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Massentierhaltung, unnütze Tierversuche, etc. - für Tierschutz und Tierrechte

Dieser Artikel behandelt nebst dem Thema Massentierhaltung - Massentierzucht sowie der Schlachtung und Tierkörperverwertung auch noch andere relevante Punkte, wie Tieropferungen, Stierkämpfe - Tierkämpfe, die Seele der Tiere, Tierkommunikation, Alternativen für Pelz, Leder, Seide, Daunen und Wolle, Jagd und Wilderei, Probleme bei der Massentierzucht, Tierversuche, Artgerechte Tierhhaltung, Lösungen für ein Ende der Massentierhaltung, Petitionen, relevante Links zu den Themen; Massentierzucht, Intensivhaltung, Gesetze, Tierrechte, Tierschutz, Tierethik und Tieren allgemein. Zusätzlich gibt es einige eingebetete Videos.

- Massentierhaltung Allgemein - Schlachtung - Tiertransporte - Tierkörperverwertung

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Schlachthof transparent

Bilderstrecke von einigen grossen deutschen Tierfabriken

Tierfabriken Widerstand

Beispiele aus deutscher Massentierhaltung in Echtzeit

Schlachtbetriebe in der Schweiz

Dürfen wir Tiere töten? (Diskussion/Youtube-Video)

Wir dürfen Tiere nicht töten, nur weil sie uns schmecken.

Eine Veterinär-Studentin berichtet aus dem Schlachthof

Schlachthof-Bericht: Erfahrungen einer Tierärztin

Ein Veganer zu Besuch beim Schlachter mit Kommentaren

Lebenserwartung von Tierarten im Vergleich zum Nutztierleben

Schächten (Wikipedia)

Tierkörperverwertung

Animal Kill Counter

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Ich bin aus diversen Gründen gegen eine Massentierhaltung, bzw. Tierproduktion und für Tierschutz, bzw. für Tierschutzorganisationen und Tierrechte. Diese beginnen bei den unethischen Tierhaltungen, wovon ich schon zahlreiche schlimme Bilder/Filme im TV und im Internet gesehen habe. Der eigentliche Ausschlag, warum ich zuerst Vegetarier und später Veganer wurde, war und ist jedoch, dass mir die Tiere in den Dokumentationen unglaublich leid tun, also eigentlich das Mitgefühl mit den Nutztieren. Zudem bin ich sehr emotional veranlagt und wenn es nicht sein muss, schaue ich mir die Bilder/Filme heute nicht mehr an. Auf Tierschutz.org (Nutztiere und Veganismus) gab es einen Artikel: "Tierschutzrelevante Schlachtphasen", wo aber nicht das Schlachten an sich ein Problem darstelle (oder nur teilweise), sondern die Art und Weise. In einem weiteren Beitrag schrieb aber die gleiche Seite dann doch noch, dass das Töten von Tieren generell einen inhumanen Akt darstelle. Die qualvollen Betäubungsmethoden in deutschen Schlachthöfen.

Siehe auch betreffend Schlachtungen: Das Brüllen der Rinder (2008) - Einstein in schweizer Schlachthof (2011) - Massenschlachtung von Tieren: Schmerzfrei nicht garantiert (2013) - Artikel über Industrielle Massenschlachtung mit weiterführenden Links zum Thema. - Das Tier und wir: "Wir führen Krieg gegen die Tiere, die wir essen" (2014) - Bericht über die Industrialisierte Fleischproduktion und die Tierhaltung im Neoliberalismus (2014) - Die qualvollen Betäubungsmethoden in deutschen Schlachthöfen (2015) - Der Tod und die Tiere: Warum wir Fleisch essen, aber das Schlachten verdrängen (2015) - Kontroverse ums Schächten vor muslimischem Opferfest in Belgien (2015) - Die Massentierhaltung in Deutschland nimmt zu (2015) - Skandal um Horror-Schlachthaus in Frankreich (2015) - Versteckte Kameras decken grausame Gewalt in Schlachthöfen in Finnland auf (2015) - Viele Schlachthofskandale in Österreich - Grausame Tierquälerei in Schlachthof (2015)

Im Schlachthaus: Tod am Fliessband (2016) - Bundesumweltministerin will Massentierhaltung einschränken (2016) - Deutschland schlachtet 2015 Fleischrekord - trotz angeblich 12 Mio. weniger geschlachteten Tieren und wie sieht es bei den Fleisch-Importen aus? (2016) - Die Zahl der Schlachtungen steigt? Organisationen rufen zum Fleischfasten auf (2016) - Massentierhaltung in Deutschland auf dem Vormarsch (2016) - Viele bayerische Schlachthöfe verstossen gegen den Tierschutz - Leid beginnt schon bei der Anlieferung (2016) - Sterben im 15-Sekunden-Takt in Zürcher Schlachthof - Der Schlachthof ist undicht (2016) - Tötung von Nutztieren ist nicht mehr zu rechtfertigen - es sei halt lecker zählt nicht mehr als Argument (2016) - Schlachthof Landshut: Jahrelang Gesetzesverstösse und Hygienemängel (2016) - Ruhestörung: Nachbar zeigt Aargauer Metzgerei 60-mal an (2016). Autobahn gesperrt: Kuh flüchtete über A40 (2016).


Tiertransporte sind Tierquälerei. Einige Beispiele: 174 Schafe sterben Hitzetod im Flugzeug (2014) - Roadtrip zum Metzger: Stress für Schlachttiere? (2015) - Tiertransporte: Das Leid auf der Strasse in neun Zahlen (2015) - Tiertransporte: Ferkel sterben im Hitze-Stau (2015) - Kritik an EU-Schiffstransporten von Schlachtvieh: 5'000 Schafe verdurstet (2015) - Brasilien: Möglicherweise tausende Rinder tot, weil Schiff gekentert ist - Schiff-Tiertransporter (2015).

Missstände bei EU-Tiertransporten in die Türkei: Das Leiden der Tiere im Niemandsland (2016) - Videos von Tiertransporten und Fluchtversuchen (2016) - Deutschland: Kühe leiden in Lkw-Anhänger (2016) - 40 Stunden pures Leiden: Der entsetzliche Transport 10 Tage alter Kälber durch Europa (2016) - Deutschland: Laster aus Ungarn mit 1'200 Schweinen gestoppt (2016) - Deutschland: Polizei meldet gravierende Tierschutzverstösse (2016) - Deutschland: Unerlaubter Tiertransport gestoppt - Schafe 21 Stunden ohne Wasser (2016) - Achtung! Lebende Tiere? (2016) - Küken-Drama am Frankfurter Flughafen: 7'500 Tiere eingeschläfert (2017) - Tiertransport mit 1'800 lebenden Puten auf A7 verunglückt (2017) - Tiertransporter in Deutschland gekippt: 92 Schweine verendet (2017) - Deutschland: Experten stellen viele Verstösse bei Tiertransporten fest (2017).

Petition: Keine Lebendtiertransporte in Europa! - Siehe auch: Ergebnisse von Google-Newssuche - Suchergebnisse vom Tierschutzbund - Suchergebnisse vom Bundesamt für Veterinärwesen


Der Schredder in der Massentierhaltung und Tiermehle 2015 (Situation aus meiner Sicht unklar? - als Veganer könnte mir die Gesundheit von Allesfressern eigentlich egal sein, ist sie aber nicht - werden Tiermehle nur an Fische oder doch auch wieder in der Masttierhaltung verfüttert?) - Fleischmehl von Schweinen und Geflügel als Tierfutter: Rinder dürfen auf keinen Fall Tiermehl fressen - Schweine und Geflügel aber schon? (Schweiz 2015). Etwas mehr als die Hälfte der schweizer Bibeli wird als Tierfutter (wohl z.B. in Zoos und Tierhandlungen) verwendet - der Rest wird geschreddert und landet in Biogas-Anlagen. Gutes Hunde-Trockenfutter sollte Fleischmehl enthalten? Einsatz von Fleisch- und Knochenmehl gelangt nur indirekt in die menschliche Nahrung von Omnivoren? Siehe auch: Umweltschädliche und gesundheitsschädliche tierische Dünger?

Die Massentierzucht, hat einen sehr hohen Energie-, Futter- und Wasserverbrauch und sorgt dadurch dafür, dass aus meiner Sicht diese Dinge (Energie, Essen, Trinkwasser) im grossen Stil "doppelt" verschwendet werden, da Tierfutter das Essen für viele Menschen sein könnte und Menschen kein Fleisch brauchen, um zu überleben. Irgendwann könnte alleine dadurch auch das Trinkwasser knapp werden, wie es in Teilen Afrikas, Indien und anderswo schon lange der Fall ist, auch wenn es dort noch andere Gründe gibt. Die Massentierhaltung, bzw. die falsche Düngung von Böden kann das Trinkwasser schlecht/ungeniessbar machen. Natürlich könnte man die Gülle (mit Co2-Ausstoss) in Biomasse- oder Biogaskraftwerke "befördern" und auf Gründüngung, etc. umstellen. Umso mehr Fleischesser es gibt und solche welche sich mit Milch und Milchprodukten ernähren um so mehr Nutztiere braucht es und um so mehr Methan gelangt in die Atmosphäre und heizt das Klima auf - siehe auch meinen Artikel Fleischkonsum.



- Zucht von Geflügelfleisch - Nutzhühner

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10 Fakten warum Hühner ganz besondere Tiere sind

Tier im Fokus über Eierkonsum

Beiträge von Peta über Eier

Geflügelzucht (Wikipedia)

Geflügelproduktion (Mast-Bilder)

Eintagsküken (Wikipedia)

Legehennen in der Massentierhaltung

Puten in der Massentierhaltung

Enten in der Massentierhaltung

Gänse in der Massentierhaltung

Wachteln in der Massentierhaltung

Straussenfleisch auch in Europa

Taubenfleisch wird auch gezüchtet

Auch über die Massentierzucht von Geflügelfleisch (voll der Horror?) habe ich schon Berichte im TV gesehen, insbesondere über Nutzhühner, wobei mir die jungen Küken besonders leid taten, weil sie halt auch noch süss aussehen, obwohl das nicht der eigentliche Grund war. Es ist einfach eine riesen Menscherei, wie die Tiere gehalten werden, so eng aufeinander meist auch ohne Auslauf an der frischen Luft. Sie erinnern mich zudem an junge Enten und diese sind eines meiner Lieblingstiere. Wenn ich mir die Bilder anschaue (im Küken-Link in diesem Abschnitt), dann hätte ich sinnbildlich gleich kotzen können, als ich sah wie diese auf Förderbändern lebend umher chauffiert werden und dann eng zusammen in Kisten verpackt werden - der Hammer in diesem Bericht ist jedoch, dass Männchen gleich vergast werden kaum wurden sie geboren. Dies weil es für die Fleischzucht eine spezielle Rasse von Küken gibt und Männchen keine Eier legen können. Die Sorge von "Selbstversorgern" ist es, wie sie Hühner und grosses Geflügel schlachten können, damit sie mit dem gleichen Anzug später noch in die Oper gehen können und nur das töten mit einem stumpfen Messer sei Tierquälerei, der Rest nicht.

Ältere Hühner beispielsweise, die nicht mehr so viele Eier wie jüngere legen, werden nicht einmal für die Fleischproduktion verwendet, sondern getötet und zu Hühnersuppen, Haustiernahrung, Nahrung für Tiere in Pelztierfarmen und angeblich sogar zu Schweinefutter verarbeitet (Geflügel und Eier - Erzeugnisse des industriellen Missbrauchs von Hühnern). Umso älter Hühner werden, desto dünner wird die Eierschale und umso grösser sind die gelegten Eier, was auch ein Grund ist, um sie zu schlachten. Ostern - Hühner Entsorgung [1] [2] - Osternestli ohne Eier – den Hühnern zuliebe - Versteckte Käfig-Eier in Kuchen, Nudeln, Süsswaren oder Mayonnaise - Chauffeure hupen zum Spass Hühner zu Tode - Schweizer Legehennen gackern auf höchstem Niveau. Siehe auch: Warum keine Eier? Geben Sie heute das Eiversprechen!

Geflügelfleisch wird meist mit gentechnisch verändertem Tierfutter "hergestellt" mit unvorhersehbaren Folgen für die tierische und menschliche Gesundheit der Nachfahren. Oft wird noch immer Soja aus Übersee im Geflügelfutter eingesetzt, wofür womöglich Regenwälder abgeholzt wurden. Natürlich werden auch noch viele andere wertvolle Nahrungsmittel als Soja (ob es sich um Bio handelt ist nicht ersichtlich) an das Geflügel verfüttert, womit man auch direkt Menschen ernähren könnte. Hühner bräuchten natürlich eigentlich auch tierische Proteine wie Milch von der Kuh (natürlicherweise bestimmt nicht und auch kein Fischmehl, wenn dann Würmer und Insekten). Alleine in Deutschland landen jährlich 50 Millionen Eintagsküken auf dem Müll. Statistiken des schweizerischen Eier- und Geflügelmarkts (siehe im PDF z.B. "Anzahl produzierte Mastküken"). Mastpoulets sind so gezüchtet, dass sie ungehindert weiter wachsen - siehe auch Broiler, bzw. Hybridhühner (sind keine Zweinutzungshühner). Ich wollt' ich wär' kein Huhn - vom historischen Huhn zum Hochleistungshuhn. Mastküken-Brüterei (Video). Tierwohl in der Schweiz eine Heuchelei! (2015).

Die Zuchttiere werden angeblich mit bis zu acht verschiedenen Antibiotika prophylaktisch gezüchtet, welche so durch den Verzehr von Geflügelfleisch Antibiotika-Resistenzen beim Menschen fördern und diese nicht mehr wirken, wenn sie gebraucht würden. Eigentlich sind Antibiotika aber ohnehin schlecht, weil sie die Magen-Darm-Flora schädigen und es auch viele natürliche Heilmittel und Nahrung gibt, welche ohne Nebenwirkung antibiotisch wirken. Siehe auch unter dem Menüpunkt "Weitere Probleme in der Massentierzucht".

Meldungen: Trutenfleisch: Profit auf Kosten der Tiere (2011). Tierschutz schlägt Alarm - Schweiz importiert immer mehr Hühner aus dem Ausland (2012). Grüne wollen «Dumping-Poulets» verbieten (2013). Pouletbrust-Geschnetzeltes besteht nicht nur aus Fleisch (2013). 9'878'279 Nutzhühner gab's 2012 in der Schweiz. Sie wurden zur Zucht verwendet, legten 791'499'000 Eier und lieferten 74'650 Tonnen Fleisch (2014). Neues Superhuhn soll die Massentötung von Küken stoppen - Lohmann Tierzucht (2014). Das Coop Zweinutzungshuhn (2014). Billiges Pouletfleisch aus Europa ruiniert Kleinbauern in Afrika (2014). Die tierquälerischen Zustände in deutschen Hühnermastanlagen des Plukon-Konzerns (2014). Die Qual der Weihnachtsente - eine neue Recherche von Animal Equality (2014).

Stopfleber Farmen - eine Recherche von Animal Equality (2015). Schweizer Legehennen: Nach Ostern sind die Spitzensportlerinnen out (2015). Schweiz: mehr als 2 Millionen männlicher Küken, die direkt nach dem Schlüpfen aussortiert und mit Gas ge­tötet werden - die perfekte Lösung wäre natürlich nicht die automatische Geschlechtserkennung im befruchteten Ei und die Aussortierung? der männlichen Föten, sondern der Verzicht auf Zucht und Konsum von Geflügelfleisch, Eiern und Eierprodukten (2015). Europäisches Hähnchenfleisch ist in Westafrika so billig, dass die einheimischen Landwirte pleitegehen (2015). Glückliches deutsches Geflügel: Nicht das Gelbe vom Ei (2015). Deutschland: Datum für Ende der Käfighaltung von Legehennen festgelegt (2015). Schnabelkürz-Ausstieg in Deutschland kommt später (2015). Schweiz: Hühnerfarmen verdrängen Wiesen und Fluren (2015). "Landwirtschaft": Schweizer Weidegans statt Truthahn als Festschmaus (2015). Schweiz: Nach Testlauf nimmt Coop das Zweinutzungshuhn fix ins Sortiment auf (2015).

