und nebenbei essen sie auch noch Pflanzen und deren "Produkte" - also völliger Unsinn. Wer Fleisch konsumiert isst "doppelt" und um ein vielfaches an Pflanzen wie ein Veganer und verbraucht auch Unmengen mehr an Landwirtschaftsfläche und Trinkwasser (Punkte 5 + 6). Das sollte eigentlich jedem einleuchten und dass so weltweit Hunger/aktuelle Hungersnöte und drohende Trinkwasserknappheit nicht gelöst werden können.

Haben Pflanzen nicht auch eine Seele, wie Tiere sie haben, sind sie nicht auch fühlende Lebewesen, können Schmerzen empfinden und wollen nicht sterben/gegessen werden? Das erste ist gut möglich, aber von etwas muss sich auch ein vernünftiger Mensch ernähren und Menschen sind nun mal - wenn man das Gebiss beachtet - Pflanzen-, bzw. Früchte(fr)esser. Gem. dem Artikel: "Die Psychologie des Fleischessens" spreche der Mensch den Tieren in dem Moment, wo er Fleisch isst, die menschenähnlichen Züge/Leidensfähigkeit eher ab als normalerweise. Ist es nicht eher so, dass ein grosser Teil der Menschen sich gar keine Gedanken darüber zu machen scheint (weder vor noch während dem essen und auch nicht danach), weil sie sich der kognitiven Dissonanz gar nicht bewusst, bzw. schizophren im Sinne von widersinnig sind und mit den inneren Konflikten (z.B. Katze/Hund sind Freunde - Kuh/Schwein sind Futter) von niemandem konfrontiert wurden, wie es bei mir bis im Alter von 29ig der Fall war? Wie das genau möglich war, kann ich mir im Nachhinein (trotz Freifach Kochen mit falscher Lebensmittelpyramide in der Sekundarschule) nur noch schwer vorstellen, ausser z.B. dass ich keine Vegetarier/Veganer im Umfeld hatte. Siehe betreffend der kognitiven Dissonanz auch noch diesen Artikel.


12.) Fleisch verursacht enorme Kosten für Steuerzahler durch Subventionen für Tierhaltung und Werbung

2009 wurden Landwirte in den OECD-Staaten mit über 180 Mrd. € unterstützt - die Schweiz bezahlte damals über 4 Milliarden Euro an Agrarsubvention? Siehe auch folgendes Dokument, wo sämtliche Ausgaben und Einnahmen (2012) der "Landwirtschaft" in der Schweiz (inkl. Absatzförderung/Werbung) ersichtlich sind, dort ist die Sprache davon, dass gewisse Beträge innert 20 Jahren zurückbezahlt werden müssen aber im Artikel Direktzahlungen steht davon nichts, hier auch nichts und auch hier nichts? Siehe auch: Förderungsmassnahmen auf Landwirtschaft.ch - Agrarpolitik (Blog) - Werbeplattform der Schweizer Fleischwirtschaft, bekommt jährlich 12,4 Millionen vom Staat. - Proviande-Subventionen: Bundesrat auf dünnem Eis. Direktzahlungen: Für Bauern spielt der Markt fast keine Rolle - Finanzielle Mittel für die schweizer Landwirtschaft 2018 – 2021 (als PDF beiliegend). Hier noch einige internationale Beispiele für Subventions-Irrsinn (2016).

EU-Agrarkommissar Phil Hogan will für mehr Fleischkonsum in Europa werben lassen (2016) - Petition dagegen. Apropos Werbung, es ist für einen Ex-Vegetarier (auch Vegetarismus hat u.a. mit Schlachtung, Massentierhaltung und Klimawandel zu tun) und nun langjährigen Veganer wie mich, wirklich extrem nervig und mühsam, wenn er täglich minutenlang Fleischwerbung im TV oder wo auch immer ansehen muss - mit Sprüchen wie "Schweizer Fleisch, alles andere ist Beilage (Besser)", McDonalds-Werbung (andere Burger- und Imbissbuden machen auch fast keine Werbung), Harte Vorwürfe gegen Burger King, Döner macht blöder?, etc. Es sollte aus meiner Sicht dem Planeten und den Kindern zu liebe dringendst gestoppt werden. Hört auf, mich mit eurer Ernährung bekehren zu wollen.

Auch Katzen würden sich wohl lieber vegetarisch, bzw. vegan ernähren und nicht z.B. Whiskas kaufen, wie es einem in der Werbung ständig vermittelt wird. Ich habe ein Beispiel von einer Katzenhalterin gelesen, welche ihrer Katze vegetarisches Essen und daneben Fleisch serviert hat und die Katze habe nur das vegetarische gegessen und das Fleisch aus Fertignahrung - Barf und Mensch? liegen lassen. Wildkatzen essen in der Natur ja auch Rinder und viel Lachs, darum ist das die ideale Ernährung für sie? (siehe dazu auch im Artikel Hunde und Katzen vegan ernähren?).


