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Energiepolitik im 21. Jahrhundert (Teil 3)

Der dritte Teil beinhaltet den Vergleich von Energieträgern, Statistiken, Energiespeichermöglichkeiten, Energieeinsparmöglichkeiten/Energieeffizienz mit Links zum Thema, Schaffung von Arbeitsplätzen, eine kleine Zusammenfassung meiner Meinung und vielen Links auf interessante Webseiten, welche sich mit dem Thema Energie befassen.


1.) Kosten- und Leistungsvergleich der Energieträger / Kraftwerke (Nettoleistung, Jahresleistung, Brennstoffförderung, Lebensdauer, Emissionen, Wirkungsgrad, etc.)

Dies war eine der zweitaufwendigsten Arbeiten des Artikels, da ich Zahlen überall zusammen suchen musste. Ich habe trotz stundenlanger Suche keine Seite im Netz gefunden, die alle Kraftwerke so vergleicht, wie ich es nachfolgend versucht habe...so wie ich es sehe, wäre nebst der Sauberkeit die Jahresleistung eines Kraftwerks oder Energieträgers am aussagekräftigsten (falls das Geld keine Rolle spielt), um diese miteinander vergleichen zu können. Alleine bei den Kosten ist das sehr schwierig, da im Falle der fossilen Kraftwerke laufende und massive Folgekosten (zig Milliarden) für die Brennstoffförderung, bzw. für den Einkauf von Rohstoffen, Wartungskosten sowie spätere Rückbaukosten oder Ewigkeitskosten hinzukommen. Klar haben auch erneuerbare Energieträger Wartungskosten, aber das sind dann auch die einzigen Folgekosten - laufende Kosten gibt es Idealfall keine - im Falle der Windenergie kann es zu Nachrüstungskosten kommen. Das mühsamste ist eigentlich bei dieser Tabelle Zahlen zum Regelarbeitsvermögen / der Jahresleistung der einzelnen Energieträger zu finden - etwas vom wichtigsten, wenn man sich sachlich die Fakten anschauen möchte. Dazu muss noch erwähnt werden, dass z.B. fossile und atomare Kraftwerke nicht das ganze Jahr hindurch am Netz hängen, sondern z.B. infolge Wartungsarbeiten keinen Strom liefern. Es ist aber auch sonst schwierig die einzelnen Typen untereinander zu vergleichen, weil ältere Anlagen (das betrifft sämtliche Kraftwerkstypen) eine viel tiefere Leistung sowie tiefere Preise haben im Vergleich zu neueren Kraftwerken. Deshalb habe ich eine Tabelle erstellt, welche eine Übersicht u.a. über die maximal mögliche Nettoleistung der Energieträger zeigt. Bei Kraftwerken mit mehreren Blöcken ist jeweils nur der Maximalwert eines Blockes, bzw. einer Einheit angegeben, weil man z.B. bei Sonnenwärmekraftwerken auch mehre Anlagen nebeneinander stellen kann um höhere Leistungen zu erzielen.