Schweiz: Das Zweinutzungshuhn wird sich nicht durchsetzen (2016). USA: Kontroverse Tötungsmethode für kranke Hühner und Truthähne genehmigt (2016). Billige Eier und der Mord an Eintagsküken (2016). Kentucky Fried Chicken kommt in die Schweiz: Woher kommen all die Hühner? (2016). Schweizer Hühnerfarm: Eine vorzeitige Abgangsrate von 1 bis 4 Prozent sei leider normal - Werbung und Wirklichkeit: Ställe, Halle oder Tierfabrik? (2016). Wenn schon, dann Schweizer Trutenfleisch? (2016). In Deutschland wurden 2015 so viele männliche Küken getötet wie noch nie (2016). Millionen Küken könnten kurzfristig gerettet werden? (2016). TIF fordert Stallfotos auf Fleisch-Verpackungen (2016). Das Leiden der Enten - geheime Aufnahmen von deutschen Tierschützern (2016). Wachteleier-Skandal: Thurgauer Produzent angezeigt (2016). Das Leid der Hennen in Mexiko (2016). Wiesenhof will Schlachthof für 160'000 Hühner, die täglich geschlachtet werden sollen (2016). Hühnerfarm mit 22'000 Legehennen abgebrannt - Zwei Millionen Euro Schaden (2016). Hinter den Kulissen des zweitgrössten Entenschlachters der USA (2016). Agrarminister: Hühner-Ställe machen krank - Obergrenzen für Anzahl Tiere gefordert (2017). Geflügelmast: So leiden die Hühnereltern (2017).


- Zucht von Schweinefleisch

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Was fühlt ein Schwein? Die Antwort einer Tierethikerin

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Das unterschätzte Tier - Das Schwein weiss um sein Ich

Faszinierende Schweine - 11 Fakten

Ferkelerzeugung - Fotogalerie

Ringelschwanz gehört mir!

Die Zucht von Schweinen ist eine der wenigen Massentierhaltungszuchten, welche rein für die Fleischzucht betrieben wird. Natürlich wird das tote Schwein auch noch weiter verwertet z.B. für Gelatine, Futter für Haustiere?, Dünger, Verbrennung, etc. Betreffend Schweinezucht mag ich gar nicht viel schreiben, da es einfach zu tragisch und ein Skandal ist oder wie auch immer Mann/Frau diese Zustände definieren will. Gnadenlose Transparenz: Hallo glückliches Schwein, Dich will ich essen (wie ich im Internet gelesen habe, scheinen einige Menschen so zu denken, so holt sich z.B. ein WWF-Mitarbeiter einmal pro Jahr ein glückliches Schwein für seine Familie vom Gutshof ab, oder ein schweizer grüner Politiker macht Werbung für glückliche Schweine auf einem Gutshof. Wenn nun alle so ein angeblich glückliches Schwein aus solcher artgerechter Haltung - mit kurzer glücklicher Lebensdauer und baldigem Tod - wollen, damit sie ein wenig ein besseres Gewissen haben, wird man - zu Ende gedacht - feststellen, dass es so niemals für alle funktionieren kann, die - wieso auch immer - Schweine essen wollen -> Menschen benötigen aber gar kein Fleisch). Eine VgT-Dokumentation zum Thema Schweine.

Meldungen: Das Schweinesystem: Aus dem toten Tier wird neben Schnitzel wenigstens noch allerhand Nützliches gemacht? (2010). Schweiz: Riesige Überproduktion von Schweinefleisch (2011). Wie in Österreich Schweine geschlachtet werden - weniger als Hälfte für Österreich selbst bestimmt (2011). Vielen hier in der Schweiz gemästeten Schweinen geht es nicht gut (2013). Arme Sau - Leben und Sterben für die Mastindustrie (2014). Schockbilder aus Schweizer Mastbetrieben zeigen: So arm sind unsere Schweine dran (2014). Wenn Schweine-Gülle Fische in Atemnot bringt (2014). Schweine-Report deckt auf, wie Schweine in der Schweiz wirklich leben (2014).

Massentierhaltung in Dänemark: Revolution im Schweinestall? (2015). Schweiz: Schweine aus der Region, für die Region, das gibt es nur in der Werbung? (2015). Schweiz: viel zu viel Schwein - Coop lässt die Sau raus (2015). Deutscher Schweine-Baron erhält Tierhaltungs-Verbot (2015). Deutschland: Mit Schweinen beladener Anhänger stürzt um - was wohl mit den noch lebenden und körperlich unversehrten Schweine passiert ist? (2015). Schweine leiden sechs Monate lang - von ihrer Geburt an bis zur Schlachtung (2015). Schweine-Farm soll ab 2022 menschliche Organe produzieren? (2015). Blutverdünner Heparin aus dem Darmschleim von Schweinen (2015). Schweiz: 135 Schweine erstickten qualvoll im Gülle-Gas? (2015). Schweizer Mäster haben sich trotz super Grill-Sommer verrechnet - Jetzt kommt die Schweine-Schwemme (2015). Deutschland: Ferkel-Erschlagen war (und ist) offenbar eine verbreitete Praxis (2015). Pferdequälerei: Stuten in Südamerika leiden für schweizer Schweinefleisch (2015). Schweizer Pharmafirma hält an Wirkstoff aus Stutenblut fest (2015).

München: Umstrittene Ferkelkastration - Es gibt keine Alternative? (2016). Billiges Schweinefleisch und Ferkeltöten inklusive (2016). Alles arme Schweine? - die meisten kommen woher? (2016). Das Leiden der Schweine in deutschen Ställen (2016). Vor 9'000 Jahren lernte das Schwein, was falsche Freunde sind (2016). Deutschland: Tierschutzverstösse werden systematisch nicht verfolgt? (2016). Tierqual und Leid in prämierten britischen Schweinebetrieben (2016). Forschung für glücklichere Schweine? (2016). Leidvolle CO2-Betäubung von Schweinen (2016). Tierquälerei von deutschen Schweinen beim Bauern von nebenan (2016). So werden Schweine zu Gummibärli (2016). Schweizer Schweinehalter soll 15 Monate ins Gefängnis? (2016). Deutschland: Erschütternde Bilder aus Ställen von Bauern-ChefsRecherche in den Ställen von CDU-Bundestagsabgeordneten (2016). SternTV zeigt Metzgerei-Kunden, woher ihr Schweinefleisch kommt (2016) - Durch die Augen eines Schweins - iAnimal 360° mit Thomas D (2016).


Gequält, totgeschlagen, weggeworfen - Das Leid in Ferkelfabriken (Doku aus Deutschland - 2014):


- Zucht von Rinds- und Kalbfleisch - Milchkühe

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Tier im Fokus über Milch

Tierausbeutung die Wahrheit über Milch

Milk kills - Zeit abzustillen

Was jeder über die Milchindustrie wissen sollte.

Warum es in Milchwirtschaft keine Mutterkuhhaltung gibt?

Mastkälber - Artikel von der Albert Schweitzer Stiftung

Martin Ott: Kühe verstehen

Ein Kuhleben (Grafik)

Hof Buttenland: Kühe sind..

Insbesondere Rinderzucht verursacht hohe Mengen an Methan-Ausstoss. Die kleinen Kälber werden der Mutter meist sehr kurz nach der Geburt weggenommen (also nicht so wie es im Wikipedia-Artikel steht?) - worunter die Mutterkuh natürlich extrem zu leiden hat. Siehe: Die Kälber werden in der Regel bereits am Tag der Geburt ihrer Mutter entrissen - ansonsten gäbe es keine Milch für die Menschen. Danach werden sie gemästet [1] [2], um später gleich geschlachtet zu werden und daraus wird z.B. Kalbsbratwurst - Träne eines Kälbchens haut Schlachter um.

Rindermast (Beispiel Deutschland). Rindermast1 Rindermast2 (Beispiele Schweiz). 2007: Schweizer Bevölkerung fehlinformiert über Tierschutzgesetzgebung und tierschutzwidrige Nutztierhaltung. Tiergerechte Haltung von Rindern. Wie wird aus einem Rind ein Steak? Was EHEC mit Kraftfutter und der Massentierhaltung zu tun hat (2011). EHEC - die vergessene Gefahr (Video, 2016). Was diese Kühe tun, nachdem sie vor dem Schlachter gerettet werden, ist unbeschreiblich (Video).

Ein weiteres trauriges Kapitel im Zusammenhang mit der Kuhhaltung ist das schmutzige Geschäft mit dem Blut ungeborener Kälber (2015), welches im medizinischen Bereich Anwendung findet. Fötales Kälberserum sei der heimliche Treibstoff der Pharmabranche, der als Nährlösung und in der Medikamentenentwicklung eingesetzt werde? Es wird behauptet, dass Alternativen bislang nicht in Sicht seien und somit Millionen Kälber weltweit grundlos gar nicht erst geboren werden. Dies gibt es schon seit mind. den 70ern oder länger - siehe: Bedarf an fötalem Kälberserum seit Anfang der achtziger Jahre explosionsartig gestiegen. Seit über 10 Jahren arbeiten Forscher an Alternativen, zudem stelle das Humane Plättchenlysat seit 2010 einen vollständigen Ersatz für FKS dar? Ethisch vertretbare Testmethoden ohne Kälberserum als Nährstoff (2009).

Dazu kommt noch dies: Tausende Kälber im Mutterleib ersticken, während ihre Mütter geschlachtet werden (2014). Schluss mit der Schlachtung trächtiger deutscher Rinder (2014). Schweizer Fleischfabrikanten schlachten trächtige Kühe (2015). Schlachten von trächtigen Kühen soll vermieden werden (2017).

Meldungen: 2011: Mehr Subventionen für Kühe mit Hörnern? 2011: Tote Kühe - Gift im Genmais? 2012: Massives Rinder- und Kälbersterben auf Glyphosat zurückzuführen? 2012: Kühe reissen aus und schwimmen davon. 2012: Die Schweiz vermisst 34'000 Milchkühe. 2013: Vier Kälber gestohlen, eines zu Tode gehetzt. 2013: Achtlose Abfallentsorgung: Viele sehen die Kuh als Maschine. 2013: Viele Schlachtrinder in der Schweiz tragen antibiotikaresistente Bakterien. 2013: Polizei erschiesst Geister-Muni auf Autobahn. 2013: Kälber für Qualitätsfleisch dürfen nicht älter als 160 Tage sein. 2013: Biobauern wollen Rinder auf der Weide erschiessen. 2013: Die erschreckende Wahrheit über die hohe Milchleistung der Kuh. 2013: Schweizer Mastrinder sehen oft weder Gras noch Sonne. 2013: Schweizer Vieh gehts dreckiger als gedacht. 2013: Zu wenig Hackfleisch - Der Schweiz gehen die Kühe aus. 2014: Siblingen (Schweiz) - Verwahrloste Kühe und verwesende Kälber im Stall der Qual. 2014: Strassen gesperrt - Züge verspätet - Stier flüchtet in Chur vor Metzger. 2014: Büffelmozzarella: Premium-Produkt fordert immenses Tierleid. 2014: 700 Kälber/Bullen auf 3'000 m2 - "Das ist kein Stall, das ist ein KZ". 2014: Rindermast in Deutschland: Zahl der Verfahren wegen Tierquälerei nehmen zu.

2015: Anstatt Gras und Heu fressen Schweizer Kühe tonnenweise Kraftfutter mit importiertem Soja. 2015: Schweizer Kälber auf Antibiotika. 2015: Sie leben keine sieben Tage mehr - männliche Kälber werden zunehmend wie männliche Küken zum Abfallprodukt und kurz nach der Geburt getötet. 2015: Wer in Indien Fleisch von Rind-, Büffel-, Ochsen- und Kalbfleisch besitzt oder verkauft wird mit Gefängnis oder Geldbusse bestraft (sind das zu harte Strafen und warum nur für diese Tiere?). 2015: Norddeutschland: Bauern liessen mind. 150 Kälber verhungern (lebenslanges Nutztierhaltungsverbot und hohe Geldstrafen). 2015: Wie der Milchmarkt Kühe krank macht - gesunde Kuhe gedopt mit Antibiotika. 2015: Ochse nimmt Schlachthof auseinander. 2015: Offenburg: Bulle flieht vor Schlachthof. 2015: Die Kuh - das künstlichste Tier der Welt? 2015: Pferdeblut auch in der Rinder- und Schafzucht. 2015: Hessen: Verwahrloste Kühe. 2015: Übervolle Euter gefährden Kuh-Gesundheit.

2016: Dramatische Flucht aus einem Schlachthaus mit Happy-End. 2016: Traktorfahrer in Deutschland schrottet zehn Autos, weil seine Rinder Ohrmarken bekommen sollten - Vielleicht deswegen?: Ohrmarken verursachen Schmerzen und Leid. 2016: Konsumenten in Gefahr: Schweizer Kälber leiden unter Eisenmangel. 2016: Stier sprang über 1,70 Meter hohe Abschrankung im Zürcher Schlachthof. 2016: Wie der Milchmarkt Kühe krank macht. 2016: Drama auf dem Bauernhof: Tödliches Jauchegas im Stall. 2016: USA: 500'000 Kühe in «Ruhestand» geschickt. 2016: Der Wilde Osten - Und diese Leute hier, die werden es schaffen. 2016: Brutale Gewalt gegen neugeborene Kälber und Kühe in englischem Milchbetrieb.

Kugelschuss auf der Weide (Doku, Geomedien.de 2013):

Für die fast wilden Galloway Rinder, die nur sehr wenig Kontakt mit Menschen haben, bedeuten der Transport zum Schlachthof, der Verlust der Herde und das Warten auf den Bolzenschuss enormen Stress. Um den Tieren dies zu ersparen, werden die Rinder in ihrer gewohnten Umgebung auf dem Gelände des Vereins per Kopfschuss getötet. Das Kugel-schuss-Verfahren ist vollkommen stressfrei für die Rinder. Die Kugel ist schneller als der Schall und so „haben die Tiere den Schuss nicht gehört", sagt Gerd Kämmer (Text von Youtube). Das Kugelschuss-Verfahren sei vollkommen stressfrei für Rinder. Für welche? Diejenigen, die zuschauen und sehen, wie ihre Familie stirbt? Es sieht auch so aus, als ob sie wüssten, was auf sie zukommt? Das Töten unter freiem Himmel geht weiter (2016).


- Tieropferungen in den Religionen

Tieropferungen mit religiösem Hintergrund gibt es heute ja im Vergleich zu früher zum Glück kaum noch. Einzig der Islam kennt diese noch. Dort geschieht dies aber nicht nur um Gott zu verehren oder sich zu bedanken, sondern auch noch aus anderen Gründen. Der Prophet Mohammed sagte einmal, dass man dies tun müsse. Aus meiner Sicht als Christ kann ich dem natürlich nicht zustimmen, wie auch aus demselben Grund dem Töten von Tieren allgemein nicht. Ich kenne die zehn Gebote welche Moses von Gott erhalten hat und wo klar steht: "Du sollst nicht töten". Es steht nirgends, aber Tiere töten darfst du schon. Wenn sich nur schon alle Christen wenigstens an dieses Gebot halten würden, gäbe es schon viel viel weniger Probleme auf dieser Welt. Ich gebe jedoch zu, dass ich auch als Christ nicht jedes Tier gleich behandeln würde - z.B. Stechmücken oder Zecken, welche schlimme Krankheiten übertragen können, würde ich wegzaubern oder ausrotten lassen, wenn ich diese Möglichkeit hätte. Grosse Spinnen - vor denen ich früher Angst hatte und Fliegen die mich nerven töte ich jedoch seit langem nicht mehr, sondern versuche sie mit einem Behälter zu fangen und dann ins Freie zu lassen. Siehe auch: Das Tier in Religion, Recht und Ethik - Das buddhistische Lebensrad - Punkt 5 - Die verheimlichte Tierliebe Jesu - Christen für Tiere. Meldungen: Religiöses Opferfest in Nepal künftig ohne Massenschlachtung von Tieren? (2015).