Ich esse nun seit 2006 also seit ich 29ig bin kein Fleisch - hätte ich doch z.B. nur einmal diese Broschüre oder diese meine Liste mit Gründen in der Schule vorgelegt bekommen. Jedoch ist aus meiner Sicht nur der direkte Weg zum Veganismus wirklich sinnvoll - also nicht so wie in einer Grafik der Broschüre - wie es für mich unverständlicherweise auch der WWF noch immer empfiehlt, nämlich einfach weniger/nachhaltiger Fisch und Fleisch zu essen - was soll das den Tieren genau bringen? Es ist wohl ähnlich wie beim Versuch mit dem Rauchen aufzuhören - es braucht Motivation und einen starken (Durchhalte-)Willen um keinen Rückfall zu erleiden, was mir auch zu Beginn passierte. In diesem Sinne ist es so gesehen sogar eine leichte Droge. Vegi-Tag eingeführt (norwegische Armee sagt Fleisch den Kampf an) - Verzicht auf Fleisch ist eine Chance zur Kreativität - Umfrage: Viele Fleischesser möchten vegan leben - Sporternährung: Bundesliga-Stars lassen das Fleisch weg -> Glücklich Leben ohne Fleisch <-

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Artikel über Fleisch auf Wikipedia Wieviel Fleisch erträgt das Klima?
Tatsachen und Fakten zum Fleischkonsum in der Schweiz (PDF- Seite 32+33). Eine bessere Welt – dank Salat
Hamburgerfleisch zerstört Great Barrier Reef ältere Zahlen zum weltweiten Fleischkonsum
Fleischkonsum von 1961 bis heute von 71 auf über 280 Millionen Tonnen gestiegen Ein Essen ohne Schweinefleisch? In China fast nicht denkbar
Überproduktion: Fleischberg im Inland 9000 Tonnen Schweizer Delikatessen fürs Ausland Verschmähtes Schweizer Fleisch ist in China Delikatesse
Fleischatlas 2014 - Daten und Fakten über Tiere als Nahrungsmittel EU stimmt für Verringerung des Fleischkonsums
Dossier zum Fleischatlas 2016 - Deutschland Regional Innereien werden tonnenweise entsorgt (sogar Hoden)
Artikel über Fleisch auf Peta.de Biofleisch ist keine Lösung, nur das Leben ohne Tierprodukte
Warum esst ihr Fleisch? Kalb, Lamm, Rind und Poulet via Fleischwolf zu Fleischspiess
Schnitzel ist out St. Galler Kalbs-Bratwurst mit 26% Milch
Bis 2050 rechnet UNO mit Verdopplung der jährlichen Produktion auf 463 Millionen Tonnen Würste sind die neuen Zigaretten (mit Kommentaren)
Warum die Fleischkonsum-Prognosen nicht eintreffen werden Schweizer Fleisch - Schweizer essen immer mehr Fleisch?
Fressen wir uns mit Fleisch in die Klimaerwärmung und in Krankheiten? Risiken des Fleischkonsums - Fleisch macht krank
Alternativen zu Fleischprodukten - Ein Interview Karnismus - die Kultur des Fleischessens
60 Milliarden Tiere (ohne Fische) werden jährlich getötet um gegessen zu werden (2014) Die (globalen) Folgen des Fleischkonsums

- Unglaubliches was fleischessende Menschen so von sich geben (auch was sie stört) und sonstige Ungeheuerlichkeiten (menschlich? lustig?, krank?)