Energieträger und Kraftwerke - (Stand 2012) max. verfügbare Nettoleistung neuerer Anlagen geplante maximale Nettoleistung maximale Jahresleistung pro Block/Einheit in Twh, Gwh, Kwh, Haushalten Grundkosten für ein neues Kraftwerk maximaler Wirkungsgrad Lebensdauer / Laufzeit Brennstoff-Rohstoff-förderung? Treibhausgas-Emissionen?, welche?
Steinkohlekraftwerksblock 1'000 MW * - 2,3 Twh 2,6 Milliarden € x 45 % 35 Jahre Ja, endlich Ja, CO2 + N2O
Braunkohlekraftwerksblock 1'050 MW * - 2,4 Twh 2,2 Milliarden € x 43 % 35 Jahre Ja, endlich Ja, CO2 + N2O
Ölkraftwerksblock 1'000 MW - - - 30-50% - Ja, endlich Ja, CO2
Ölschieferkraftwerksblock 300 MW - - - 30-50 % - Ja, endlich Ja, CO2
Gas-Dampfkraftwerkseinheit 832 MW - 5 Twh 550 Millionen € 59 % 35 Jahre Ja, endlich Ja, CO2
Gas-Kombikraftwerkseinheit 1'520 MW - 10 Twh 1,1 Milliarden € 60,75 % 35 Jahre Ja, endlich Ja, CO2
Torfkraftwerk 150 MW - - - - - Ja Ja, CO2 + N2O
Müllheizkraftwerk 48 MW - 70'000 Haushalte
- > 90 % - Nein Ja, CO2 + N2O
Heizkraftwerk 100 MW - - - 50-90% - Ja, endlich Ja, CO2 + N2O
Atom-Reaktorblock 1'315 MW 1'600 MW 3,5 Twh 2,5 Milliarden € 35 % 35-40 Jahre Ja, endlich Ja, CO2
Blockheizkraftwerk 5 MW - - - 25-50% 35 Jahre Ja, endlich Ja, CO2
Holzblockheizkraftwerk 3 MW - - - 30 % 35 Jahre Ja Ja, CO2
Biomassekraftwerk 265 MW - - - 37 % - Ja Ja, CO2 + N20
Geothermiekraftwerk 233 MW - - 200 Millionen $ - > 30 Jahre Nein Nein
einzelne Windanlage 7,5 MW 10 MW - -
50 % 20 Jahre Nein Nein
Windkraft-Park (Offshore) 300 MW 630 MW 240'000 Haushalte 1,3 Milliarden $ 50 % 20 - 30 Jahre Nein Nein
Windkraft-Park (Onshore) 782 MW 20'000 MW 250'000 Haushalte > 1 Milliarde $ 50 % 20 Jahre Nein Nein
grössere Laufwasserkraftwerke 18'200 MW 22'500 MW 84 Twh 75 Milliarden $ 90 % 50-60 Jahre Nein Nein
mittlere Wasserlaufkraftwerke 2620 MW - - -
90 % 50-60 Jahre Nein Nein
kleinere Wasserlaufkraftwerke 120 MW - 760 Gwh - 90 % 50-60 Jahre Nein Nein
Wasserspeicherkraftwerk 14'000 MW - 92 Twh 20 Milliarden $ 90 % 50-60 Jahre Nein Nein
Wasserspeicherkraftwerk (CH) 2099 MW - 2 Twh 1,3 Milliarden Sfr 90 % 50-60 Jahre Nein Nein
Pumpspeicherkraftwerke 2772 MW - - 1,6 Milliarden $ - 25 % 50-60 Jahre Nein Nein
reines Pumpspeicherkraftwerk - 25 % 1'400 MW 13 Gwh > 1 Milliarde € - 25 % 50-60 Jahre Nein Jein
Meereswellenkraftwerk 2,25 MW 4 MW + - 30 Millionen £ - - Nein Nein
Meeresströmungskraftwerk 1 MW + 200 MW + - - - - Nein Nein
Meeresgezeitenkraftwerk 240 MW 108'500 MW ^ 255 Twh ^ - - - Nein Nein
Osmose-Kraftwerk 2-4 KW + 1400 MW + - - - - Nein Nein
Photovoltaik-Modul 165 W - 900 - 2'400 Kwh 53 $ pro Kilo > 40 % 25-40 Jahre Ja, Solarzelle Nein
Photovoltaik-Anlage (EFH) 5 KW - 3'800 Kwh 20'000 € > 40 % 25-40 Jahre Ja, Solarzelle Nein
konzentrierte PV-Park 1,9 MW 154 MW 3,2 Gwh - 43,5 % 30-40 Jahre Ja, Solarzelle Nein
Sonnenkollektor Strom wird gespart - - 6'000-30'000 Sfr 60-75 % 30 Jahre Ja Nein
Solar-Hybridkollektor 193 W - - - 85,4 % 25-40 Jahre Ja, Solarzelle Nein
Photovoltaik-Park 80,7 MW 2'000 MW 38 Gwh - > 40% 25-40 Jahre Ja, Solarzelle Nein
Paraboloid (Dish) 1-12,4 MW 750 MW - - - - Nein Nein
Solarteich (nicht in Betrieb) 5 MW 48 MW - - - - Nein Nein
Heliotube (Solarkonzentrator) - 100 MW - - - - Nein Nein
Parabolrinnenkraftwerk 354 MW 968 MW 655 Gwh - - - Nein Nein
Fresnel-Kollektoranlage 5 MW 30 MW - - - - Nein Nein
Solarturmkraftwerk 20 MW + 392 MW 140'000 Haushalte 1,6 Milliarden $ - - Nein Nein
Solarschmelzofen 1 MW - - - - - Nein Nein
Aufwindkraftwerk 27,5 MW 400 MW 400'000 Kwh 160 Millionen € 1-3 % - Nein Nein
Luftwirbelkraftwerk - 500 MW ^ - 60 Millionen $ - - Nein Nein
Fallwindkraftwerk - 600 MW ^ 3,4 Twh ^ 1,5 Milliarden € 2.5 % - Nein Nein

* = Dampf/Gas-Kombi - Dampf hat Leistung von ca. 700 bis 800 MW | ^ = Vorgeschlagen nicht im Bau | + = 24/7 | - = bisher keine Angaben gefunden | x = mit CCS doppelt so hoch

Liste der grössten Kraftwerke der Welt (Englisch) interaktive Kraftwerkskarte Liste von Kraftwerken
Energie-fakten.de was heisst elektrische Leistung ? installierte Leistung
Lageenergie / Potentielle Energie Grössenordnung_(Leistung) Watt Engpassleistung

2.) Statistiken betreffend Stromverbrauch und gesamtem Energieverbrauch

Energieerzeugung / Energieverbrauch und Stromverbrauch / Strombedarf der Schweiz im Jahr 2010: Überblick über den Energieverbrauch in der Schweiz im Jahre 2010 - (Gwh/a in MW umrechnen mit Google) - Stromverbrauch in der Schweiz nahm 2010 um 4% zu (wohl wegen dem langem kaltem Winter und mehr Stromverbrauchern?) - Auslandwerke produzieren dreimal mehr Strom als die Schweiz benötigt.