- Stierkämpfe - Tierkämpfe

Stierkämpfe sind wohl die bekannteste Art sinnlos Tiere zu "opfern", aber anstatt dieses für die Tiere bestimmt grausame Leiden mit der anschliessenden Tötung zu unterbinden, wurden Stierkämpfe 2011 in Frankreich in die Liste des französischen Kulturerbes aufgenommen, obwohl der Brauchtum gar nicht in Frankreich seinen Ursprung hat. Dafür wurde in Katalonien glücklicherweise diese blutige Abschlachterei endlich gestoppt. Tierkämpfe - also die Kämpfe zwischen den Tieren, welche die Menschen bewusst dafür trainieren und sie danach zur Belustigung aufeinander hetzen, sollten eigentlich verboten werden, bzw. sind diese schon in vielen Ländern verboten. Es gibt aber immer noch illegale Tierkämpfe, wo gewettet wird. Was mich beim Lesen des Artikels Tierkampf auf Wikipedia verwunderte war, dass angeblich in der Schweiz seit 1842 "Tierkämpfe" verboten sind, aber es doch immer noch die Ehringer Kuhkämpfe im Wallis gibt, wo Kühe aufeinander losgelassen werden (ob dies die Kühe gut finden?) und beim zusehen wohl noch fleissig Bratwürste von ihren Kälbern gegessen werden. Andere Tierarten kämpfen in der Natur auch gegen einander, um zum Beispiel den Platzhirsch zu markieren oder sich das Recht auf das Weibchen zu sichern, aber muss dies wirklich zur Volksbelustigung den Tieren angetan werden?

Meldungen: Temperaturen waren weder zu tief noch zu hoch für das "Spektakel" (2012). Kuhkampf-Finale begeistert 15'000 Zuschauer (2013). Linke setzen sich durch Palma de Mallorca ist "stierkampffreie Stadt" (2015). Stier kämpft gegen Pferd? (Facebook). 7 Gründe warum Stierkämpfe verboten werden sollten (Peta2.de). Grausame Tradition: Spanier zünden lebenden Stier an, Opfer überleben? (2016). Heftige Krawalle in Peru: Tierschützer demonstrieren gegen Stierkämpfe (2016).


- Die Seele der Tiere

Bestimmt haben sich (insbesondere Gläubige) schon einmal gefragt, ob denn auch Tiere eine Seele haben. Obwohl ich dafür im Gegensatz zur menschlichen Seele (nicht direkt sondern durch spirituelle Medien) noch nie einen wirklichen Beweis für mich bekommen habe, glaube ich fest daran, dass auch Tiere eine Seele haben, ansonsten könnten sie nicht kommunizieren, ein Sozialverhalten, Freude und Schmerzen zeigen, Leid, Angst und Liebe empfinden und treu sein. Sehr eindrücklich für mich war ein Erlebnis, welches ich im TV gesehen habe, wo Elefanten zu einem Ort zurück gekehrt sind, wo vor längerer Zeit jemand aus ihrer Familie gestorben ist und sie sich dort aus meiner Sicht verhalten haben, als spürten sie die Anwesenheit des verstorbenen Elefanten. Unter anderem aus dem, was ich schon im TV von einem Basler Medium gesehen habe, welche Verstorbene sehen kann und welche sogar mit Kokosnüssen sprechen kann, leite ich für mich ab, dass alles eine Seele hat. Es gibt ja auch zahlreiche Literatur zu diesem Thema. Die einzelnen Religionen haben dazu ganz unterschiedliche Ansichten. Sehr eindrücklich sind auch die Geschichten, welche man unter den nachfolgenden Links nachlesen kann. a) Haben Tiere eine Seele? b) Hat das Tier eine Seele? c) Buddhismus Wiedergeburt als Tier (Reinkarnation) d) Was passiert mit Tieren nach dem Tod? f) Tiere sind auch hilfsbereit und mitfühlend. g) Das Seelenleben der Tiere.


- Tierkommunikation

In diesem Abschnitt möchte ich nicht über die gewöhnliche Tiersprache schreiben, sondern über die Kommunikation zwischen Tieren und Menschen. Eigentlich ist es bei diesem Themenpunkt wie beim vorhergehenden - es hat indirekt etwas mit Glauben zu tun, da Menschen, welche die Fähigkeit haben mit den Tieren zu kommunizieren, dies normalerweise nicht beweisen können. Wenn dann aber von solchen Menschen Diagnosen von Krankheiten, etc. gestellt werden und diese auch tatsächlich richtig sind, was sich ja durch einen Tierarzt oder den Gesundheitszustand nach einer Behandlung (des durch Kommunikation mit dem Tier herausgefundenen Problems) durchaus beweisen lässt, dann hat es eigentlich gar nichts mehr mit Glauben zu tun. Nachfolgend einige Links zu Tierkommunikator/Innen und deren Erfahrungsberichte. Für mich ist dadurch auch indirekt bewiesen, dass Tiere eine Seele und ein Bewusstsein haben, wie sonst sollte eine solche Kommunikation funktionieren egal wo sich das Tier auf der Welt befindet? a) Tierkommunikation - wissenschaftliche Ergebnisse aus der Forschung b) Wie funktioniert Tierkommunikation? c) Tierkommunikatorin telefoniert mit Kuh d) Tierkommunikation ganz neu erleben e) Tierkommunikationswissenschaft - Meldungen: Der Schweizer Dr. Dolittle Andreas Teuscher spricht mit Tieren.

Tierkommunikation mit Tierkommunikatorin Dr. Sabrina Hinneberg:

weitere Videos über die Tierkommunikation auf Youtube.


- Zucht von sonstigen Nutztieren für Fleisch, Milch und Milchprodukte, Medizin, Pelz, Leder, Wolle

Die Zucht von weniger beachteten Nutztieren ist nicht weniger schockierend als die der bei uns bekannteren Nutztiere und genauso eine Katastrophe, bzw. ein Armutszeugnis für die Menschheit.

Die Kaninchenproduktion beispielsweise umfasst die Produktion von Erzeugnissen von Kaninchen - das Haupterzeugnis ist Kaninchenfleisch. Artikel über Kaninchenzucht (zweiteilig) - Sieben Kaninchen auf Wiese ausgesetzt (Schweiz, 2015). Artikel über Schaf/Lämmerzucht. Lammfleisch ist in den Küchen des Mittelmeerraums, besonders denen des Nahen Ostens und Nordafrikas beliebt. Erneut schockierendes Tierleid in Lammfleischindustrie aufgedeckt (Italien, 2015). Abgestumpfte Wissenschaft: Vitamin E hält Lammfleisch farbstabil (2016). Siehe auch weiter unten bei Wolle und Pelz. Katzenfleisch dient, in jeweils mehr oder weniger geringem Umfang, unter anderem in Südchina, Nordvietnam, Korea, Peru und Grossbritannien zu Nahrungszwecken - Unseriöser Katzen- und Hundehandel grassiert in der Ostschweiz - 600 Büsis sollten ins Schlachthaus - In der Schweiz essen sie Katzen. Hundefleisch wird in einigen Ländern als Nahrung genutzt, zum Beispiel in Korea, Vietnam und einigen südlichen Provinzen Chinas - Zürcherin rettet Hunde in Tailand vor dem Kochtopf - Rund 5 Millionen Hunde landen pro Jahr auf vietnamesischen Tellern - Der Hunde- und Katzenfleischhandel in China - Nicht nur die Chinesen spinnen, auch in der Schweiz wird Hund gegessen. Allerdings hat sich in vielen Kulturen ein Nahrungstabu herausgebildet, das den Verzehr verbietet. Ziegenfleisch ist ein fester Bestandteil von Küchen in Indien, Südeuropa und im Nahen Osten, im restlichen Europa eine Spezialität. Meist wird Ziegenmilch in Form von Ziegenkäse konsumiert. Ziegenleder sind mit ca. 8 bis 10% der Weltproduktion an dritter Stelle nach Rindsledern und Schafsledern. Pferdefleisch ist das Fleisch des Hauspferds - es wird heute als Nahrungsmittel in Deutschland und Österreich eher selten, in der Schweiz - Auch Pferde haben Sorgenfalten - häufiger genutzt (die USA ist mit ca. 50'000 Tonnen jährlich der weltweit grösste Exporteur). Esel werden neben der traditionellen Verwendung als Trag- und Zugtier auch zur Fleischgewinnung (Salami), als Milchproduzenten (Eselsmilch) und zur Lederherstellung verwendet. In Afrika sterben jährlich tausende Esel für die chinesische Medizin. Wasserbüffel werden zum Pflügen von Reisfeldern und als Lasttiere verwendet - Milch, Fleisch und Haut werden auch in Europa genutzt. Lamas und Alpakas dienen u.a. als Lieferant von Fleisch, Wolle und Häuten. Chinchillas sind in der freien Natur beinahe ausgerottet und werden weltweit gezüchtet (für einen Pelzmantel benötigt man 150 von ihnen). Auch ihr Fleisch sei sehr begehrt (Chinchilla-Handbuch). Kamelfleisch wird vor allem in Afrika produziert (jedoch nicht nur dort gegessen) - im Jahr 2003 betrug sie rund 248'000 Tonnen, die Weltproduktion insgesamt etwa 300'000 Tonnen Kamelmilch ähnelt frisch der Kuhmilch und wird in nordafrikanischen und arabischen Ländern im industriellen Massstab hergestellt. Krokodilfleisch: Krokodile dienen auch als Lieferant von Medizin und Leder - heute meist aus Krokodilfarmen (siehe auch unter Leder).

Frösche, bzw. ihre Schenkel (Kritik zum Konsum von Froschschenkeln) haben sich von einem ehemals saisonal betriebenen Handel für den jeweiligen Lokalmarkt zu einem ganzjährigen und globalen Massengeschäft entwickelt. In einigen Ländern werden grössere Froscharten in regelrechten Farmen für den menschlichen Verzehr gezüchtet. Aber vor allem wildlebende Amphibien werden teilweise in grossem Stil als Lebensmittel genutzt. Schildkrötenfleisch (Wasser-, Land- und Meeresschildkröten) wurden und werden in vielen Teilen der Welt verzehrt und auch deren Nester ausgenommen. Noch immer glauben viele Asiaten, die Eier der Schildkröten würden ihre Potenz steigern und immer noch werden viele Schildkröten getötet, um aus ihrem Panzer Schmuck und Souvenirs zu verarbeiten. Echsenfleisch (ohne Schildkröten): Beispielsweise Warane sind bedeutend für den internationalen Lederhandel; Waranleder wird zu Uhrarmbändern, Schuhen und anderen Gütern verarbeitet. Daneben ist Fleisch von Waranen für Menschen in Asien und Afrika, welche die Warane auch exportieren, angeblich ein wichtiges Nahrungsmittel. Schlangenfleisch: ist etwas sehr Exklusives, zumindest in Deutschland. In den USA und in China steht Schlangenfleisch durchaus häufiger auf der Speisekarte. Im ostasiatischen Raum (China, Japan, Korea) werden sie angeblich auch lebend serviert. Jedes Jahr werden mindestens 440'000 Pythons in Indonesien, Malaysia und Vietnam geschlachtet, um aus ihnen Schuhe und Handtaschen zu machen. Auf Schlangenfarmen wird Medizin hergestellt. Bärenfleisch werden aus unterschiedlichsten Gründen gejagt und es werden verschiedene Körperteile verwendet: Das Fleisch (Bärenschinken) wird gegessen, das Bärenfell zu Kleidung oder Decken verarbeitet, und Zähne und Krallen werden zu Zierzwecken verwendet. Oft wird Körperteilen von Bären eine medizinische Wirkung zugesprochen, insbesondere die Gallenflüssigkeit von verschiedenen Bären findet in der chinesischen Medizin (Wirkstoff kann auch synthetisch hergestellt werden) Verwendung. Schneckenfleisch als Lebensmittel stammt heute vor allem aus Schneckenzuchtbetrieben im französischen Burgund, aus Italien, dem Schweizer Waadtland, im zürcherischen Elgg und aus Süddeutschland. Spinnenfleisch: In verschiedenen Gesellschaften, in deren Umwelt gefährliche Spinnen häufiger sind, werden sie toleriert, als Delikatesse verspeist oder gar als Gottheit verehrt. Spinnenfarm liefert wertvolles Gift? Skorpionfleisch wird in verschiedenen asiatischen Ländern gegrillt und den Gästen als begehrte Aperitifs serviert (Skorpion am Spiess) - in China werden sie als Skorpion-Viagra millionenfach gezüchtet. Insektenfleisch: Der Verzehr von Insekten ist über grosse Teile Afrikas, Südostasiens und Mittel- bzw. Südamerikas verbreitet und wird als Entomophagie bezeichnet. Dabei stellen Insekten eine proteinreiche Kost dar; etwa 500 Arten werden weltweit für die menschliche Ernährung genutzt. Warum Insekten nicht unser neues Fleisch werden (2015). Insektenmehl für Nutztiere? (2016)

Fleisch, Milch und Milchprodukte wie auch Eier und Produkte mit Eiern von Nutztieren sowie Fische und Meeresfrüchte benötigt hierzulande schon lange niemand mehr und für die Medizin gibt es mit Phytopharmakon z,.B. in der Naturheilkunde, alternativ in der Homöopathie (auch ohne Lactose), und im Notfall evtl. mit Medikamenten aus der Schulmedizin (dort leider noch oft mit Lactose) genügend Alternativen. Potenzförderung z.B. (wie auch immer diese Störungen entstehen) ist ja sehr oft das Thema auf der Welt und auch dafür gibt es z.B. dieses pflanzliche Mittel.


- Pelz - Leder - Seide - Wolle - Daunen und die tierleidfreien Alternativen

keinpelzPelz/Kunstpelz: Über Geschmack lässt sich bekanntlich diskutieren, aber mein Geschmack waren Pelze eigentlich noch nie - sie gefallen mir schlichtweg nicht, aber damals war mir das eigentliche Problem noch gar nicht wirklich bewusst, dass für die Pelzherstellung so viele Tiere jährlich sterben müssen. Abschreckend für mich als sozial eingestellter Mensch ist zudem, dass gewisse Leute Pelze nur als Status- und Machtsymbol tragen. Gerade zu erschütternd ist die Tatsache, dass für die weltweite Pelzproduktion jährlich weit über 100 Millionen Pelztiere gequält und getötet werden! Ob es nicht noch wesentlich mehr Tiere sind, welche deswegen leiden (auch ausserhalb der Produktion), kann man sich bei den vielen Pelzarten schon fragen. Kojoten: Alleine in Kanada werden jährlich rund 400'000 Kojoten zum Abschuss freigegeben und zu Pelzen verarbeitet (man sollte vor dem Kauf einer solchen Jacke dieses Video anschauen müssen).

Infomaterial von Tier-im-Fokus.ch über Pelztiere. - 60 Sekunden: die Pelzindustrie - Chinas schockierender Hunde- und Katzenfellhandel. - Karakul Lammfell: Grausamkeit der Modeschöpfer. - Viele Tiere aus den Pelzfarmen werden nach der Tötung wohl einfach entsorgt (auch Hasen, weil ihr Fleisch offenbar nicht verwendet wird) oder die Reste gehen in die Tierkörperverwertung, Energiegewinnung und einige werden evtl. als Tierfutter verwendet (widersprüchliche Antworten? [1] [2] [3]) Petition gegen die Massentötung von Chinchillas.

Nachrichten dazu: Ist die grosse Anti-Pelzbewegung der 80er Jahre also völlig wirkungslos geblieben? - Die Generation Y trägt wieder das Fell von toten Tieren und das ohne schlechtes Gewissen. Pelz tragen hip oder geschmacklos - von 2010 bis 2011 sind die Importe in die Schweiz um 29 Prozent gestiegen. Lebendig gehäutet, vergast oder erschlagen - das Grauen auf Pelzfarmen! Ob Kunst- oder Quälpelz – Junge kümmerts nicht (2013). Tierquälerei: Pelz tragen in der Schweiz ist wieder in (2014). PETA erstattet Strafanzeigen gegen Nerzfarmen in Deutschland. (2014). Soll die Einfuhr von Pelz in die Schweiz verboten werden? (2015). Schweiz: Deklarationspflicht für Pelze wird kaum beachtet (2015). Neue Recherche: Hundepelz aus China (2015). Niederlande: Verbot von Nerzfarmen bestätigt (2015). Leute sollen, wenn überhaupt, dann Pelz von überfahrenen Tieren tragen? (2015). Echter Pelz wird in der Schweiz als Kunstpelz verkauft (2015).