Wir müssen nicht alle Vegetarier werden - Fleisch essen, Tiere lieben Wir stammen von fleischfressenden Affen ab
Das Erfolgsrezept der Menschen ist der erhöhte Fleischkonsum Fleisch als Trost - Kochen Sie rot
Wir brauchen eine ausgewogene Ernährung - da gehört Fleisch dazu Was Sie bei kaltem Wetter unbedingt essen sollten
Charmeoffensive "Schweizer Fleischmenschen" Fleischlos: klimafreundlich? (verharmlosen?)
Dass sie mit Liebe und Sorgfalt produziert wird - die gute Wurst Männer neigen stärker zu Fleischkonsum
Kulturbanause - Sündenfall: Coop gibt Senf zur Olma-Bratwurst Ich bin ein Fleischtiger
Notfall am Sechseläuten Polizeieskorte für St. Galler Bratwürste Bei uns kommt noch Katze auf den Teller
Knatsch um Grill in Zürcher Nobelrestaurant Sonnenberg zu edel für Bratwurst? 200 Gramm Fleisch pro Monat sind vertretbar
Im Element: Aufs grosse Fleischbrocken Zerlegen freut sich Ajar am meisten Play-Listen: Der Klang des Steaks
Vegane Menüs will doch niemand, das wäre ja Essensverschwendung "Natur Konkret" "ins Leben" gerufen
Ist Fleisch aus dem Wald gesünder als Fleisch aus dem Stall? Buschfleisch - Affen auf Schweizer Tellern
Rinder, Schweine oder Geflügel haben wir immer gehalten? Nicht Schuldig - Unsere Zutaten - Simply Natural food
Happy New Food - Gänsesalami ist etwas für echte Liebhaber Beef Buddies: in den Bergen schmeckt das Fleisch besser
Wurst vom Metzger, den ich morgens immer singen höre? Spanferkel - eine ehrliche Sache
Wer viel Vitamin C möchte, sollte Würste essen statt Orangen Klimaforscher brätetelt in den Bergen im Grünen Cervelat
Umfrage: Ist mir egal, hauptsache Fleisch - Bündnerfleisch aus Brasilien Was für ein Teller! Fettig und ungesund - aber einfach fein
Metzger liebt sein kreatives Handwerk. Tag für Tag - Jungen fehle Arbeitsmoral Cindy Landolt: Grosse Lifts, grosse Mahlzeit
Ernährungsberaterin: Leider erlebe ich oft Veganer, die einem Wahn nah sind? Trutenparadies & Hühnerhimmel
Es ist dem Tier gegenüber unanständig, es nicht von Kopf bis Fuss zu verwerten Getrickst und gemogelt: Klebefleisch statt echtes Fleisch?
Bedrohte Allesfresser: Wer alles isst und alles verträgt, kann nicht normal sein Eine Kuh ist nichts anderes als ein Brot mit Glocke
Zutaten, deren Verzehr während Fastenzeit früher nicht erlaubt waren sind erlaubt 11 Fragen für Feinschmecker - rund um die Welt
"Dieser Vegikram ist doch nur eine weitere Mode der Neuzeit. Und nervt tierisch" (und weitere Kommentare)
Gesund essen macht man gerne mit der Ehefrau oder den Schwiegereltern - aber nicht beim Männerabend (und weitere Kommentare)
Vegetarier rümpfen bei Tierischem die Nase? (Tierprodukte sind nichts "tierisches"? - Kommentare & durch Fleischesser manipulierte Abstimmung?)
..weil wir Allesfresser sind, weil wir bestimmte tierische Enzyme brauchen, um gesund zu bleiben und weil der Tierdung unsere Felder düngt.
Swissaward 2014 für Fleischverarbeiter (Wirtschaft) - Verantwortungsbewusstsein und unternehmerisches "Denken" fördern?
Geheimsache Einsatz von Schweinebestandteilen - Aus dem toten Tier wird neben Schnitzel wenigstens noch allerhand Nützliches gemacht.
"Veganes Essen" kann zu schweren Schäden führen und nur wer weiss, wie Lebensmittel hergestellt werden, weiss sie auch zu schätzen.
Es ist süss und salzig, ein wenig zu salzig, aber ich mags. Dieses Fleisch hat zu wenig Geschmack, es ist fast Schade, deswegen ein Tier zu töten.
Auf Verpackung des Bündnerfleisches ist ein Steinbock abgebildet, samt Bündnerwappen. Gem. Kleingedruckten kommt Fleisch aus Deutschland.
Wer auf genügend Eiweiss, Kohlenhydrate und Flüssigkeitszufuhr achtet, fährt auch mit zünftiger Hausmannskost gut - Essen soll Freude machen.
Der etwas andere Toaster: Man kann den Wurster gut auf den Tisch stellen, laufend Würste zubereiten und diese dann gemeinsam essen.
Essen war lange Zeit kein grosses Thema (täglich überall, welches Essen?) - Durch Essen drücken wir aus, wer wir sind und was wir sein wollen.
Let's Dance 2016: Juror rät veganem Koch (Atitila Hildmann) ein Filet zu essen, damit er besser tanzen und den Hasen vernaschen könne.
Radikale Tierschützer sind heilige Terroristen - mit Alles-oder-nichts erreicht man nichts - Ohne Nutztiere? gäbe es all die herrlichen Dinge nicht.
Fleisch verpönt, Image am Boden, Veganer sind im Aufwind. Ruf muss korrigiert und wieder ohne schlechtes Gewissen grilliert werden dürfen.
Welcher Fleischimage-Verbesserer bist du? - Blutige Steaks für alle! plus Marco Fritzsche's Spruch im Video: Esst Fleisch und vermehret euch.
Vor der deutlich abgelehnten Intiative für eine grüne Wirtschaft - Cervelat-Papst warnt vor Initiative: Grüne wollen uns die Wurst verderben.
Happa Happa: Man sagt, Insekten essen soll für die Umwelt besser sein, als «richtige» Tiere zu essen.
Ich bin indirekt Vegetarier, alle meine Lebensmittel sind Vegetarier oder Wenn man Tiere nicht essen soll, warum sind sie dann aus Fleisch?
Scheinheilige Veganer: Esst Fleisch oder kein Fleisch. Und hört auf, das die ganze Zeit verbinden zu wollen. (Fleisch mit Tiere töten verbinden?)
Spachteln wir Blut- und Leberwürste, Schnörrli, Schwänzli und Gnagi, ist es, als würde die Wärme der gemeuchelten Schweine in uns übergehen.
Fleischessen ist das neue Rauchen oder 11% Schweizer essen nur Gemüse - 11% ernähren sich vegetarisch (von 3% auf 11% in 3 Monaten?)
Das Mitgefühl mit dem Baum sollte man nicht übertreiben, der Weihnachtsgans ergeht es ja nicht anders - und dem Rotkraut dazu ebenso.
Grosse Schweinsstücke versperren wie ein fleischerner Vorhang die Sicht auf die Töpfe und Bratpfannen - gutes Essen.
McDonalds verliert Prozess: Nach den Aussagen von Jamie-Fleisch-Oliver darf man das, was McDonald´s serviert nicht als Nahrung bezeichnen.