Stromerzeugung und Stromverbrauch der Welt im Jahr 2010 (ca. 17% des Weltenergiebedarfs) / (Strombedarf wäre jedoch wesentlich höher? z.B. in Nord- und Zentralafrika, Südamerika, Osten allgemein oder für Elektroautos):

weltweite Stromerzeugung in Terawattstunden 2010 = 21'325 Terawattstunden = 21 Millionen Gigawattstunden =

2'395'670.61 Megawatt (davon Kernkraftwerke ca. 370'000 Megawatt, fossile Energieträger ca. 1'550'000 Megawatt (ca. 65 %!), Wasserkraft ca. 390'000 Megawatt plus restliche erneuerbare ca. 90'000 Megawatt

Anhand dieser Zahlen ist eigentlich eines klar ersichtlich, dass ohne viel Strom zu sparen, es insbesondere in Europa kurzfristig keine Möglichkeit gibt, um die schmutzigen und gefährlichen Energieträger "zu beerdigen".

2008 lag der Wert der weltweiten Stromerzeugung bei 20'342 Terawattstunden

weltweiter Stromverbrauch in Terawattstunden war im Jahr 2008 = 17'444 Terwattstunden


Energieerzeugung und Energieverbrauch des Weltenergiebedarfs 2010:

weltweiter Vergleich des Verbrauchs von Primärenergie nach Energieträger

weltweiter Energieverbrauch liegt zur Zeit (2011) bei ungefähr 130 PetaWattstunden (130 Milliarden Megawattstunden) und steigt stetig an (PetaWattstunden im Lexikon der Agenda 21)

weltweiter Energiebedarf/Energieverbrauch war 2009 gem. Wikipedia bei 130 Billionen Kilowattstunden (der Bedarf an elektrischer Energie machte davon 17 % aus)

zum Thema Energieverbrauch siehe auch Endenergie sowie Nutzenergie.


weltweiter Energiehunger steigt auf Rekordniveau

weltweiter Energieverbrauch wird sich bis 2050 verdoppeln

80% der weltweiten Energieerzeung könnte bis 2050 aus erneuerbaren Energien stammen

weltweite Anteile der Primärenergieträger (2008)

Liste der Staaten mit dem höchsten Energieverbrauch

Prognose zu weltweiten Entwicklung des Energiemixes


- Kostenvergleich der Energieträger:

Wenn man die Kosten für den steigenden Strombedarf (angenommen es wird zu wenig Strom eingespart) in Betracht zieht, dann müssten mehr "schlechte" Kraftwerke gebaut werden, die zur Zeit eine höhere Leistung garantieren können, ausser man baut kurzfristig "riesige" Solarkraftwerke oder viele andere leistungsstarke, erneuerbare und saubere Kraftwerksanlagen. Wenn man die Kosten detailiert über viele Jahre vergleicht, dann sieht man eindeutig, dass sich die Investitionen in die erneuerbaren Energien durchaus lohnen, da dies "einmalige" Investitionen sind, im Gegensatz zu den "grauen" Kraftwerken, weil dort enorm hohe laufende und Folgekosten anfallen.

Wissenschaftler haben in einem Plan für eine emissionsfreie Welt bis 2030 errechnet, dass die weltweite Umstellung auf Wind-, Wasser- und Sonnenenergie ("WWS") rund 100'000 Mrd. US-Dollar kosten würde, wobei Geothermie- und Gezeitenkraftwerke unter Wasserenergie und Wellenkraftwerke unter Windenergie aufgeführt werden. Diese Berechnung beinhaltet Kosten für Speicherkraftwerke und Massnahmen für einen intelligenten Stromverbrauch, nicht aber die Infrastruktur zur Verteilung des Stroms. Deutlich höher sind die Kosten für das Festhalten an den fossil-atomaren Energien, wie Berechnungen der Energy Watch Group zeigen. Demnach wurden weltweit im Jahr 2008 zwischen 5'500 – 7'750 Mrd. Dollar für fossile und atomare Energien ausgegeben (wohl ohne laufende Kosten); bereits ein Anstieg der Energiepreise um 20 % würde die Ausgaben auf fast 10'000 Mrd. Dollar pro Jahr ansteigen lassen. Dies entspräche in 20 Jahren 200'000 Mrd. US-Dollar. Es ist also offensichtlich, welche Energieformen auf längere Sicht gesehen günstiger sind.