Lieber nackt als im Pelz: Ex-Missen ziehen sich aus (2016). Aufgedeckt: Baby-Lammfell von Drogeriemarkt dm mit Schwermetallen belastet (2016). Ende der Tierqual in Söllichau - Pelzfarm schliesst (2016). Pelze: Mörderische Mode (2016). Für Jacken und Stiefel leiden Millionen Lämmer und Schafe (2016). Schweiz: Globus verbannt Pelze aus dem Sortiment ab Herbst/Winter 2017 (2016). Pelze sind wieder populär - Pelz stammt oft aus der Jagd zur Bestandsregulierung wie im Fall der Rotfüchse - eher viel öfter nicht, eigentlich praktisch kaum und Füchse brauchen nicht durch Jagd reguliert zu werden? (2016). Pelz-Polizei in Essen kontrolliert Passanten (2017). Erfolg - Indien verbietet Import von Pelz von Fuchs, Nerz und Chinchilla (2017). Unwissende herzlose Menschen?: Strassenumfrage - Warum tragen Sie Pelz? - Am Schluss wird noch Nutria erwähnt (2017). Tierpelz: Der aktuelle Pelzboom ist mir unerklärlich (2017). Pelz-Boom in der Schweiz: Wer Pelz trägt, ist mitschuldig am Leid der Tiere (2017). Sterben für Kuschelkragen (2017)

Gängige Bezeichnungen für Pelzprodukte und was sich dahinter verbirgt - Die Alternativen liegen offen auf der Hand - zum einten am besten einfach ganz auf Pelzprodukte verzichten und das Ego hinten anstellen oder dann Kunstpelz-Produkte kaufen. Bei den heutigen Kunstpelz-Produkten kann eine Nicht-Fachfrau eigentlich sowieso kaum mehr unterscheiden, ob dieser echt ist oder nicht. Siehe auch: Echtpelz oder Kunstpelz: So erkennt man Echtpelz (Peta.de) - Kunstpelz ist echt - Beitrag von Wiso über Kunst- und Echtpelz - Wie echte Tierfelle als Kunstpelz verkauft werden (Stiftung Warentest) - Ist Ihr Pelz fake oder echt? (Naturschutz.ch)

Das einzige, was schlimmer ist als auf einer Pelzfarm zu sterben ist auf einer zu leben..Leder/Kunstleder: Das nächste Thema in diesem Abschnitt ist die Sache mit dem Leder - ebenfalls sehr traurig und verachtenswert, da für die Leder-Produktion nicht nur die Rohhaut von getöteten Tieren aus der Fleischzucht verwendet wird, sondern Tiere einfach so - nur für das Leder (welches möglichst weich sein muss) umgebracht werden. Hier in der Schweiz benötigt überhaupt gar niemand Leder, weder künstliches und schon gar nicht dieses von den Tieren, es ginge auch ganz ohne. Es gefällt mir auch nicht wirklich, aber immer noch tragen es sehr viele an ihren Körpern und natürlich stammt der Grossteil des Leders aus der Fleischzucht - Argumente gegen Leder (2011) - 60 Sekunden über Hunde- und Katzen-Leder (YouTube, 2015). Petition: Importverbot für Hundeleder in die EU (2016). Petition: Stoppt den Missbrauch von Kälbern für Auto-Innenaustattungen (intérieur - 2016).

Meldungen: Tierschützer protestiert gegen Mode aus Lachsleder (2010). Handtaschen oder Gürtel aus Reptilleder boomen, dass die Tiere grausame Qualen erleiden, ist Konsumenten kaum bewusst (2012). Einfuhr von Reptilienhäuten aus Indonesien wird in der Schweiz nicht verboten (2012). Bangladesch: Gerbereien schaden Arbeitern und vergiften Gemeinden (2012). Luxushandtaschen verursachen Artensterben bei Reptilien (2013). Schock-Doku: So brutal wird Leder für Taschen und Schuhe hergestellt (2013). Auf der blutigen, hässlichen Spur von Lederwaren (2013). Achtung unerträglich! Video zeigt panische Hunde, die für die Fleisch- und Lederindustrie in China zu Tode geprügelt und gehäutet werden (2014). Krokodilmassaker für die Mode - Krokodilalarm in Thailand (2015). Baby-Lederfinken im Test - z.T. massiv zu viel Chrom drin (2015). Das Leiden für Straussenleder, Hundeleder, Kuhleder und Exotenleder (2016). China: Kühe werden lebend gehäutet und ihre Beine werden abgehackt, damit sie sich nicht bewegen können (2016). Vegane Autos: Innenräume ohne Tierhaut immer beliebter (2017).

Wie bei den Pelzen gibt es zwei Möglichkeiten/Alternativen, um das Problem zu lösen. Erstens der Verzicht und zweitens Produkte (Schuhe, Stühle, Gürtel, Sofas, Handtaschen, Uhrenbänder, Schreibmappen, etc.) aus Kunstleder [1] [2] [3] zu kaufen, wo ein Laie meist kaum einen Unterschied zu echtem Leder sehen kann. Designerin entwickelt Ersatz für Leder aus Ananas-Fasern - Bilder (2015). Kork ist das Leder des 21. Jahrhunderts? Fruchtleder: Designer fertigen vegane Ledertaschen aus Obstresten (2015). Kunstleder aus Kombucha-Resten - Bilder (2016). Als ich vegane Hausschuhe suchte, stiess ich noch auf Kunstleder aus Valonea-Eiche oder der Tarafrucht (2016).

Seide/künstliche Seide: Ein aus tierschützerischer Sicht nicht minder trauriges Thema ist die Herstellung von Seide, bei welcher unzählige Seidenraupen in ihren eigenen Kokons mit kochendem Wasser, Heissluft oder Wasserdampf getötet werden - was getan wird, damit der Schmetterling beim Schlüpfen den kostbaren Seidenkokon nicht beschädigen kann. Einige wenige Schmetterlinge lässt man schlüpfen. Ein Schmetterling, bzw. eine Seidenraupe scheint also im Vergleich zu ihrem Seidenkokon wesentlich weniger wert zu sein, dabei gäbe es in diesem Fall ebenfalls eine Alternative - die künstliche Seide.

Wolle: Auch für die Produktion von Woll-Produkten müssen jährlich z.B. Millionen Schafe und Lämmer geschlachtet werden. Ein weltweiter Blick hinter die Kulissen der Wollindustrie. Ein Schafbauer aus dem Toggenburg vernachlässigt seine Schafe sträflich (2013). Bericht: Wolle aus Deutschland (2014). Angorawolle: Horror für Kaninchen - Tierquälerei auf „artgerechten“ Angorafarmen (2015). Angorakaninchen. Zara und Tchibo verzichten auf Angoraprodukte (2015). Umweltfreundliches Garn aus Schlachtabfällen? (2015). Patagonia - Tierquälerei für Wolle (2015). Chilenische Schafe für Wolle erstochen und lebendig gehäutet (2016). Siehe auch: Einige der Nachteile, die Verbraucher im Zusammenhang mit Wolle beklagen - 7 Gründe, warum Wolle gar nicht geht - Weltweit werden jährlich u.a. mit Schafwolle rund 240 Millionen Tennisbälle hergestellt - Schafwolle: Tierschutz- und umweltrelevant (2016). Alicia Silverstone: Lieber nackt als Wolle tragen - Bio-Baumwolle? (2016).

Alternativen für Wolle: 8 tolle Alternativen zu Wolle (2014) - F-abric ist in Europa gewachsen (Freitag) - Garn aus Pflanzen statt Wolle: Vegan gestrickt (2016).

Daunen: Sie werden dank ihrer Fähigkeit, „Wärme fast ohne Gewicht“ bieten zu können, zur thermischen Isolierung unter anderem in Bettwaren, Schlafsäcken und Jacken verwendet. Gänsequal: Gerupft und gestopft - in der Daunenindustrie werden Gänse oft bei lebendigem Leib gerupft, um an die Daunen, die unterste Federschicht bei Vögeln, zu kommen. Nicht wenige Daunen entstammen der Stopfmastzucht (zur Gewinnung von Gänseleber). Daunenjacken: Wenig Transparenz über Herkunft der Daunen (2015). Gibt es eine Tier- und Menschleidfreie Bettdecke? Qualen für Daunen: Videorecherche deckt Lebendrupf auf Gänsefarmen in China auf (2016). Das dunkle Geheimnis der Daunenjacke (2016). Die Gans schmückt sich nicht mit fremden Federn - Daunenjackenträger schon (2017).

Gute Alternativen für Füllungen von Decken, Schlafsäcken, Kissen, Jacken, etc. sind Fasern nicht-tierischen Ursprungs - wie z.B. Polyester, Baumwolle (Bio und im besten Fall auch fairtrade), Kapok [1] [2], usw.

Sonstige Alternativen: Übersicht über tierfreundliche Materialien aus pflanzlichen und synthetischen Rohstoffen. Auch für das Elfenbein gibt es Alternativen wie z.B. Speckstein oder Steinnuss.


- Jagd - Wilderei - Unwissenheit

Eigentlich ist jegliche sinnlose Jagd auf sämtliche Tiere zu verachten, bzw. müsste verboten werden. Mit sinnlos und verachtenswert meine ich Tiere nur des Fleisches wegen zu jagen, obwohl man nicht darauf angewiesen ist, um zu überleben. Dasselbe gilt auch für Fische und Tiere nur wegen ihrem Fell und ihrer Haut zu töten (siehe oben unter Pelz/Leder) oder als reines Hobby. Es gibt auch Gefahren für Menschen, welche zufälligerweise ins Schussfeld geraten könnten. Es gibt aus meiner Sicht auch kein Recht darauf Wild zu erlegen, nur weil diese Bäume (zum Teil ihre Nahrung) verletzen, insbesondere weil der Mensch selbst schuld daran hat. Hirsche zu füttern und kastrieren statt töten scheint z.B. auch keine Alternative zu sein? Feldhasen werden bei der Hasenjagd in fast allen Ländern Europas bejagt, einen vernünftigen Grund dafür scheint es nicht zu geben. Feldhasen in der Schweiz: Django auf Hasenjagd. Die Gämse werden wegen dem Fleisch gejagt; aus dem Gamsfell wird Leder, das vor allem zu Beinkleidern und Handschuhen verarbeitet wird. Hörner werden zu Stockgriffen und die Haare auf dem Widerrist der Böcke zu Hutschmuck. Oder als weiteres Beispiel: Dachse impfen statt killen ginge auch. Maulwürfe kann man mit Geruchsstoffen vertreiben oder umsiedeln - ein Dorf in Graubünden bezahlt vier Franken für Maulwurf-Pfoten? Auch für andere Tiere gibt es Alternativen zum töten -> moderne Vergrämungsmassnahmen.

In Europa und anderswo werden nicht nur die Wildtiere von dieser Liste gejagt, nein sogar Singvögel (auch seltene) werden skrupellos und tierquälerisch gefangen (ca. 10 Millionen jährlich) und als Delikatesse verspiesen. Gute Sänger tragen grosse Krawatten? Insgesamt töten Jäger (nur in Europa) jährlich ca. 100 Millionen Vögel! Bald ausgeturtelt?: Allein im Mittelmeerraum werden jährlich 2-3 Mio. Turteltauben geschossen (2016). Krieg: Die Zahl der für das Kulturland typischen Brutvögel nimmt weiter ab (2016). Mit vereinten Kräften gegen Vogel-Wilderei im Mittelmeerraum (2016). Dabei sterben ohne Jagd schon jährlich ca. 30'000 Tierarten aus? Wikipedia zählt einige Gründe auf und nennt vier Hauptgründe für das Artensterben. Es werden zwar laufend neue Tiere entdeckt, aber was nutzt das den Ausgestorbenen? Der letzte Raubzug: Das Geschäft mit der Ausrottung (Arte Doku, 2016).

Das Fleisch von getöteten Tieren aus Regenwäldern oder Savannen wird als Buschfleisch (Bushmeat) bezeichnet. Etwa die Hälfte aller zum Verzehr gefangenen Tiere sind Grasnager und Eichhörnchen, weitere 25 Prozent entfallen auf Mungos und Stachelschweine. Giraffen wurden früher In Afrika hauptsächlich von Fallenstellern gejagt. Sehnen wurden für Bogensehnen und Musikinstrumente verwendet, Felle galten bei vielen Völkern als Statussymbole. Das Fleisch ist zäh, aber geniessbar. Mit Ankunft von Siedlern wurde der Hauptgrund für die Giraffenjagd das reine Vergnügen. Die sanftmütigen Langhälse sind ins Visier von Wunderheilern gerückt (2016). Giraffen stehen vor der heimlichen Ausrottung (2016).

Weiteres zu Buschfleisch: Es werden z.B. auch Schuppentiere gejagt, deren Fleisch In Afrika als Delikatesse gilt - vor allem im westlichen Afrika zählt Schuppentierfleisch (trotz positivem ökologischen Nutzen) zu den teuersten Spezialitäten. Zusätzlich finden Schuppentiere (wie in der TCM) Verwendung in der Medizin. Gürteltiere werden In Südamerika oft wegen ihres wohlschmeckenden Fleisches gejagt - aus ihnen werden auch Körbe und Musikinstrumente gefertigt. Tschirus werden wegen ihrem Fell aus dem Shahtoosh-Wolle gewonnen wird gejagt. Die als besonders warm gilt und zur Herstellung von luxuriösen Schals verwendet wird, wobei drei bis fünf Tschirus für die Wolle eines Schals getötet werden. Hörner des Männchens sollen gem. TCM eine heilsame Wirkung haben. Känguruhs werden in Australien gejagt, bzw. gewildert, ihr Fleisch wird zum Grossteil exportiert, davon 80 Prozent nach Europa. Känguruhfelle sowie Häute von Känguruhs werden ebenfalls verarbeitet. Petition: Känguru-Jagd stoppen.

Offenbar landen immer noch viele sogenannte Delikatessen aus der Folterkammer auf Schweizer Tellern. Im Allgemeinen handle es sich bei den Anbietern von getöteten Exoten um Restaurants mit Spezialitätenwochen.

Etwas vom traurigsten ist aus meiner Sicht die "Jagd" auf Robben:

- Robbenfleisch gehörte zu den Grundnahrungsmitteln der indigenen Völker in den Regionen des nördlichen Polarkreises. Besonders in Kanada und Norwegen werden Robben bis heute in bedeutendem Umfang gejagt. Die Robbenfelle gehen wohl, ausser der Verwendung in den Herkunftsländern, ausschliesslich in den asiatischen Raum? Die Schweiz wird bald zu den 34 Länder zählen, die bereits ein Import- und Handelsverbot für Robbenprodukte in Kraft haben, wie etwa Russland, die USA und die EU-Staaten (2014). Norwegen streicht Subventionen: Robbenjagd steht vor dem Aus? (2014). Kanadas Interesse am Penis der Robben? (2015). Schweiz verbietet (mit Ausnahmen) Import von Robbenprodukten - Schweiz verbietet Robben-Produkte? (2017).

- Petition: Robbenmassaker: Kanadas Schande (Video) - eine weitere Petition dazu: Stop the Canadian Government's Plan to Kill Seals for Sex Potions

- Petition: Stoppen Sie das Robbenmassaker im afrikanischen Urlaubsparadies Namibia - neuere Petition: Stop Clubbing Seal Pups to Death in Namibia

..oder die "Jagd" auf Delphine (Achtung grausame Bilder):

- Petition: Stopp dem Delphin-Massaker in Japan! - News zu den jährlichen Schlachtungen in Taiji (Japan)

- Berner kämpft gegen Delfinkiller in Japan

- Chinesen wollen vor Namibia Delfine für Delfinarien fangen

..die Jagd auf Haie - aus Haifischflossen werden Suppen... (Achtung grausame Bilder - siehe auch Hai-Wissen):

- Gegen 73 Millionen Haie werden jährlich allein wegen ihren Flossen getötet | Haifisch-Jäger aus Japan und Costa Rica wollen Umweltaktivisten vor Gericht sehen | Artikel auf Wikipedia über Shark-Finning

- Was ist das da in deiner Suppe? Könnte Mantarochen sein. Petition dazu: Stop Killing Manta Rays for Their Gills.