Dumme Argumente von Fleischessern und Veganern (nicht lustig?):

Das ist doch wohl immer noch allein meine Entscheidung!

Hört auf, mich mit eurer Ernährung bekehren zu wollen!

Studie: Fleischkonsum verursacht Psychokarnismie.

Gute Argumente, Fleisch zu essen.

Bei diesen 10 Argumenten irren sich Fleischesser


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70 Prozent aller agrarischen Nutzflächen wurden 2014 gem. FAO in irgendeiner Weise für die Tierfütterung beansprucht.


- Videos/Dokus zum Thema Fleisch


Nie wieder Fleisch? (HD Doku mit Einleitung ARTE 2012):


Hart aber Fair - haben Fleischesser keine Moral? (ARD 2013):


Philip Wollen über die Notwendigkeit, auf Fleisch zu verzichten (2013?):

Angeblich werden riesige Mengen von Fisch in Form von Fischmehl an Schweine, Hühner, Kälber und Lämmer verfüttert...


Was passiert bei Fleischverzicht? (3Sat 2013):


Die Fleisch-Mafia – Das geheime Netzwerk der Schlachthöfe (Doku NDR, 2015):


Wege des Fleisches - Woher kommt unser tägliches Fleisch (HD Doku ARTE 2015):


Weit mehr als nur Gammelfleisch - Woher kommt unser täglich Fleisch (Netzfrauen.org)


Weisswurstproduktion in München (2011):

Weisswurst ist eine Brühwurst aus fein gekuttertem Fleisch eines gemästeten Kälbchens (heute auch Fleisch von gemästeten Schweinen), Schweinerückenspeck und Gewürzen. Weil das Brät nicht mit Nitritpökelsalz, sondern mit üblichem Kochsalz gewürzt wird, hat sie eine helle grau-weisse Farbe. Grosse Ähnlichkeiten bestehen zur Wollwurst und der Stockwurst.


Selbstgemachte vegane "Fleischwurst" (Tofu & Seitan, besser ohne Aluminiumfolie?, 2012):

Tofu & Co sind natürlich, basieren auf jahrtausendalter Tradition und können ganz einfach zu Hause hergestellt werden.


Sind Menschen von Natur aus Fleischesser? (VEBU, 2009):


Hey Veganer, Fleisch hat uns intelligent gemacht (2014):


Russischer Akteur im Staatsfernsehen über Fleischkonsum (2015?):


Akte Fleisch - Fleischkonsum, Klimawandel, Gesundheit, Vegetarismus (Doku, 2013):


NDR Autoren heuern sieben Tage in einer Schlachterei an (Doku 2015):

Die glücklichen Künstler bei ihrer tollen und spassigen Arbeit? Ohne Fleisch würden Menschen verhungern?


Mach die Augen auf (Musikvideo):


Siehe auch folgende Artikel:

- Vegetarismus - Veganismus (Veganer machen tatsächlich alles richtig - Vegan die Welt retten! Ist das möglich? Bio ging wohl vergessen)

- Massentierhaltung

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Warum stellst du mir diese Frage? Natürlich nicht, ich habe ja die Punkte 1-12 alle in Ruhe durchgelesen.

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Meat is Murder - Fleisch ist Mord (nur mit Anmeldung - Youtube, Peta 2016)

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