- Subventionen:

1. Jede neue Form der Energieerzeugung wurde subventioniert. AKW und Braunkohle werden es noch immer - auf Kosten von jedermann. 2. Würden alle Subventionen für veraltete Formen der Energieerzeugung (AKW, Kohle, Öl) in die Erneuerbaren gesteckt, würde trotz Ausbau der Strompreis vermutlich sogar sinken. Die Welt­wirt­schaft leis­tet sich jähr­lich mehr als 550 Mil­li­ar­den US Dol­lar an Sub­ven­tio­nen alleine für fos­sile Ener­gien - ohne diese Zuschüsse könn­ten wir so viel CO2 ein­spa­ren, wie Deutsch­land, Frank­reich, Gross­bri­tan­nien, Ita­lien und Spa­nien der­zeit zusam­men emittieren. Bereits 2010 forderte die OECD ein Ende der Subvention für fossile Energieträger. Der Atomstrom erhält (fast) keine Subventionen mehr. Deutsche Energieträger hocheffizient subventioniert.

Zur Zeit (Stand mitte 2011) gibt es in der Schweiz noch immer zwei "Deckel", welche verhindern, dass erneuerbare Energien rasch ausgebaut werden können. Bislang hat nur der Nationalrat beschlossen diese beiden Deckel aufzuheben - falls der Ständerat dieser Aufhebung zustimmt, müssten noch Gesetze geändert werden. Es befinden sich insgesamt 8'000 Projekte in der Warteschlaufe und falls diese subventioniert würden, könnte der Strompreis angeblich kurzfristig steigen, da die Gelder dazu aus der kostendeckenden Einspeisevergütung (KEV) genommen werden. Um davon profitieren zu können müssen sich Herr und Frau Schweizer bei Swissgrid anmelden. Eigentlich denke ich, dass reiche (dies sind aus meiner Sicht in der Schweiz - Personen ab einem Haushaltseinkommen von ca. 80'000 Franken aufwärts - egal ob das Einkommen allein oder zusammen mit einem Partner erwirtschaftet ist) Einfamilienhaus-Besitzer oder sogar Besitzer einer Villa dies per Gesetz selbstständig finanzieren müssen und es für solche Personen keine KEV geben darf. Bei Subventionen für Gebäudrenovationen würde ich genau gleich verfahren und zusätzlich noch verbieten, dass "reiche" sich Sanierungen am eigenen privaten Haus von den Steuern abziehen können und dies ebenfalls per Gesetz verhindern. So einfach gelangen Sie in der Schweiz zu Förderbeiträgen für Neubauten, Gebäuderenovationen und erneuerbare Energieträger - Beispiel Solaranlage: Je nach Grösse und Art der solaren Stromversorgung werden in der Schweiz folgende Vergütungen gestaffelt nach Anlagetyp maximal 25 Jahren lang bezahlt - Zusammstellung der Förderbeiträge in der Schweiz für Solaranlagen - Solardachrechner


3.) Energiespeicherung (thermisch, mechanisch, elektrisch, chemisch, Zwischensubstanzspeicher, Brenn- und Kraftstoffspeicher, Elektromobilität)

- Thermische Speicherung
Wärmespeicher - Fernwärmespeicher - Latentwärmespeicher (z.B. heizen mit Eis) - Dampfspeicher - Heissluftspeicher - Thermochemischer Wärmespeicher - Flüssigsalzspeicher (für Sonnenwärmekraftwerke) weitere thermische Speicher

- Mechanische Speicherung

Kinetische Energiespeicherung (Bewegungsenergie): Schwungradspeicher oder auch Drehmassenspeicher genannt - Schwungmassen und Schwungscheiben


Potentielle Energie (auch Höhen- oder Lageenergie): Federn - Wasserpumpspeicher - Druckluftspeicher (Druckluft) - Druckluftspeicher im Grossversuch - Windkessel

- Elektrische Speicherung

Kondensator - Doppelschichtkondensator (auch Superkondensator oder Ultrakondensator) - supraleitender magnetischer Speicher - Speicherung von elektrischer Energie


- Chemische Energiespeicherung
Galvanische Zellen (Batterien - neue Ansätze von Batterie-Technologien, Akkumulatoren) - Redox-Flow-Zelle - Brennstoffzelle [1] [2] - Batterie-Speicherkraftwerk

- Zwischensubstanz Speicherung
Wasserstoffspeicher - Metallhydridspeicher

- Brenn- und Kraftstoffspeicher
Untergrundspeicher (Porenspeicher/Kavernenspeicher) - Tank (Behälter) - Kraftstofftank - Sonnen- und Windstrom in Erdgastanks lagern (umweltfreundliche Gasautos?)