- Bluten für die Beauty- und andere Produkte: Grösstes Hai-Schlachthaus der Welt - Geschützte Walhaie In China ermordet z.B. für Lippenstifte

- Peru: Jährlich 15'000 Delfine illegal für den Haifang gejagt (2013) - Good News aus Peru: Es wird eng für die Delphinjäger (2016)

- Unglaublich: In Venezuela verwenden Fischer lebende Kätzchen und Hunde als Haifisch-Köder (2015) - Auch z.B. eine französische Überseeinsel im Indischen Ozean hat schon Hunde-Köder benutzt.

- Das zweitgrösste Schifffahrtsunternehmen der Welt wird keine Haifischflossen und andere Haiprodukte mehr transportieren (2016)

- Sharkproject: Hai-und Artenschutz, Schutz der marinen Ökosysteme, Kampagnen und Petitionen

Wie herzlos, bösartig und brutal Menschen doch sein können... (Achtung grausame Bilder von der "Jagd" nach Eisbären, Robben, Walen und Delfinen):


- Wisschenschaft: Delfine & Wale müssen in internationaler Rechtsprechung als ‘Non-Human Persons’ deklariert werden.

- OceanCare – Portal zu Walfang, Schutz der Delphine und Robbenjagd

- Internationale Wal- und Delfinschutzorganisation WDC - weltweit grösste gemeinnützige Organisation, die sich ausschliesslich dem Schutz von Walen, Delfinen und deren Lebensraum widmet.

- IMMCS Germany e.V. – Einsatz für das Ökosystem in Nord-, Ostsee und im Nordatlantik

- Sea Shepherd: Die 1977 gegründete Sea Shepherd Conservation Society (SSCS) ist eine internationale gemeinnützige Organisation zum Schutz der maritimen Tierwelt

- Protestieren Sie gegen die blutigen Wal- und Delphinabschlachtungen auf den Faröer Islands! (2014). Färöer-Inseln: 250 Grindwale abgeschlachtet - Sea Shepherd Crew verhaftet (2015).

- Trotz Verbot: Japans Flotte läuft zur Waljagd aus (2015) - Anonymous eröffnet die Jagd auf japanische Walfänger (2015) - Japan entsetzt mit neuen Walfang-Plänen (2016).

- Walfleisch aus Norwegen endet u.a. als Futter in Pelztierfarmen (2016) - Japan und Norwegen setzen Walfang fort (2017) - Norwegens Fischereiminister will jährlich bis zu 2'000 Wale töten (2017).

- Schichtwechsel im Walfang: Norweger lösen Japaner ab? (2017)


- Die extremste Abart der Trophäenjagd ist das „Canned Hunting“ (Gatterjagd) - Reisen um zu töten: Trophäenjagd auf bedrohte Arten - Blood Lions: Gefährliche Täuschung beim "Voluntourismus" (2016).

- Auch sehr krank ist das Lebendtaubenschiessen, bzw. auch, was mit den Tauben vor dem abschiessen gemacht wird. Davon gelesen habe ich im 09/2016 im Journal Fondation Franz Weber, dort stand auch, dass sie selten einen schnellen Tod sterben und es sich im erwähnten Beispiel in Galicien (Spanien), um 30'000 in Hallen aufgezogene Jungtiere handelt, die von etwa 200 Jägern abgeknallt werden und sich dies jährlich jeweils im Juli wiederhole. Bericht aus Valenica von 2011.

- Tigerfreunde.de: eine bitterböse Webseite, die sich u.a. mit dem Elend dieser Tiere auseinandersetzt - Weltweite Tigerbestände - Vietnam: Mann gefasst, der vier tiefgefrorene Tigerbabys bei sich hatte (2016) - Letzte Chance für den Tiger: Vor mehr als 100 Jahren streiften noch über 100'000 Tiger durch Asien. Heute zählen wir noch 3'890 Tiger? (2016).


Einige Meldungen zur Jagd und Wilderei:

2007-2013: 2007 wurden in Südafrika mehr als 54'000 Wildtiere von Touristenjägern geschossen | Simbabwe: Touristin erlegte Elefant mit Pfeil und Bogen | Menschen machen Meere für Wale zur Hölle | Japan blockiert Walschutzgebiet, Südkorea will wieder in die Waljagd einsteigen, angeblich für wissenschaftliche Zwecke | Eisbären bleiben auf der Abschussliste | Gabun: Wilderer töten 850 Elefanten, wegen Elefenbein! | Hongkong: Haifischflossen auf dem Dach, Elfenbein im Hafen | WWF ruft zu totalem Elfenbein-Verbot in Thailand auf | WWF schlägt Alarm: Wilderei in Afrika gefährdet Staaten | Wilderer töten 13 seltene Panzernashörner in Indien | Schweiz: Bauern fordern intensivere Jagd auf Wildschweine | Nachtsichtgeräte für die Wildschweinjagd je stärker sie sich vermehren, desto schlimmer wirds | Dass die Bestände der Wildscheine dermassen explodieren ist gemeine Jägerpropaganda und gelogen (siehe Kommentare) | Um am Leben zu bleiben, flüchten clevere Enten, Hirsche und Wildschweine aus Frankreich ins Genfer Exil – wo seit 38 Jahren Jagdverbot herrscht | Frauen und Männer die jagen, haben einen psychischen Defekt? | Jagd auf Rehkitze: Auch Walliser wollen Bambi schiessen | Hochjagd soll gestärkt werden zulasten der Sonderjagd | Jagdverordnung: Tierschützer kämpfen gegen brutale Jäger | Krähenkrieg im Aargau - Rabenvögel regulieren ihre Bestände selbsttätig - auf erhöhte Abschusszahlen reagieren sie mit entfesselter Fortpflanzung | Vegetarischer Waldbesitzer darf Jagd verbieten | Nach Populationskontrolle: Traumatisierte Elefanten | Hunderte Wildpferde in Australien abgeschossen | 2013 wurden allein in Südafrika 919 Nashörner gewildert | Schweiz: Marthalen geht auf Taubenjagd | Protest gegen Handel - USA zerstören sechs Tonnen Elfenbein | Internationales Programm gegen Elefanten-Wilderei verabschiedet | Die Wilderer werden zu Gejagten | Zurück in die Wildnis - Auswilderung eines Braunbären | Schweiz: Wie die Sonderjagd die Bündner Jäger spaltet | Mehr Eisbären erlegt - Streit in Kanada | Walfänger wollen in der Antarktis bis Ende März 2014 bis zu 935 Zwergwale und 50 Finnwale töten | Ostschweiz: Jäger erschiesst Hund statt Fuchs | Frankreich: vom Jäger zum Gejagten Wildschwein geht auf Schützen los | Ein Mordsgeschäft - illegaler Wildtierhandel in der EU | Südafrika 2013: Wilderer töten über tausend Nashörner.

2013-2015: Rehe und Wildschweine werden in Japan zur Plage? | China: Zehn Tiger in China zur Freude von Reichen und Mächtigen getötet | Belgische Regierung zerstört 1,5 Tonnen beschlagnahmtes Elfenbein | Japan will im Pazifik weiter Wale jagen | Schwyzer Bock hält Jäger zum Narren | Nidwalden gibt Schwäne zum Abschuss frei | Schmuggel in die Schweiz: 22 Luxusschals der Tibetantilope in Südbünden beschlagnahmt | 19'000 vom Aussterben bedrohte Seepferdchen am Flughafen von Paris beschlagnahmt | Wilderei-Rekord in Südafrika: 1'215 Nashörner im Jahr 2014 getötet | Uganda beschlagnahmt Elfenbein im Wert von 1,5 Millionen Dollar | Schweiz: Lockere Regeln - Wölfe abschiessen bevor sie zubeissen? | Südafrika: Jagdindustrie wird Hahn zugedreht - Flugverbot für tote Trophäen | Ecuador: 10'000 Haifischflossen beschlagnahmt | Wilderei: China vernichtet mehr als 660 Kilo Elfenbein | Indien: Wildhüter erschiessen 30 Nashorn-Wilderer? | Schweiz: Jäger retteten Rehkitze mit Drohne vor dem Mähdrescher-Tod? | Schweiz: Hirsche in Graubünden gefährden Schutzwald? 5'000 sollen gekillt werden | Nashorn-Wilderei: Korruption breitet sich aus | Wilderei in Deutschland: Giftmord im Adlernest | Wilderei in Afrika - Cecil ist nicht mehr | Jäger: Der kranke Mann, der so gerne grosse Tiere schiesst | Rekordfund am Flughafen Zürich - Zoll entdeckt 262 Kilo geschmuggeltes Elfenbein | Petition - Tut was, bevor die Fischkatze ausgerottet ist | Mehr als zwei Tonnen Elfenbein-Ladung in Vietnam beschlagnahmt | Schmutzige Geschäfte: Illegaler Handel mit Elfenbein und Nashorn | Schweizer Bundesrat dagegen - Kein Importverbot für Jagdtrophäen | Schweizer Schwänen droht Ungemach - es gebe Alternativen, den Bestand zu regulieren | Wilderei: Schlag gegen die Elfenbeinmafia in Tansania | Deutscher schiesst über 50-jährigen Elefanten-Bullen ab | Elfenbeinhandel: Rekordmenge für England in London sichergestellt | Schweizer Adler überlebt Abschuss in Algerien | Norwegen: Jäger knallen aus Versehen zwei Elche (Zootiere) ab? | Schweden: Wolfsjagd vorerst verboten | Bären-Massaker in Russland: 527 Tatzen, eine Schnauze und 11 Gallenblasen.

2016-2017: Schweiz: Wilderer treiben ihr Unwesen | Illegale Jagd in Tansania: Elefanten-Wilderer schiessen britischen Piloten ab | In Südafrika sinkt Nashorn-Wilderei endlich, doch Handelslegalisierung könnte zum Boomerang werden | Kenia verbrennt über 100 Tonnen Elfenbein für den Elefantenschutz? | Singapur verbrennt acht Tonnen Elfenbein | Bestand der Afrikanischen Elefanten stärker dezimiert als gedacht | Beispielhaft für die dramatische Entwicklung der afrikanischen Elefanten steht laut WWF das Weltnaturerbe Selous in Tansania | Weltnaturschutzkongress bannt nationalen Elfenbeinhandel | Wildereikrise erreicht Deutschland: 1,2 Tonnen Elfenbein beschlagnahmt | Swasiland: Legaler Handel mit Nashorn? - Das letzte männliche Nördliche Breitmaulnashorn | Schweiz: Junges Luchsweibchen in Schwellbrunn AR starb an Schussverletzung | Mauritius: CVP-Politiker fängt und isst gefährdeten Haifisch | Gier nach rotem Elfenbein treibt Schildschnabel auf die Rote Liste | Mit Hightech-Geräten im Kampf gegen Wilderer | Tierschutz: China verbietet Elfenbeinhandel | Wilderer haben 2016 in Südafrika über 1'000 Nashörner getötet.


Kampf gegen Wilderer - Rote Liste bedrohter Tierarten - Artenschutz:

Rote Liste bedrohter Tier- und Pflanzenarten (WWF) | Politische Meilensteine im Kampf gegen die Wilderei (WWF) | Vereinte Nationen verabschieden erstmals Anti-Wilderei-Resolution (2015) | Riesenpanda ist nicht mehr vom Aussterben bedroht (2016) | Artenschutz: Einige Arten relativ grosser Tiere haben einen Einfluss auf die Fähigkeit ihrer Umwelt, CO2 zu speichern (2016) | Wilderei weltweit stoppen: #stoppwilderei weltweit - WWF: Mit Sarkasmus gegen Wilderei (2016) | Bienenkästen für den Naturschutz Honig gegen Wilderei? (2016) | CITES: Hurra für mehr Schutz (2016).


316366-reebokvspumaUnnötige sinnlose Jagd?:

Was Jäger verschweigen - Regulation der Wildbestände ohne Jagd! | Unsinn der Jagd! | Jagd Reguliert nicht - Vorträge auf Youtube | 9 Gründe für ein Verbot der Fuchsjagd | Die 10 grössten Irrtümer über die Jagd | Das Märchen vom „Jagdtrieb“ - Wie Jäger ihre kranken Triebe vertuschen (Facebook). Siehe auch die unterschiedlichen Jagdarten oder hier auf Youtube: hunters will be hunted von heaven shall burn (2013) und Achtung von VARG (2016). Siehe auch: Herdenschutz - Der Verzehr von Wildfleisch birgt ebenfalls Gefahren für die Gesundheit (Peta) - Finger weg von Wildfleisch (Peta50plus)

Nun können die Jäger nicht nur "draussen" auf die Jagd gehen, sondern auch zu Hause vor dem PC mit dem Spiel The Hunter einem vollwertigen und umfangreichen Online-Multiplayer und mit bis zu sieben Mitspielern weltweit gemeinsam oder im Wettstreit zueinander auf die Jagd gehen - was soll man davon halten? Gut, wenn Sie nur noch dort jagen würden. Jagdfieber: Jagen als neue Entspannungsform?

Abschaffung der Jagd in Deutschland: Initiative zur Abschaffung der Jagd in Deutschland | Anti-Jagdblog.de - News über Jagd & Wildtiere - Meldungen aus Deutschland: Mit der Dokumentation "Jäger in der Falle" hat sich das ZDF zur Zielscheibe deutscher Waidmänner gemacht? (2014) - Schweizer Jäger schiesst aus Versehen Pony ab, weil er dachte es sei ein Wildschwein? (2014) - Grundbesitzer in Niedersachsen können für 1'000 Euro Gebühr ein Jagdverbot auf eigenem Land erklären (2015) - Unfassbar: Jäger schiessen mehrmals auf ein Kind (2015) - Fuchsjagd: Nichts aus den Fehlern der Vergangenheit gelernt - Vom völlig sinnlosen Massen-Töten (2016) - Jäger erschiesst seinen Hund weil das junge Tier nicht funktionierte (2016) - Angst vor der Schweinepest grassiert - Wildschweine gefährden Schweinehaltung, auch durch gefrorenes Fleisch? (2016) - 90 Jäger nahmen teil: Rekorde bei Drückjagd in Bentzin (2016) - Drama auf der Wildsau-Pirsch: Jäger erschiesst Liebespaar (2016) - Karitative Taubenjagd (2016) - Förster wollen, dass Jäger mehr Wild schiessen: durch Fütterung hielten Jäger die Wildpopulation künstlich hoch? (2016).

Abschaffung der Jagd in Österreich: Initiative zur Abschaffung der Jagd in Österreich - Meldungen aus Österrreich: Widerlich - Die Zucht von Vögeln für die Jagd in Österreich (2016). Typischerweise werden Wildschweine, Hirsche und Mufflons (Wildschafe) für die Jagd im Gatter gezüchtet, oft befinden sich auch Rehe darin - deswegen gab es auch Anzeigen (2016). So brutal gehen Jäger vor: Grausame Murmeltier-Jagd (2016). Jäger prügelte auf Tierschützer im Burgenland ein (2016). Auggenthal - Jäger im Gesicht verletzt (2016). Veganer darf das Jagen in seinem Wald nicht untersagen (2016).

Abschaffung der Jagd in der Schweiz: Verein Wildtierschutz Schweiz - ethische und naturverträgliche Jagd? | Abschusszahlen Haarwild in der Schweiz | Eidgenössische Jagdstatistik | Raubtierbestände in der Schweiz (Monitoring) | Herdenschutz Schweiz | Wildtier Schweiz informiert | News auf Wild beim Wild

Meldungen aus der Schweiz: Warum eine Tierschützerin vom Verein Wildtierschutz um ihr Leben fürchtete? (2014) - Gämse, Hirsche, Murmeli: Diese Tiere haben Jäger am meisten im Visier (2014) - SVP-Nationalrat ärgert sich über die Jagdmethoden im Tessin: "Sie schiessen auf alles, was sich bewegt" (2015) - Luchsin im Jura vorsätzlich erschossen (2015) - Dauerstress gefährdet das Überleben von Wolfsrudeln (2015) - CVP-Darbellay: Die Jagd läuft sehr gut, ich habe dieses Jahr bereits drei Gämse und ein Reh erlegt (2015) - In Graubünden gibt es wieder junge Luchse (2015) - Die Jagd ist ein barbarisches Volksfest für Feiglinge (2015) - SVP-Grossrat wegen Tierquälerei verurteilt (2015) - Kanton Thurgau hat Wildschweine unlimitiert zum Abschuss freigegeben (2015) - Auf dem Höhepunkt: Steinbockjagd in den Bündner Bergen (2015) - Bündner und St. Galler haben genug: Zwei Calanda-Wölfe sollen abgeschossen werden (2015) - Jäger verwechselt Katze mit Fuchs: 600 Franken Busse (2015) - Bündner Jäger schiessen so viele Hirsche wie noch nie (2015) - Gewalt an Schulen: was haben Jäger damit zu tun? (2015).

Jägerin quält einen Fuchs zu Tode und wird sanft bestraft (2016) - Goldschakal erstmals nachgewiesen und abgeschossen, weil mit Fuchs verwechselt (2016) - Umwelthüter statt Jäger: Tierschützer wollen Jagd verbieten (2016) - Wald und Wild: Luchs und Wolf als Forstgehilfen (2016) - Sie treiben Bauern in den Wahnsinn: Jetzt gehts den Krähen an den Kragen, weil die natürlichen Feinde fehlen (2016) - Streit um neues Jagdgesetz: Bündner Jäger sollen auf Jägermeister verzichten (2016) - Walliser Wolf illegal abgeschossen? (2016) - Bündner Jagdinspektor über illegalen Wolfsabschuss: Ich gehe von einer emotionalen Tat aus? (2016) - Tierschützer schockiert: Lorenz Hess BDP-Nationalrat prügelt Fuchs zu Tode? (2016) - Zu viele Hirsche - zu wenig natürliche Feinde: Graubünden Wald fordert eine Reform der Jagd (2016) - Weisse Gämse geschossen: Nun droht Jäger Fluch? (2016) - Der externe Standpunkt: Die Jagd läuft, Graubünden befindet sich in einem Blutrausch (2016). Schon wieder Jagd-Unfall: Bündner Jäger verwechselt Kollegen mit Hirsch (2016) - Über Sinn und Unsinn der Vogeljagd: Vogeljagd richte keinen Schaden an? (2016) - Förster wollen Rehjagd forcieren, doch Jäger machen nicht mit - verkehrte Welt? (2016) - Bauern (Schafzüchter-Schafhirten) fordern Wolfsjagd ohne Einschränkungen (2016) - Junge Luchse werden manchmal auch zurückgelassen - weiss nicht, was mit der Mutter passiert ist? (2016) - So hat der wilde Steinbock irgendwie eben doch Glück gehabt, dass seine Vermarktungskette nicht länger war - die Menschen haben sich in die Augen geschaut - grundlos gekillt? (2016) - Kanton Wallis: Luchsbestand niedriger als im übrigen Alpenraum (2016).

Fischer schiessen illegal Kormorane ab (2017) - Wilderer erlegt Luchsmutter (2017) - 45 tote Schafe auf 3 Höfen in 15 Tagen: Der Wolf kommt immer näher - Herdenschutz für arme benutzte Tiere gibt es nicht? (2017).


- Weitere Probleme bei der (Massen-) Tierzüchtung - Auswirkungen und Konsequenzen

Zusätzliche Probleme bei der Tierzucht scheinen unter anderem im genetischen Bereich zu liegen. Stichwort Fischzucht. Ohne Naturvermehrung und mit einer begrenzten Populationsgrösse steigt das Risiko für den Verlust an genetischer Information. Die Folge des Verlusts an genetischer Information sind Deletion und dadurch Erbkrankheiten. Es wird auch versucht durch Genmanipulation das Wachstum der Tiere zu beschleunigen, was zwar gelingt, jedoch mit erheblichen Komplikationen - sogar im Zusammenhang mit der Artenvielfalt. Viele Menschen wird dies wohl beruhigen, weil sie denken, gut so werden (im Falle der Fischzucht) die Meere nicht mehr weiter überfischt und andere Tierarten im Meer als Beifang getötet (dies ist eigentlich das einzig Positive), da die Fische trotzdem getötet werden müssen und bis dahin ein unnatürliches Leben führen. Deshalb ist auch die Zucht und das Verspeisen von Fischen sowie Meeresfrüchten aus ethischer Sicht abzulehnen. Ebenso abzulehnen sind z.B. die Schildkrötenzucht: Streit um Schildkrötenfarm auf den Cayman Islands. Genau wie auch die Schafzucht nur für den Zweck der Lammfleisch-Herstellung abzulehnen ist (Schafhaltung) - eigentlich gilt dies aus meiner Sicht natürlich für sämtliche Tiere welche hier aufgeführt sind.

Weiter gibt es Antibiotikaresistenzen in der Viehzucht (kann auch Gemüseesser betreffen) - Antibiotikaresistenzen und Massentierhaltung (Albert-Schweitzer-Stiftung).

Meldungen: Erkrankungs-, Missbildungs- und Todesraten bei Tieren, die mit dem Körperzellenkerntransfer (SNCT) geklont wurden, sind höher als bei den "konventionell reproduzierten" Tieren. (2012) - Können nützliche Bakterien Antibiotika in Tierfutter ersetzen? (2013) - Panne auf Baustelle: Todesurteil für 7'000 Zucht-Forellen in Birmenstorf (2015) - Resistente Keime: Turbomast macht Notfall-Antibiotika unbrauchbar (2015) - In Deutschland werden weit mehr Antibiotika eingesetzt, als jahrelang von agrarindustrieller Seite behauptet (2015) - Nutztierhaltung erzeugt superresistente Bakterien - drohen weltweite Epidemien? (2015).

Überraschendes Testergebnis: Durch Antibiotika mehr Methan im Kuhdung (2016) - Umweltverbände fordern wirksame Minderungsziele für Luftschadstoffe aus der Land- und Tierwirtschaft (2016) - Der hohe Preis der Nutztierindustrie für die Umwelt - einige Zahlen scheinen übertrieben, bzw. falsch zu sein? (2016) - Fleischfabrik Deutschland: Welche Folgen hat die Massentierhaltung - massvoller, bewusster Fleischkonsum für alle? (2016) - Ärzte fordern Verbot von Reserve-Antibiotika in der Tierhaltung (2016) - Deutsches Grundwasser immer stärker mit Nitrat belastet (2016) - Antibiotikaresistenz laut UNO grösstes Gesundheitsproblem? (2016) - Jedes Jahr infizieren sich rund 2,6 Millionen Europäer im Krankenhaus (2016) - Kleine Schritte im Kampf gegen antibiotikaresistente Bakterien (2016) - Zwölf natürliche Antibiotika, mit denen unsere Vorfahren ohne Tabletten Infektionen überlebten (2016).

Ein anderes grosses Problem ist, dass es immer wieder zu Tierseuchen kommt in der Massentierhaltung, wo Millionen von Nutztieren massenweise (sinnlos) getötet werden. In neuerer Zeit ist es vor allem Geflügelpest, aber auch Schweinepest, etc. früher noch Rinderpest). Infolge von Schweinepest wurden schon Millionen Schweine getötet: Bei der Schweinepest 1997 in den Niederlanden wurden mehr als zwölf Millionen Schweine getötet. - Millionen Schweine in Südkorea lebendig begraben (2011).

Bei der Vogelgrippe (Geflügelpest) gibt es offenbar Unklarheiten, woher der Erreger stammt, bzw. wie er übertragen wird, jedoch ist es so oder so eine schlimme Sache für die betroffenen Tiere. Es kommt auch zu Sperrgebieten durch die Seuchen, wo Unbefugte nicht hinein dürfen und schon einige Menschen sind offenbar an Vogelgrippe (H5N1) gestorben - auch bei den andern Subtypen H7N9 und H5N6. Mögliche Erklärungen sind vielfältig (könnte man pendeln): Ratten, Wildvögel oder Geflügelhaltung des Menschen die Ursache? (2014) - Die Erklärung für Vogelgrippe kann nicht stimmen? (2016) - Tiertransporte, die wahren Ausbreiter von Geflügelpest? (2016) - Vogelgrippe: Streit um die Ursachen - Kontaminierte Transportmittel, etc., Tierfutter aus Asien und gar nicht Zugvögel? (2017) - Berechnungen von ProVieh zeigen Geflügelpest hat ihren Ursprung in der Geflügelwirtschaft? (2017).

Einige neue Nachrichten zur Vogelgrippe (2014-2017): Eifrige Suche nach Influenza-Quelle 30'000 Mastputen in Ostdeutschland gekeult (2014) Iowa: USA keult 40 Millionen Hühner wegen Vogelgrippe - Sie wurde vermutlich von Wildtieren übertragen? Gem. Wikipedia H5N1-Artikel ist dies kaum so? (2015) Wie die USA den deutschen Eier-Markt wegen der Vogelgrippe leerkaufen (2015) - Hühnerhof in Frankreich: Krankmachende Form der Vogelgrippe entdeckt (2015) - Vogelgrippe in Niedersachsen: 16'000 Puten getötet (2016) - Vogelgrippe in Niederlanden: 190'000 Enten getötet (2016) - Geflügelpest in Frankreich, Rumänien und der Schweiz (2016) - Vogelgrippe-Virus hat den Kanton Zürich erreicht (2016) - Vogelgrippe in  Nordrhein-Westfalen 21'600 Puten getötet (2016) - Vogelgrippe-Epidemie in Frankreich: Massenhafte Enten-Tötungen geplant - Hunderttausende? (2017) - Vogelgrippe: Geflügelzüchter aus Rheinland-Pfalz wollen Keulungen verhindern (2017) - Erneute Puten-Vernichtung in Deutschland (2017) - Vogelgrippe-Bilanz (Wahnsinn): Über eine Million Tiere in deutschen Geflügelbeständen getötet, in Frankreich 600'000 Zuchtenten, in Ungarn 3,2 Millionen Geflügel, in Russland 500'000 und anderswo? - Zoo in Wien hat wegen Vogelgrippe alle Pelikane eingeschläfert (2017).

Killer-Keime - Droht Gefahr aus dem Tierstall? (Doku - 2015):

Eines der Hauptprobleme ist, dass viele wertvolle Nahrungsmittel an Zucht-, bzw. Nutztiere verfüttert werden, womit man direkt und viel mehr Menschen ernähren könnte/müsste. Natürlich sollte es eigentlich verboten sein sich solch privilegierte Gedanken über dies zu machen.


- Tierversuche - Forschung - Alternativen

Es müsste doch mit dem heutigen Stand der Technik möglich sein, Medikamente ohne Tierversuche zu entwickeln? Falls nicht, müsste man mehr Geld in Studien und die Erforschung von neuen Naturheilmitteln und der Komplementärmedizin stecken und diese fördern, statt die Pharmaindustrie mit Steuergeldern unnötige Medikamente (z.T. neue mit denselben alten Wirkstoffen?) entwickeln zu lassen. Sicherlich, es gibt noch Krankheiten, wo man erstens die Ursachen noch nicht zu 100% kennt - vielleicht müsste man zuerst dort ansetzen. Ich selbst bräuchte z.B. auch ein Mittel, welches beschädigtes Myelin von Nervenzellen wiederherstellen kann, aber falls dazu Tiere gequält und getötet werden müssen, würde ich darauf verzichten. Dass es auch ohne Tierversuche geht zeigen die nachfolgend verlinkten Seiten.

Siehe auch: Artikel über Tierversuche (VgT) | AnimalfreeResearch - Wir ersetzen Tierversuche! | AGSTG - Aktionsgemeinschaft Schweizer Tierversuchsgegner | Tierversuche in der Kosmetikbranche | Kosmetik ohne Tierversuche | Naturkosmetik ohne Tierversuche | Einige ausgewählte schweizer Naturkosmetik-Shops | Ärzte gegen Tierversuche | Zugetive - Zusammen gegen Tierversuche | Über 600'000 Tiere mussten 2011 in der Schweiz für Tierversuche herhalten | Schweizer Tierschutz kritisiert Haltung von Versuchstieren.

Weitere Meldungen: Sterben für Botox | Tierversuche für Zigaretten | Ökotests für neue Chemikalien ohne Versuche mit Fischen | Wenn Forschung Tiere rettet | USA beenden die Nutzung von Schimpansen für die medizinische Forschung - Private Institute dürfen ihre Affenexperimente jedoch weiter durchführen? | Schweiz kündigt Verkaufsverbot von an Tieren getesteter Kosmetika an | Schweizer Affenversuche: Wissenschaftler üben Kritik an Tierversuchsgegnern, Affenversuche würden einfach ins Ausland verlegt werden - (Videos dazu) | Alternativen zu Tierversuchen: Fortschritt ohne Leid | Ab 2017 dürfen Hersteller in der EU viele Impfstoffe für Tiere anhand tierversuchsfreier Methoden prüfen, anstatt sie in grausamen Tierversuchen zu testen | Unter unserem Radar: Tierversuche mit Fischen | Obama unterzeichnet Verordnung zur Einschränkung von Tierversuchen | Zwölf Prozent mehr Tierversuche in der Schweiz im Jahr 2015 | Tierversuche aus medizinisch wissenschaftlicher Sicht (PDF-Datei ab Seite 18 - mit Übersicht über tierversuchsfreie Methoden)Die Forschung kennt keine Grenzen: Mensch-Tier-Hybriden für Organtransplantationen | Ein komplettes Tierversuchsverbot in der Schweiz, gekoppelt an ein Importverbot für Produkte, die aufgrund von Tierversuchen hergestellt wurden | Harvard-Forscher: Weiterentwicklung des Herz-Chips könnte dazu führen, dass die Forschung bald nicht mehr auf Tierversuche angewiesen ist.

Warum Tierversuche sinnlos sind (2007):

Unsinn Tierversuch - Ein animierter Aufklärungsfilm (Ärzte gegen Tierversuche, 2013):

Die Zahl der Tierversuche steigt und es stellen sich unangenehme moralische Fragen: Darf man Tiere quälen? Und wenn ja, wofür? (Doku, ARD Mediathek, 2015):


Tierversuche in der Rüstungsindustrie | Hintergrundwissen, Videos und News zu Tierversuchen auf Peta.de | Weltweite Challenge gegen Tierversuche (2016)


- Freilauf von Tieren - Artgerechte Haltung - Grünbrücken - Zirkus, Zoo, Tierparks - Haustiere - Menschen

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Argerechte Haltung auf Wikipedia

Unterhaltung mit Tieren auf Peta

Warum Peta beim Hitzetod von Tieren Anzeige erstattet

Infos zur Haltung von Heim-& Nutztieren (Bundesamt für Veterinärwesen)

Pflanzen, die für Tiere giftig wirken können [1] [2]

Das Schweizer Tierschutzrecht gilt in der Bevölkerung als streng. Tatsächlich aber leben viele Nutztiere auf engstem Raum, ohne Auslauf, angebunden oder in Einzelhaltung - und das alles legal.

Wenn es meinen Tieren gut geht, geht es auch mir gut? Alles wunderbar und funktioniert natürlich für die grosse Masse der Karni- und Omnivoren; lebensfreudige Tiere, die "länger" leben mit hoher Lebensqualität auf Naturafarm-Betrieben (z.T. gar nicht in der Schweiz), oder einfach nur ein besseres Gewissen für wenige? - Naturafarm aber doch nix Natur - Nahrungsmittelsicherheit mit Antibiotika-Fleisch/Eier? - Futter hergestellt mit Pestiziden, Kunstdünger und evtl. Gmo? (2016).

Erfolg um jeden Preis: Ein Erfahrungsbericht über Schweizer Viehschauen - Kühe leiden an Viehschauen für Schönheitsideale (2016). Quälerei für Viehschau: Noch immer werden Kuhzitzen mit Sekundenleim verklebt (2017).

Kühe mit Freilauf und Hörnern auf dem Kopf - eine Seltenheit..die Forschungsanstalt Agroscope behauptet, dass der Auslauf der Umwelt schade. Eigentlich ist dies ein Grund mehr die Massenfleischzucht mit Rindern per sofort zu stoppen, wenn das Amoniak wirklich so schädlich für die Umwelt ist, denn ohne Freilauf ist die Intensivhaltung noch tierunwürdiger als sie es sonst schon ist. Schweiz: Hornkuh-Initiative zu stande gekommen (2016).