- Elektromobilität

- Elektrofahrzeuge -

Elektrischer Fahrzeugantrieb

Solartankstelle

Die sinnvollste Lösung, um direkt überschüssige elektrische Energie von Kraftwerken oder noch besser erneuerbaren Energien zu speichern, welche wie insbesondere die Windkraft unregelmässig Strom liefern, sind mit Abstand Elektrofahrzeuge. Schon heute sind die erreichbaren Weitenkilometer mit Akkumulatoren beträchtlich - aktueller Rekord eines Elektroautos liegt angeblich bei 605 Km. In naher Zukunft sollen Ultrakondensatoren sämtliche Zweifel beseitigen, die noch gegen die Nutzung von Elektrofahrzeugen sprachen und die Hybrid-Fahrzeuge werden überflüssig sein. Natürlich sind Elektrofahrzeuge nur dann wirklich umweltschonend und somit auch sinnvoll, wenn diese mit Strom aus erneuerbaren Energien betrieben werden können, da ansonsten einfach Strom von gefährlichen oder umweltverschmutzenden Kraftwerken getankt würde. Ein Punkt ist jedoch klar, nämlich, dass Elektrofahrzeuge den Stromverbrauch steigern, ausser man benutzt eben z.B. Elektroautos als alleinige Energiespeicher, womit man sogleich z.B. auf die absurd erscheinenden reinen Wasserpumpspeicherkraftwerke verzichten könnte. Elektroautos als Energiespeicher (Beispiel von E.ON, was im Artikel nicht mehr korrekt ist, ist dass Sonnenwärmekraftwerke nicht konstant Strom liefern können) - Elektroauto als Notstromspeicher - Energiespeicher auf Rädern (IBM) - Plusenergiehaus mit Elektromobilität - Norwegen komplett in Grün - Photovoltaik und Elektromobilität - Werden Elektroautos bald Kondensatoren als Energiespeicher haben? - Der Traum vom Akku-Dauerläufer (Keramik-Ultrakondensator mit Barium-Titanat) - ein wenig abschreckend ist die Bemerkung im Text, dass diese Technik auch für eine Hochenergie-Waffe verwendet werden könne. Elektrisch Mobil - Sonne tanken liegt im Trend

Geschichte zur Energiespeicherung - Batterietechnologien - Elektromobilität - News zu Thema Energiespeichern


4.) Möglichkeiten um Energie und Strom zu sparen, bzw. Energie und Strom effizient zu nutzen (aus meiner Sicht wichtige - bzw. sehr effiziente Punkte sind fett markiert)

EnergieetiketteHaushalt

Einsparung A zu A+ = 10%

Einsparung A zu A++ = 20 %

Einsparung A zu A+++ = 30 %

Wie ich es schon weiter oben bei den Stromstatistiken festgehalten habe, können wir (wenn es denn schnell gehen soll) von den grauen markierten Energieträgern (Kohle, Öl, Gas, Atom) nur unabhängig werden, wenn wir Strom einsparen. Um effizient Strom zu sparen gibt es beinahe unzählige Möglichkeiten. Da wäre z.B. weniger oder gar kein Fleisch mehr essen - bzw. im Idealfall zum Veganismus wechseln (Gründe dazu sind aus Artikeln unter Ernährung und Klima ersichtlich). Siehe auch Konsequenzen des Klimawandels.