Grünbrücken dienen vornehmlich wildlebenden Tieren als Hilfsmittel, stark befahrene Verkehrswege wie Autobahnen, Bundesstrassen und Bahnstrecken gefahrlos zu queren. Grünbrücken verbinden Lebensräume des Wildes, die durch Verkehrswege zerschnitten sind, und versuchen die Folgen der zunehmenden Landschaftszerschneidung zu mildern. Siehe auch: Eingezäunte Autobahn wird Wolf zum Verhängnis (2015) - 10 Cool Wildlife Crossings (2016) - Schweiz: Aarau streitet sich um 14 Millionen? Franken Wildtierüberführung (2016).


Tiere im Zoo oder Tierpark (artgerechte Haltung geht das überhaupt? - geht es ihnen gut? - Akzeptabel für gefährdete Wildtiere?):

Der Unterschied zwischen Zoo und Tierpark ist wohl relativ klein, jedoch gibt es im Tierpark in Adliswil (Schweiz) z.B. ein Restaurant, wo es angeblich möglich ist, Hirsch und Wildschwein aus dem eigenen Bestand zu essen (es gab einmal eine Petition dagegen bez. Hirschen), was in Zoo's ja nicht der Fall ist. Weiter hat es dort auch andere Tiere, wie z.B. Wildkatzen, etc. welche es im Zoo nicht gibt. Die meisten Tiere haben (viel) mehr Bewegungsfreiheit als im Zoo (gängige Argumente dafür), sind aber schlussendlich doch nicht artgerecht gehalten und eingesperrt. Der Eintritt ist gratis. Siehe auch: Live-Webcams aus dem Zoo Zürich - Live-Videos von Tieren (YouTube).

Eisbären raus aus Zoos: Bitte helfen Sie, das Leiden der verhaltensgestörten Tiere zu beenden (seit 2014).

Costa Rica will alle Zoos schliessen und die Tiere werden befreit (2015)

Landesbeirat für Tierschutz fordert Ende des Flügelkupierens bei Zoovögeln (2015)

Zoo in Buenos Aires will Tiere befreien (2016)

Besucher-Schreck im London Zoo: Gorilla Kumbuka bricht aus Gehege aus (2017)

Was soll denn das?: Zoo schneidet Nashörnern, die Hörner ab um sie vor dem Tod retten? (2017)

Totgetreten von kleinen Jungs - In einem Tschechischen Zoo wurde ein Flamingo brutal getötet (2017)

Abgeknallt - Der Zoo als Knast für Tiere wird zum Hochsicherheitsknast für Tiere werden (2017)

Der Zoo Hannover quält Elefantenbabys - Unterschriftensammlung: Bitte helfen Sie, die Tierquälerei zu stoppen (2017).


Tiere im Zirkus (wie glücklich sind sie wirklich? - Wildtiere vs. domestizierte Tiere)

Tyke (Elefant) - Der letzte Auftritt im Zirkus (Doku)

Schweiz: Zirkus Knie streicht die Elefanten-Nummer (2015) - Problematischer als Elefanten in der Manege ist der Hotdog in der Pause..

Deutschland: In immer mehr Städten sind Zirkusse mit Wildtieren unerwünscht (2015) - Berliner Bezirk verbietet Zirkusse mit Wildtieren (2016)

Auch Niederlande und Grossbritanien verbieten sämtliche Wildtiere im Zirkus (2015)

Zirkusleute können extrem gewalttätig sein? (2016)

Letzter deutscher Zirkusbär beschlagnahmt und in einem Gnadenhof untergebracht (2016)

Zirkus Bär im roten Röckchen nässt sich vor Angst ein (2017)

Eine kurze Diskussion um (Wild-)Tiere im Zirkus (2017)

Petition: Keine Wildtiere im schweizer Zirkus (seit 2016) - Petition: Appellieren Sie an die deutsche Bundesregierung, Tiere im Zirkus zu verbieten (2017)


Wal-Trainer von Orca attackiert im Film Blackfish:

Killer-Wal attackiert Trainer - Ein tödlicher Fehler - Luna (Orca)

Indien anerkennt Delfine als Personen (2013) - Warum Delfinarien nicht für Delfine gemacht sind.

Schock-Video aus Mallorca aufgetaucht - Tiertrainer misshandeln Delfine (2015)

Eine der umstrittenen Orca-Shows (in San Diego) wird per Ende 2016 eingestellt.

Orca Unna, Schwertwal-Weibchen, aus dem SeaWorld in San Antonio ist im Alter von nur 18 gestorben (2015) - Normale Lebenserwartung.

12 Dinge die Besucher des Seaquarium in Miami mit Orca Lolita wissen sollten (2016)

Seaworld wil künftig keine grossen Schwertwale und Orcas mehr züchten und keine Tiere aus der Wildnis in Gefangenschaft nehmen (2016).


Haustiere - Heimtiere und Menschen: Leider kann ich nicht mit Katzen und Vögeln sprechen, die nachfolgende Frage wäre eine interessante für einen Tierkommunikator. Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass eine Katze oder noch schlimmer ein Vogel meine Frage, ob er/sie lieber ständig in der Wohnung "eingesperrt" sein will oder auch mal selbstständig draussen die Umgebung und die Natur erkundschaften möchte, den ersten Teil mit Ja beantworten würde. Bei Hunden ist dies ja weniger ein Problem, da diese für ihr Geschäft ja normalerweise sowieso nach draussen begleitet werden.

Kastration, bzw. Vasektomie bei Tieren (vor allem bei streunenden Hunden und Katzen) als Symptombekämpfungsmassnahme ist keine wirkliche Lösung und hat gesundheitliche Nebenwirkungen, aber ist immer noch besser als sie zu töten - wieso auch immer - z.B. weil sie Menschen stören. Ein Tröpfchen auf den heissen Stein: Petition für eine Kastrationspflicht für Freigänger-Katzen in der Schweiz. Siehe auch: Warum ein Tier aus dem Tierheim? und warum man sich keine exotischen Haustiere halten sollte kann man u.a. bei den Videos auf der nächsten Seite sehen.

Einige Menschen sollten eigentlich keine Haustiere halten (wie auch keine Kinder haben), oder sich zuerst einmal besser über die Verhaltensweisen der Tiere informieren. Meist widerspiegelt ja das Tier die Gedanken, den Umgang und das Verhalten seines Besitzers. Das unfassbare Leid der Tiere im deutschen Heimtierhandel (Peta-Video-Doku 2015). 7 Anzeichen dafür, dass Sie keinen Hund aufnehmen sollten (2015). Österreich verbietet Verkaufe von Wildtieren auf Exotenbörsen (2016). 35 Kaninchenfakten, die ihr nicht nur zu Ostern wissen solltet (2016). Duisburg: Silvesterböller machen Pferde wild - Unfall auf A40 (2017). Themenseite über Tierische Mitbewohner (2017).

Wie klug sind Menschen (die klügsten Tiere) wirklich? Diese Frage kann man sich schon stellen, trotz all der Technologie, die sie im Laufe ihrer Geschichte entwickelt und welche die meisten von uns so sehr beeindruckt (auch mich immer wieder). Es scheint, als ob sie diese Ideen von irgendwo her bekommen, ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass Menschen die Ideen für ihre Technologien sich selbst durch die angeblich relativ sehr kurze Evolution hindurch selbst erarbeitet haben, es geht einfach nicht - meiner Meinung nach. Dann kommen noch die intelligenten Hirnforscher dazu, die sogar meinen, sie könnten einen Menschen (bzw. sein Gehirn - also ihn) in einen Computer auslagern und der Mensch wäre dann quasi sich selbst in einer Maschine - es wird sicher immer Verrückte geben, die glauben, das schaffen zu können. Was ist aber mit den spirituellen Menschen, die alle überzeugt sind, dass es Körper, Geist und Seele gibt und sich sicher sind, dass das meiste, was einen Menschen ausmacht, nicht im Hirn zu finden ist. Warum sollte es bei anderen Tieren nicht so sein? Vor einiger Zeit habe ich dazu mal ein wenig, bzw. sehr viel ausgependelt. Obwohl die Menschen eine UNO, Menschenrechte und ein Völkerrecht (wo sich viele leider nicht daran halten), sowie ein Bewusstsein (also nicht einmal zwingend auf eigenen Gefühlen beruhend) für Moral, Ethik, Liebe, Vernunft und Frieden haben, scheinen sie nicht die klügsten Lebewesen auf der Erde zu sein, da die sich womöglich noch irgendwann selbst zerstören werden, wenn sie ihre Welt nicht endlich zur Ruhe kommen lassen, sich um die Erde und ihrem Wohlergehen und dem ihrer Mitbewohner kümmern und sie für alle Tiere und Menschen sozial und gerecht gestalten. Siehe auch: Was Menschen den Tieren antun, aus der Sicht der Tiere (was Menschen anderen Menschen antun sieht man ja schon täglich in den Mainstream-Medien und den alternativen Medien).

Gedenkvideo für alle Tiere:


- Lösungen, um aus dem Alptraum der Ausnutzungs-Qualzucht-Massentierhaltung zu entkommen? - Tierbefreiung:

Weitere Lösungen nebst den Lösungen, welche ich bereits unter den einzelnen Abschnitten (für alles gibt es eine Alternative?) vorgeschlagen habe. Meine Meinung betreffend "Fleischzucht" ist ganz klar, dass man diese per sofort stoppen müsste (nichts mehr nachzüchten) und auch alle Schlachthäuser könnte man schliessen. Ein Problem sehe ich einzig darin, dass diese vielen Nutz- und Versuchstiere danach, solange sie noch leben, Platz für ihre Freiheit haben müssen, aber eigentlich hat es meiner Meinung nach in den Alpen und im Flachland genügend Platz. Ein weiteres Problem wäre dann im Winter, da müsste jemand für all diese Tiere sorgen, aber ohne Zucht wären es ja sehr schnell viel weniger zum schnellen Tod verurteilten Tiere, weil Nutztiere - auch ehemalige - nicht sehr lange leben werden? Jedoch werden sie die Schlachthäuser nicht freiwillig schliessen und die ganz sturen, verbohrten, manipulierten, ignoranten und z.T. unwissenden Menschen wohl nie aufhören werden Tiere (Fleisch) zu essen. Ebenso werden sie aus unredlichen Gründen (wie z.B. der Nahrungsmittelsicherheit) auch weiter Fleisch im-, und exportieren.

Steuergelderbeiträge für die Tierhaltung einzusetzen - könnte man stoppen. Die Subventionen (es wurde oder wird in der Schweiz diskutiert, die Tierbeiträge abzuschaffen) könnten die Bauern ja weiterhin bekommen, bzw. sogar noch höhere, wenn sie den Tieren die Freiheit schenken, sie auch weiterhin betreuen (solange bis diese eines natürlichen Todes sterben) und auf eine biologisch-vegane Landwirtschaft umstellen. Appell von vgt.at gegen die Subventionierung von Massentierhaltung mit Hintergrundinformationen. Die EU-Staaten fördern laut Studie qualvolle MassentierhaltungÖffentliche Gelder für Megafarmen (2016). Eine andere Variante wäre den Mwst.-Satz (in der Schweiz auch für Fleisch 2,5%) anzuheben und mit dem Geld sinnvolles zu tun, obwohl aus meiner Sicht die logischere Variante doch wäre, tierische Produkte gar nicht erst mit Subventionen zu fördern - siehe: Kein Untergang des Bratenlands (2017).

Es gibt einige solche Gnadenhöfe (auch Lebenshof oder Tierschutzzentrum), bzw. einen so genannten Antitierbenutzungshof (Tierbefreiung), von diversen Tierschützern, wie z.B. Gut Aiderbichel, Animal Central, Gnadenhof Papillon, Tante Martha, Villa Kuhnterbunt, Hof Butenland, Lebenshof Arche Samar, Vaikuntha Farm, Stinah, Tierlignadenhof, Treffpunkt Tier, Lebenskühe, Tierparadies, Gut Weidensee, Lebenshof Allegro und Land der Tiere. Adressen von weiteren Gnaden- und Lebenshöfen aus der Schweiz. Es gibt auch noch den Verein: Tiere im Fokus - der sich um den Unterhalt ehemaliger Nutztiere kümmert.

Die Tierbefreiungs- oder Tierrechtsbewegung fördern, unterstützen und stärken. Natürlich ist es fast unmöglich für die Tierbefreiungsbewegung (deutscher Tierbefreiungskongress), wegen z.B. den ca. 1,5 Millionen Schweinen (Quelle Vgt), welche nur schon in der Schweiz versteckt leben, wie auch mit der gleichen Anzahl an Rindern - Fleischbilanz Schweiz - Bestand - Schlachtungen? (2016). Ausser natürlich wenn man, wie schon oben erwähnt, die künstliche Tierzucht per sofort stoppen würde, was wohl kaum passieren wird und wohl auch bei einer Volksabstimmung darüber (weil die Mehrheit zu schlecht informiert ist) keine Chance hätte. Schockierend ist auch, dass in der Schweiz insgesamt über das ganze Jahr gesehen, es mehr Hühner als Menschen (zur Zeit beinahe 10 Millionen) gibt.

Betreffend den Statistiken in der Schweiz stellte ich eine Anfrage aufgrund eines Artikels im Tagesanzeigers und weiteren Dokumenten: Schweinebestand in der Schweiz (gem. einem Stichtag im Jahr): 1,5 Mio. und in China: 451 Mio? Und wohl ca. 2 Milliarden Hühner leben über ein Jahr hinweg gesehen in China bei fast 1,4 Milliarden Einwohnern? (in der Schweiz 2015 ca. 10,7 Millionen bei 8,3 Millionen Einwohner). Geschlachtet wurden in der Schweiz 2015 aber 2,7 Millionen Schweine und beim Geflügel gibt es keine Schlacht-Zahl im Dokument Fleischbilanz, nur über das Schlachtgewicht - Absicht, weil unzumutbar? (aber der Inlandsanteil beträgt ca. 30 Millionen jährlich gem. Swissveg - und wie viele wohl in China?) an das BFS.

Bzw. folgende: Wie ich aus der neuen Fleischbilanz von 2016 entnehmen kann, wurden insgesammt 2,7 Millionen Schweine in der Schweiz geschlachtet. Der Bestand hingegen wird seit Jahren mit 1,5 Millionen angegeben. Wie ist das möglich, bzw. wie kann es sein, dass der Bestand bei 1,5 Mio. ist, aber die Anzahl Schlachtungen fast doppelt so hoch ist? Wurden über 4 Mio. Schweine gezüchtet und dann die geschlachteten im Jahr 2016 abgezogen, dass man auf diesen Schweinebestand (1,5 Mio.) kommt? Siehe auch: Nutztierhalter und Nutztierbestände im Jahre 2016. Wenn sie mir auch noch eine zweite Frage beantworten könnten wäre ich Ihnen sehr dankbar. Es geht um die Anzahl von Hühnerschlachtungen in der Schweiz, wo im ersten verlinkten Dokument keine Zahlen ersichtlich sind, ist es richtig, das ca. 30 Millionen Hühner (aus inländischem Bestand - welcher bei ca. 10 Mio. liegt - wie ist das möglich?) jährlich in der Schweiz geschlachtet werden?