Bild 336

Sehr viel Strom lässt sich mit Stromsparlampen sparen, bzw. LED-Lampen (auch bei der Strassenbeleuchtung). Durch den Einsatz von energieeffizienten Geräten (A-Klassen - Einsparung A zu A+ = 10%, Einsparung A zu A++ = 20 %, Einsparung A zu A+++ = 30 %) lassen sich gewaltige Mengen einsparen. Geräte bei Nichtgebrauch in den Standby oder ganz ausschalten. Autoemissionen reduzieren (ein neues Auto anschaffen - am Besten ein Elektroauto (da wäre das einzige Problem dann nur noch die Stromquelle für den Akku/Kondensator, welche natürlich auch sauber sein muss, damit es Sinn macht) – wenigstens ein kleiners Hybrid-, Erdgas-, oder Biogas-Auto (welche aber alle nicht umweltfreundlich sind) fahren, doch viele Menschen, welche bereit dazu wären, können sich ein neues saubereres Auto ja leider kaum leisten - was schade ist, weil aus meiner Sicht insbesondere die Armen, bzw. die sozial und für alle denkenden Menschen versuchen die Welt zu retten (obwohl auch reiche Menschen Kinder haben) - wieso auch immer das so ist). Einfamilienhäuser und auch sonstige Gebäude könnte man besser isolieren/dämmen und so weitere Energie (Heizenergie) einsparen (was aber heikel sein kann wegen der Feuchtigkeit). Eine Photovoltaik-Anlage, Sonnenkollektoren oder einen solaren Hybridkollektor auf das Dach montieren. Alles recyclen was möglich ist und auch nur Recycling-Produkte verwenden. Statt Kohle, Gas und Brennsprit Brennpaste zum grillieren oder für Rechauds benutzen, bzw. gar nicht mehr grillieren (schon gar nicht mit Holzkohle oder Holz vom Wald). Umweltschonend Auto fahren. Wo es möglich ist Glas statt Aludosen verwenden. Müll reduzieren in dem z.B. Produkte ausgewählt werden, die wenig Verpackung haben (Beispiel Pralineverpackungen). Klimaanlagen mit erneuerbaren und sauberen Energieträgern betreiben. Weltweite verbesserte Zusammenarbeit in der Forschung, Stromverteilung und anderen Bereichen der Energiepolitik fördern. Alle möglichen Verkehrsmittel auf Elektro umstellen (evtl. irgendwann einmal sogar Flugzeuge mit Akkus gemeinsam mit Solarpanels), was wie bereits erwähnt nur Sinn macht, wenn auch der Strom sauber ist - dies wäre eigentlich die Ideallösung. Gründüngung im Ackerbau und Gartenbau zur Bodenverbesserung verwenden, was die Produktion und Verwendung von Stickstoffdünger überflüssig macht und auch sonstige Vorteile mit sich bringt. Elektrosmog reduzieren (was eine der Ursachen für die globale Erwärmung sein könnte), indem z.B. Molbilfunkanbieter sich Antennen teilen - was technisch möglich wäre und den Stromverbrauch der Mobilfunksender senken würde (weniger Antennen). Es gibt sonst noch „kleinere“ Möglichkeiten um Strom zu sparen (wie z.B. die Vernunft walten lassen, Vorbild sein und an die eigenen Kinder denken, wenn man welche hat) - was aber eigentlich nur nötig ist, solange man diesen von fossilen Energieträgern erhält (den Stromversorger wechseln), bzw. bis auch die erneuerbaren Energien Strom im Überfluss generieren. Weiter wären da noch Dinge, wie z.B. statt einem Tumbler eine Heissluftrocknungsmaschine in Wohnblöcken verwenden, welche mit Solarenergie betrieben wird, bzw. die Wäsche ohne Tumbler an der Luft oder Sonne trocknen. Die alte Waschmaschine durch eine neue energieeffiziente ersetzen und nur waschen, wenn die Trommel auch wirklich ausgefüllt werden kann. Dasselbe gilt auch für ältere Kühlschränke (durch neue energieeffiziente ersetzen) sowie für Geschirrspüler, welche man auch nur starten sollte, wenn diese wirklich komplett gefüllt sind. Auf Mikrowellenherde verzichten, da diese sowieso ungesund sind und nur mit Deckel auf der Pfanne Wasser aufkochen. Nebst dem recyclen von älteren Batterien (wo Schlacke als Abfallprodukt entsteht), könnte ganz auf Batterien verzichtet werden und nur noch wiederaufladbare Akkubatterien verwendet werden, um den Strom für die Produktion von herkömmlichen Batterien einzusparen. Baden in der Badewanne geniessen und auf ein Minimum reduzieren, um Wasser und somit Strom für die Warmwasseraufbereitung einzusparen. Es gibt also zahlreiche Lösungen - sehr wichtig scheint mir vor allem zu sein, dass kein Mensch unter der globalen Erwärmung leiden muss und die Mächtigen aufhören nur an sich und ihre Gewinnsteigerung zu denken, sondern mit Hochdruck die bereits bestehenden und möglichen Lösungen nachhaltig umsetzen. Footprint – Rechner – der persönliche Fussabdruck - noch ein persönlicher Co2 Rechner.

Stromsparlinks weitere Informationen Gebäude - Licht
Schweizerische Agentur für Energieffizienz Informationen über A, A+, A++ bis A+++ schweizerisches Gebäudeprogramm - Sanieren und profitieren
Strom sparen ist gut für die Umwelt und ihr Haushaltsbudget Energystar.ch - Label für energieffiziente Elektrogeräte öffentliches Stromnetz entlasten statt Rückspeisung
Sonnenergie für Warmwasser, Heizung und Strom Energieetikette (Haushalt, Fahrzeuge, Sanitärprodukte) Plusenergiehaus! - Nullenergiehaus - Passivhaus [1] [2] [3]
Energie sparen - Wie viel Potential haben Sie? auf "überflüssige" Produkte verzichten und Strom sparen Minergie - Mehr Lebensqualität - tiefer Energieverbrauch
Bund der Energieverbraucher - Energieffizienz Saisontabelle - Wann welches Gemüse und Obst kaufen Die richtige Fensterwahl - Luftdicht - solare Klimatisierung
Stromsparen einfach - Ratgeber um effektiv Strom zu sparen Energie Sparseite von Matthias Weisser Thema Energiesparen im Buch der Synergie
schweizerische Licht-Gesellschaft Energiesparlampen - Quecksilber Hysterie
Tageslicht als Lichtquelle für dunkle Räume [1] [2] [3] [4]
persönliche Co2-Rechner (Fussabdruck) [1] [2] Organische Leutdioden (OLED)
Sparen bei Strassenbeleuchtung - Belgien ohne Autobahnbeleuchtung

5.) Zur Frage, ob insgesamt Arbeitsplätze verschwinden, bzw. geschafft werden, wenn man komplett auf alternative Energieträger umstellen würde

Natürlich würden kurzfristig sehr viele Arbeitsplätze dazu kommen, bzw. sind schon viele dazu gekommen und wenn die alten umweltschädlichen Energieträger abgebaut wären, dann würden wieder einige Arbeitsplätze verschwinden, dessen Verlust aber die Mehrheit der Menschen kaum bedauern würde, wenn sie dafür saubere Luft zum atmen hätten und die möglichen und bereits gesehen schlimmen Konsequenzen des Klimawandels damit gestoppt werden könnten. Wie viele Arbeitsplätze gibt es den bei den heutigen umweltschädlichen Energien - das sind gar nicht so viele, insbesondere wenn die Anlagen einmal stehen. Trotz längerer Suche habe ich nur Zahlen aus Deutschland aus dem Jahre 2010 gefunden, welche zeigen, dass zur Zeit ca. 370'000 Arbeiter für die Erneuerbaren tätig sind und bei den herkömmlichen Energiequellen nur ca. 115'000 beschäftigt sind - dazu kommen noch separat die ca. 119'000 Mitarbeiter der Elektrizitätswerke, wobei es diese ja auch benötigen würde, wenn es nur noch erneuerbare Energien gäbe. Deutschland ist jedoch wohl im weltweiten Vergleich ein Vorreiter in Sachen Arbeitsplätze für erneuerbare Energien und darum dürften wohl die Zahlen weltweit anders aussehen, nämlich dass noch immer viel mehr Menschen in den herkömmlichen Engergiesektoren beschäftigt sind als bei den erneuerbaren Energien. Vielleicht finde ich ja noch weltweite Zahlen, aber eigentlich wollte ich damit aufzeigen, dass doch irgendwann, eine beträchtliche Zahl an Arbeitsplätzen verschwinden wird, wenn der Wechsel zu nachhaltigen und sauberen Energien vollzogen wurde. Es könnten mehrere Millionen sein, welche dadurch nach und nach ihren Job verlieren und in ihren Arbeitsbereichen danach keine Beschäftigung mehr finden könnten. Dies ist wieder ein Grund mehr (nebst dem Jobkiller Nr. 1 der Automatisierung und weiteren), um die Sozialleistungen auszubauen und im besten Falle in jedem Land ein bedingungsloses Grundeinkommen zu gewährleisten unter anderem um den sozialen Frieden zu gewährleisten. Ich werde mich beim Themenpunkt Arbeitsmarkt ausführlicher damit beschäftigen. Im Gegenzug könnten jedoch Millionen von neuen Jobs geschaffen werden. Greenpeace rechnet im besten Fall weltweit mit 8.5 Millionen neuen Jobs im erneuerbaren Energiesektor bis zum Jahr 2030. Gewerkschaften fordern Ersatzjobs für ehemalige AKW-Mitarbeiter. Erneuerbare Energien sind Zukunftstechnologien: Sie sorgen für eine sichere und klimaschonende Energieversorgung, schaffen Entwicklungschancen und Arbeitsplätze. Stünde noch Geld (inkl. dem politischen Willen) zur Verfügung, um grosse Wasser- und Sonnenprojekte (siehe Energiepolitik - Teil 1) endlich in Angriff zu nehmen, dann könnten enorm viele neue Jobs geschaffen werden.


6.) Meine Meinung - Schlussfolgerung zur Energiepolitik (nebst den Kommentaren und Zwischenberichten) kurz zusammengefasst:

Aus meiner Sicht müsste so rasch als möglich damit begonnen werden, die grossen Sonnen- und Wasserprojekte umzusetzen, was nicht nur energiepolitisch Sinn machen würde, sondern auch viel zur Ernährungs- und Trinkwasserversorgung in gewissen Ländern beitragen wird. Durch die gleichzeitige Bewässerung und Stromerzeugung mit Laufwasserkraftwerken könnte sich die Wirtschaft insbesondere in Zentralafrika rasch entwickeln. Bisher habe ich auch noch keinen Grund gefunden, warum z.B. das grosse Gezeitenkraftwerk in Russland nicht gebaut wird. Es liegt aber wohl am fehlenden Geld, bzw. an dem aktuell noch vorhandenen Schuld-Zins-Geldsystem (das von den Firmen einen ständigen Gewinnzuwachs fordert und von den Ländern insgesamt ein beständiges Wirtschaftswachstum) welches zusammen mit den Ratingagenturen, den Spekulanten und der verfehlten Steuerpolitik (alles zugunsten der reichen Minderheit), bzw. der Ausgabenpolitik (zuviel für Militär und "Weltraumtechnik", bzw. fehlende Zusammenarbeit in diesen Bereichen und z.B. zu wenig im Sozial-, Gesundheitsbereich) sämtliche Nationen in den Ruin treiben könnte - siehe auch unter Geldpolitik, was es an Lösungsmöglichkeiten für ein möglicherweise funktionierendes Geldsystem gäbe.

Es gibt wie oben erwähnt zahlreiche Lösungen, um Strom zu sparen - sehr wichtig scheint mir vor allem zu sein, dass kein Mensch unter der globalen Erwärmung leiden muss und die Mächtigen im Energiesektor aufhören nur an sich und ihre Gewinnsteigerung zu denken, sondern mit Hochdruck beginnen die bereits bestehenden und möglichen Lösungen nachhaltig umzusetzen.