Ich bekam folgende Antwort(en): Grundsätzlich liegt die Problematik Ihrer beiden Fragen darin, dass die Bestände aus einer momentanen Aufnahme zu einem fixen Zeitpunkt (Stichtag) hervorgehen, während die Produktionszahlen ein ganzes Jahr abdecken. Bestandes- und Produktionsstatistiken sind somit nicht ohne weiteres direkt vergleichbar. Und weiter: Vor ca. 30 Jahren produzierte eine gute Zuchtsau ca. 20 bis 22 Ferkel pro Jahr, inzwischen tendiert dieser Wert gegen 30 Ferkel pro Jahr. Dies bedeutet, dass die Produktivität in der Schweinehaltung fortlaufend und intensiv gesteigert wurde und weiter wird (Genetik, Hygiene und Krankheitsvorbeugung, gesteigerte Professionalität der Betriebe etc.). Eine Zuchtsau ferkelt zudem ca. 2,3 Mal pro Jahr. Es ist deshalb nicht möglich, den Bestand und die Produktion direkt zu vergleichen. Eine kleine Überschlagsrechnung für 2015: Inlandschlachtungen Schweine 2015 inkl. Hofschlachtungen: 2‘752‘989 Schlachtungen - Zuchtsauenbestand 2015: 122‘780 Sauen - Inlandschlachtungen/Zuchtsau: 22,4? Dieser Wert ist von der Grössenordnung her realistisch, da neben den Schlachtungen ja auch Abgänge durch Krankheitsfälle etc. entstehen. Zur zweiten Frage: Die Relation zwischen Bestand und Schlachtungen ist beim Geflügel noch schlechter als bei den Schweinen, da eine Henne beinahe ein Ei pro Tag legt (Legehennen, bei den Mastrassen ist der Wert etwas tiefer). D.h. man kann mit einem kleinen Bestand an „Vermehrungstieren“ eine sehr grosse Produktion aufrecht erhalten.

Gem. E-Mail vom Statistikamt lassen sich also Bestand und Anzahl Schlachtungen nicht direkt miteinander vergleichen, aber wer nur von 1,5 Mio. Schweinebestand in der Schweiz schreibt, wie der Tagesanzeiger im oben verlinkten Artikel, der beschönigt auf jeden Fall die wahren Zustände. Nämlich fast 3 Millionen Schlachtungen von Schweinen pro Jahr in der Schweiz. Auf exakte Zahlen der Hühner (Bestand/Schlachtungen) ging man nicht genauer ein. Auf alle Fälle sind es unglaubliche Zahlen und man (ich nicht) kann sich die Menge an getöteter Nutztiere alleine in der Schweiz nicht wirklich vorstellen/verbildlichen und in grösseren Ländern wird es unmöglich.

Das Verhältnis der weltweiten Biomasse von Landwirbeltieren: Nutztiere überwiegen deutlich gegenüber der weltweiten Biomasse von Wildtieren und von Menschen! (Grafik von 2008). Eine andere Quelle behauptete sogar es gäbe heute weltweit dreimal so viele Nutztiere wie Menschen - also ca. 21 Milliarden Nutztiere leben jeweils jährlich gleichzeitig? Alleine Deutschland verspeiste 2010 angeblich ca. 12 Milliarden Tiere? 8,2 Millionen Tonnen: Deutsche Schlachthöfe produzierten 2014 so viel Fleisch wie nie. Dem Fleisch-Wachstum ein Ende setzen (2016). Gem. Fleischatlas 2014 werden 60 Milliarden Tiere weltweit wegen Fleisch jährlich getötet und 70 Prozent aller Agrarflächen der Erde von der Tierfütterung beansprucht. Siehe auch: Jedes Jahr werden ungefähr 70 Milliarden Landtiere (also ohne alle die Meerestiere) für die menschliche Ernährung getötet? (2016).

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Die Verantwortlichen müssten sich ganz einfach an die bestehenden Tierschutzgesetze halten, wenn sie dies nämlich tun würden, müssten sie gleich komplett mit dem Schwachsinn aufhören. Der Mensch (auch Hund und Katz) kann in der Schweiz sich vegan ernähren, was ja seit längerem kaum oder gar kein Problem für informierte Menschen ist (Supermärkte und Hofläden - auch Online, z.T. Discounters, vegane (Online-)Läden, (Online-)Bio-Läden, Wochenmärkte, Drogerien), würde (und funktioniert zum Teil schon auswärts und an speziellen Orten) auch in Mensas/Kantinen/KItas, Personalrestaurants, normalen Restaurants/Beizen/Gaststätten/Wirtshäusern/Pizzerien/Imbissbuden., Bars, Bäckereien/Konditoreien, Altersheimen und anderen Heimen, Militärkasernen, Gefängnisen sowie bei Veranstaltungen (viele sportliche und musikalische, Partys, Feste, Kilbis, Messen/Ausstellungen, usw.), Ausflugsorten (Freizeit- und Vergnügungsparks, Alphütten/Bergrestaurants, etc.), Ständen (Imbissständen, Glacéständen, etc.) Tankstellen, Beherbergungsbetriebe (Hotels, Pensionen, Herbergen), Campingplätzen, Schwimmbädern/Hallenbädern, Kiosken, Essens- und Getränkeautomaten, Bahnspeisewagen (inkl. Minibar), Flugzeugen, Schiffen, Kinos, Theatern/Schauspielhäusern, Opernhäusern, Museen, Sternwarten/Planetarien, Casinos, Kurorten, Psychiatrien, Krankenhäusern, etc. ? funktionieren, wenn das Angebot vorhanden wäre. Bio wäre dort überall natürlich noch "Luxus" (aber auch möglich und somit ein sehr sinnvoller "Luxus", weil ich z.B. nur noch bioveganes Essen und biovegane Getränke konsumieren möchte und viele andere auch - wieso nur noch Bio?).

Sobald man also vegan leben kann, ist es (siehe Schweizerisches Tierschutzgesetz, Art. 4 Grundsätze, 2) ja eigentlich "ungerechtfertigt" den Tieren in irgend einer Form Schaden zuzufügen, bzw. sie zu töten und deshalb müsste man die Tierzucht für Nahrung, Kleidung, etc. dann sofort einstellen. Da sich die in diesen Bereichen arbeitenden (Fleischzucht, Tierhaltung, etc.) wohl kaum durch Fakten und wahre Argumente überzeugen lassen wollen, bleibt eigentlich nur die Möglichkeit die Menschen über diese auf dieser Seite behandelten Themenpunkte (überall wo es möglich ist und mit allen verfügbaren Hilfsmitteln und immer ohne Gewalt) besser zu informieren und zu hoffen, dass so viele endlich vernünftig werden. Vorschlag: Schlachthofbesuch im siebten Schuljahr für alle obligatorisch erklären - würden dann ziemlich viele dieser Jugendlichen nie wieder Fleisch essen? Der andere Weg ist über härtere Gesetze, die keine Ausnahmen und keinen Spielraum mehr lassen, um Nutztiere zu züchten um sie danach für menschliche Bedürfnisse zu töten.

Da in diesem Bereich der Fleischzucht wie auch in anderen wirtschaftlichen Bereichen die Nachfrage das Angebot bestimmt, werden die Tierquäler und Tiermörder nie aufhören mit dem was sie tun, bis die Nachfrage sinkt. Ohne Angebot könnte es aber auch keine Nachfrage geben, wie es umgekehrt, wenn es kein veganes Angebot gibt, um sich auswärts oder unterwegs vegan zu ernähren (ohne etwas mitnehmen zu müssen) auch keine Nachfrage danach geben kann. Zürcher Stadtrat will kein tägliches veganes Menü in Kantinen? (2016). Deshalb müsste wohl hauptsächlich auf der Nachfrage-Seite angesetzt werden, wenn diese katastrophalen Zustände schneller gestoppt werden sollen. Mit z.B. verbesserter Aufklärung über die Missstände in der Massentierhaltung und deren Konsequenzen für das Klima, sowie härteren Strafen für Tierquälerlei und illegale Wilderei. Wieso hat die Schweizer Tierindustrie Angst vor schlimmen Bildern? (2016).

Aufklärung und Demonstrationen (Checkliste für Aktivisten): Massentierhaltung erleben und dann noch geniessen? Wie kommt man aus diesem Wahnsinn heraus? (2011) - Berlin: Das Leid der Tiere soll auf den Stundenplan kommen (2015). Das musst du über die neue vegane Mensa der Uni Züri wissen - z. B. Warum es dort Käse gibt (2015). Neuer TV-Spot des VgT im Schweizer Fernsehen: "Erlaubte Tierquälerei - vom angeblich guten Schweizer Tierschutzgesetz" (2015). Marsch zur Schliessung aller Schlachthäuser! (Berlin 2015 Sozialfotografie). 600 Menschen fordern in der Schweiz die Schliessung aller Schlachthäuser (Bern, 2015). Die Schweizer Landschaft in einer Zukunft ohne Tierausbeutung (2015). Militär behandelt Veganer wie Kranke? - Nicht nur das Essen ist ein Problem - ca. die Hälfte der gesamten Ausrüstung vom Soldat ist aus Echtleder und tierischer Wolle/Daunen/Pelz? (2016). Für Profit umgebracht, fühlende Wesen zu Fleisch gemacht, rufen etwa 500 Leute (Bern, 2016). Weltgrösste Mahnwache in Wien: Tierschützer hielten 650 tote Tiere in den Händen (2016). Schweizer Fleischlobby unterliegt vor Gericht (2016). Tiere sind keine Lebensmittel - Tiere brauchen Ihre Hilfe! (2017).

Weitere Lösungen? -> Man könnte/sollte/müsste eine Initiative starten für ein weltweites Werbeverbot von Fleisch-, Fisch-, Eier-, Milch-, und sonstigen unveganen Produkten, für den Stopp der Nutztierzucht und für die Förderung der biologisch-veganen Landwirtschaft mit hohen Subventionen (Landwirtschaftsbereich bietet zahlreiche Ansatzpunkte, für Verbesserungen von Millionen Nutztieren) <-

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Zentralschweiz: Stier Sebi lebt jetzt bei Tier-Gotti Rita Tubbs (73) - Sofa statt Schlachthof.

Jetzt kommt Orang-Utan Sandra frei: Affe erhält Menschenrechte (2014). Für Neuseeland sind jetzt alle Tiere empfindungsfähige Lebewesen (2016).

"Die Grösse und den moralischen Fortschritt einer Nation kann man daran messen, wie sie die Tiere behandelt." Mahatma Gandhi (Quelle)

Ich habe diesen Traum..

..Ich will, dass Du dich änderst!


Petition: Europaweite Videoüberwachung an Schlachthöfen und Dokumentation? - (Warum? Skandalöses in bio-zertifiziertem Schlachthaus - Videoaufnahmen in Ställen Fall vor Gericht) - Französischer Parlamentsausschuss fordert Videoüberwachung von Schlachthöfen - wer soll an den Bildschirmen sitzen und sich die Bilder anschauen?

Petition: Einsatz von Unterrichtsmaterialien der Agrar-Lobby an deutschen Schulen soll streng reguliert werden.

Petition: 500'000 Stimmen für die Tiere - Massentierhaltung abschaffen und Rechte für Tiere durchzusetzen. (Eine Petition gegen die Massentierhaltung im Petitionsausschuss)

Petition: Gegen legalisierte Tierquälerei in Deutschland.

Petition: An europäisches Parlament: Abschaffung der Tötungslager für Tiere in ganz Europa.

Petition: Schweizerische Transparenz-Petition - zu mehr Transparenz in Tierschutzfragen auffordern.

Petition: Join the campaign to end factory farming around the world (UK, Englisch).

Grössere Petitionsseiten (weltweit): Animal Rights Petitions (Care2): End Cruelty and Exploitation - Animal Petitions: Humans Defending Animals (forcechange.org) - In Defense of Animals (IDA) - Tierschutz Petitionen auf openPetition - Tierpetitionen auf Change.org - PETA Action Alerts - Make a Difference with WWF - You Sign Animals: Animal Petitions - Defenders of Wildlife: Take Action - TakePart: Take Action - Saving Wildlife and Wild Places (WCS) - Animals Australia: Take Action - Humane Society International: Take Action - Sosvox.org? - Pétitions Animaux (MesOpinions.com) - Oceancare: Petitionen & Proteste - Signatures for Change: PetitionHub - Tierschutz Petitionen auf SoliKlick.de - Petitionen können helfen! (Facebook-Gruppe) - Indiegogo: Mit Crowdfunding wird deine Tiere-Idee Wirklichkeit - Hier kann man täglich für Tiere (und anderes) klicken


Massentierzucht - Intensivhaltung
Tierrechte - Tierschutz Tierethik - Tiere Allgemein - Tierquälerei - (Kranke) News
Intensivtierhaltung – Tierschutz (Wikipedia) Tierrechte - Welttierschutztag (Wikipedia) Tierethik (Wikipedia) - Tierquälerei (Wikipedia)
Verein gegen Tierfabriken Schweiz (VgT) Brauchen Tiere Menschenrechte? - Welche Rechte brauchen Tiere? Lexikon der Tiere - Tierlexikon für Kinder - Tierschutz für Kids - Unglaubliche Tierfakten - Tierlaute - Säugetieratlas der Schweiz
Verein gegen tierquälerische Massentierhaltung (Deutschland) Tierrechte.de: Menschen für Tierrechte - 19 Tierschutzvorhaben in Deutschland blockiert
Mehr Menschlichkeit für Tiere (vier-pfoten.ch) - Tier im Fokus.ch (Info-Material)
Verein gegen Tierfabriken (Österreich) Welttierschutzgesellschaft Fondation F. Weber (im Dienste der Tiere) - Natural Energizer (Fakten, News, Tierschutz)
Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt über Massentierhaltung Deutsche Tierschutzpartei - Deutscher Tierschutzbund Tiere im Lärm (Auswirkungen) - Raketen, Böller und Vulkane stressen Tiere
Massentierhaltung – Organisierte Tierquälerei? Internationaler Tierschutzverein Leidfähigkeit und Empathie in Tieren – Das zeigen wissenschaftliche Untersuchungen (2015)
Bild- und Videomaterial (Soylent-network.com) Animals' Angels International - Animal Aid Unlimited
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Massentierhaltung - Leben für den Tod World Society for the Protection of Animals Tierwelt.ch (Aktuelles, Magazin, Tipps, Inserate) - Der Mensch im Tier
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EU-Tierschutzgesetz? Internationaler Bund der Tierversuchsgegner Freiheit für Tiere - Tierportal für Tierliebhaber - Ein Herz für Tiere - Tierfans - Tierliebe.co - Tierschutz.news - News Whisper.net - Flugpate, ihr Geld rettet Leben
Schweizer Tierschutzgesetz Stiftung für das Tier im Recht ZDFzoom: Aus Liebe zum Tier und wie weit dürfen Aktivisten gehen? (Videos 2015)
Abschaffung von Fleisch Aktion Tier: Menschen für Tiere e.V - RespekTiere Salzburg
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Tier im Fokus über Massentierhaltung WWF-Deutschland (Youtube) - Pro Wildlife
Milchkühe missbraucht - Kuh von 19-Jährigem missbraucht - Pferde: Beliebtes Objekt für Zoophile? - Perverser Tierquäler foltert Pferd mit Sex-Spielzeug zu Tode - Sex mit Tieren ist ein weit verbreitetes Phänomen?
Von Youtube zensierte VGT-Videos NetAP - Network for Animal Protection Schweiz schaut zu: Plastik tötet Fische und Vögel - Kurzfilm: It's a Plastic World (Deutsch)
Animal Equality - YouTube Videos SoS Galgos - Animal Rights Watch (ARIWA) - Animals United e.V.
Vogelfütterung im Winter: Einleitung - Futter für Wasservögel - Enten-Nahrung - Was Du mit Wespen tun kannst (und besser bleiben lässt) - Für Wald und Wild: Keine wilden Tiere füttern
Tierprodukte (Wikipedia) weitere Links auf Tierrecht- und Tierschutzseiten Die Würde des Tieres ist unantastbar, oder? - Brasilien: Dindim, der treueste Pinguin der Welt
Speziesismus (Wikipedia) Tierrechts-Lieder - YouTube playliste Walstrandungen durch Schiffsverkehr, seismische Untersuchungen, militärische Sonarexperimente, etc.? Beispiele: [1] [2] [3] [4] [5] [6] [7] [8] [9]. Wirkung von Sonar auf Meeressäuger - US-Navy darf knapp 12 Millionen Meereslebewesen im Pazifik töten oder verletzen?

Siehe auch weiterführende Artikel im Blog:

-> Verursacher des vom Menschen gemachten Klimawandels <-

-> Vegetarier/in (Vegetarismus und Veganismus bei Mensch und Tier) - Veganer/in <-

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Veganismus! Alles andere ist Mord - Vegaversum: Go Vegan! - Warum vegan: Gründe und Gegenargumente


- Weitere sehenswerte Videos:

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Friede

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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, 06. April 2017 01:47

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