Zum anderen Frage ich mich immer wieder, warum nicht mehr Leute ohne Jobs (Langzeitarbeitslose, bzw. Sozialempfänger) auf Bereiche geschult oder umgeschult werden, die wichtig sind, wie eben z.B. die erneuerbaren Energielieferanten, damit sie dann dort die Forschung unterstützen könnten, bzw. dort mitarbeiten könnten – grosse Hoffnung macht dort natürlich unter anderem die Kernfusion und die möglicherweise einmal dezentral frei verfügbare Energie. Von der Energieerzeugung mit Meereswellen (ich bin davon überzeugt, auch wenn die derzeitigen Leistungen der kleinen Versuchsanlagen noch relativ niedrig sind) oder von verbesserten Windkraftanlagen (das wird es sicher noch geben, bzw. gibt es ja bereits leistungsstärkere Turbinen) erwarte ich mir auch noch einigen Leistungszuwachs zum erneuerbaren Energieträgermix. Weitere Forschungen bei der Geothermie könnten dort noch die Leistung steigern. Ich denke sehr interessant wäre auch der Versuch ein grosses Fallwindkraftwerk zu bauen, welches ein besseres Preis/Leistungsverhältnis als der Drei-Schluchten-Damm hat. Hätte man nicht längst schon mehr Fortschritte im Bereich der erneuerbaren Energien (z.B beim Solarturmkraftwerk) erreichen können, wenn viel mehr Leute statt arbeitslos zu Hause zu sitzen oder noch schlimmer in Afrika oder Russland, etc. und den USA obdachlos zu sein und zu verhungern – in diesem Bereichen ausgebildet worden wären und dann sinnvolle Forschung betreiben könnten? Ist nur das fehlende Geld Schuld daran, dass dies nicht getan wurde in der Vergangenheit und sich nichts ändern wird in Zukunft oder gibt es noch andere Gründe wie etwa der fehlende Wille von wenigen mächtigen, elitären Personen? Der Emissionsrechtehandel ist aus meiner Sicht wie Symptombekämpfung in der Medizin, obwohl man die Krankheitsursache bekämpfen könnte oder sogar noch weniger als Symptombekämpfung - irgend ein unglaubwürdiges Spiel zur Beruhigung des Gewissens? Umfassende Webseite zum Thema Energie-Evolution - So wil Deutschland die Energiewende schaffen - ein abgeschaltetes AKW soll in Deutschland wieder ans Netz - Mehr als drei Viertel aller Energie könnte nach einer Studie des Weltklimarates IPCC im Jahr 2050 aus alternativen Quellen stammen.


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siehe auch: Verursacher des Klimaerwärmung in der richtigen Reihenfolge


Buch der Synergie Bundesamt für Energie Energiepolitik (Wikipedia)
Thema-Energie.de Immergenugstrom.ch - Dialogplattform Portal Energie (Wikipedia)
Das Stromnetz der Zukunft Energiedialog.ch Energiequellen (Wikipedia)
Geschichte und Zukunft der Energie Poweron.ch - Unterrichtsmaterialien Intelligentes Stromnetz (Wikipedia)
Hilfe für Energieverbraucher Stromonline.ch Elektrische Energieverteilung (Wikipedia)
Länderaktivitäten in der Energietechnologie Schweizer Strom-Grafiken Energiebilanz (Wikipedia)
Wie lange gibt es fossile Energievorräte? Schweizerische Fachstelle 2000-Watt-Gesellschaft Prima-Klima.tv
Die vierte Revolution - Energie-Autonomie Energie-Label, welches Gesetze einhält Abwasser erzeugt Strom
Weltweite Diskussion um die Energiezukunft Das Label Energiestadt Der Fluch der Rohstoffe
News zum Thema Freie Energie Stromleitungen unter Boden? Gift für den ganzen Erdball
Modern Energy Research (Englisch) Schweizer Elektrizitätsunternehmen Strombörse (Wikipedia)
Weltenergierat (World Energy Council) Schweizerische Energie-Stiftung Internationale Energieagentur (Wikipedia)

Energiespiel Energetika von wir ernten was wir säen


Diskussion zum Thema


Zur Info: Die investierte Zeit für Recherche, Nachdenken, Aufbereitung, Schreibarbeit, Überarbeitung und Korrekturen dieser beiden Artikel (Teil 1 und 2) benötigte - ca. 170 Stunden.. - aber die Arbeit gefällt mir eigentlich sehr gut - bis auf die z.T. nervigen Editoren von Joomla, da ich mich an Dreamweaver gewöhnt war. Der Vorteil war und ist natürlich auch, dass man viel lernen und so eher etwas beurteilen kann, wenn man sehr viel über ein Thema weiss - z.B. in politischen Abstimmungen.

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, 27. März 2016 17:35

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